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INTERBOOT präsentiert sich kompakter
Aktualisiert: 30. Juni 2012
Veränderte Hallenbelegung bei der 51. INTERBOOT – Projektleitung geht neue Wege – Ausstellungsangebot wird auf die sieben Hallen der A-Achse konzentriert – Marktführer an Bord
INTERBOOT präsentiert sich kompakter
Friedrichshafen – Die INTERBOOT präsentiert sich künftig kompakter. Die Messemacher konzentrieren den Auftritt der internationalen Wassersport-Ausstellung vom 22. September bis 30. September 2012 auf die sieben Hallen der A-Achse. Die Messe reagiert mit der neuen Hallenbelegung auf Ausstellerwünsche und aktuelle Marktentwicklungen. „Unsere Angebotsvielfalt besteht nach wie vor. Ein großer Vorteil unserer Neuerung sind die optimierten Laufwege“, verdeutlicht Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Er erwartet nach dem derzeitigen Anmeldungsstand für die 51. INTERBOOT rund 500 Aussteller und damit so viele wie im Vorjahr. An Bord sind auch in diesem Jahr wieder die weltweiten Marktführer im Segel- und Motorbootbereich.
Die Projektleitung geht bei der INTERBOOT 2012 neue Wege und organisiert die Hallenbelegungen neu. Das bedeutet: die Motorboot-Hallen B1 bis B3 werden eins zu eins in die Hallen A4 bis A6 umziehen. Der Funsport-Bereich wandert von der Halle A5 in die Halle A7. Der Charter- und Reisebereich kommt in der Halle A1/Rothaushalle dazu. Die Hallen A2 und A3 bleiben unverändert.
„Wir folgen damit auch dem Wunsch der Aussteller nach einer kompakteren Abbildung des Angebots, rücken die agierenden Akteure näher zusammen, verknappen die verfügbare Fläche und stellen die verwandten Funktionsbereiche in unmittelbare Nachbarschaft. Die Eingangssituationen werden entsprechend angepasst und bringen die Besucher ‚direkter’ in die Hallen an den Point of Sale“, erklärt Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Der Besucher werde nun auch die anderen Angebotsbereiche sehen und die Aussteller würden den Besucher „eher zweimal“ treffen. Vergleichbare Belegungskonzepte fahre die Messe Friedrichshafen bei anderen Veranstaltungen ihres Portfolios mit durchweg positiven Erfahrungen.
Projektleiter Dirk Kreidenweiß geht von rund 500 Ausstellern aus, die in den sieben Hallen, auf dem Freigelände und auf dem Bodensee zeigen, was der Markt aktuell zu bieten hat. Im INTERBOOT-Hafen stehen für Kaufinteressierte Segel- und Motorboote für Probefahrten bereit. Der Messe-See verwandelt sich im Rahmen des Aktionsprogramms zum Wassersportrevier. Fans der Trend-Wassersportart Wakeboarden kommen dort auf ihre Kosten: An einer Liftanlage können die Besucher einen Sprung über die Welle wagen. Außerdem findet erneut der Wakeboard-Wettbewerb „Cash for tricks“ statt. PS-Stärke und Nervenkitzel stehen bei der INTERBOOT-Veranstaltung „Liquid Quarter Mile“ vor der Friedrichshafener Uferpromenade im Vordergrund. Die Lust am Wassersport weckt die internationale Wassersport-Ausstellung schon bei den Jüngsten. Auch in diesem Jahr zeigt der Stand der Anmeldungen zum Jugendlager, wie beliebt das zweitägige Angebot ist. „Wir sind fast ausgebucht“, sagt Dirk Kreidenweiß.
Insgesamt verknüpft die INTERBOOT weiterhin Information mit Erlebnis - auch nach der neuen Aufplanung. „Unter anderem wird dieser Schritt möglich durch das Statement der Tauchsportindustrie, auch zukünftig unsere Werbeplattform für ihre Sportart nicht nutzen zu wollen. Deshalb stellen wir nun unsere jahrzehntelange Förderung des Tauchsports ein, es wird Hallenkapazität freigesetzt, die wir anders sinnvoll nutzen wollen“, betont Dirk Kreidenweiß.
Die Messeleitung ist sich der Umstellung für Aussteller wie Besucher bewusst. Messechef Klaus Wellmann: „Es ist etwas Neues, eine Umstellung, ein neuer Weg. Wir belegen erst einmal eine Halle weniger. Doch wir sind uns sicher, dass wir alle gemeinsam von der kompakteren Darstellung, der Nähe zueinander und dem ‚Pendeln’ der Besucher profitieren werden.“
Weitere Informationen zur INTERBOOT unter www.interboot.de

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Neue Führungscrew bei DIWA
Aktualisiert: 14. Januar 2012
DIWA bestreitet einen neuen innovativen Weg bei seiner Führungscrew.
Neben dem Generalmanagement in Costa Rica (President International R. A. Jedlitzke), gibt es nun eine European Agency, die für die Zertifizierungen und Registrationen, einschl. dem ID Card Service zuständig ist. Diese wird nach wie vor von Uwe Fleischmann geleitet, der auch als President Germany tätig ist.
Weitere Stützpunkte des erweiterten Managements sind: Roland Heidinger President Italy Reinhard Gratsch President Austria Edy Wiget President Switzerland Christian Mietz President Thailand Pegman Nourouzi President Iran und Middle East Henning Nickaes Repräsentant Latin America Jens Dolgner DIWA Webservice
Neu ist auch die Einführung eine „Ethik Kommission“, deren Vorsitz Klaus Quanz hat. Beisitzer sind die Kollegen: Edy Wiget, Dierk Junge, Uwe Fleischmann und Jens Dolgner Die European ITC Trainer Crew setzt sich wie folgt zusammen: Klaus Quanz Germany, Edy Wiget Switzerland und Roland Heidinger Italy
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4. Meeresbiologisches Erlebnisseminar mit Dr. Constanze Conrad am Freitag, dem 10.02.2012
Aktualisiert: 05. Januar 2012
Am 10. Februar 2012 veranstalten die Tauchsportfreunde Bensheim bereits zum 4. Mal in Folge, ein Meeresbiologie-Seminar. Thema diesmal:
Sex am Riff
„Über Wasser tun sie`s nicht, unter Wasser sieht man`s nicht!“
Wir wissen mehr! Korallen, die lebende Junge zur Welt bringen, Kopffüßer, die ihr Leben für den Nachwuchs riskieren. Das Erlebnisseminar „Sex am Riff“ vermittelt faszinierende Einblicke in die Fortpflanzungsstrategien verschiedener Riffbewohner, von den Korallen, bis zu den Fischen, ganz nach dem Motto: "Wie vermehren sich Seeigel? Sehr, sehr vorsichtig!"
Wie bereits in den vergangenen Jahren konnte als Referentin die bekannte, in Ägypten ansässige Meeresbiologin Dr. Constanze Conrad gewonnen werden. Weitergehende Informationen sowie Anmeldung zum Seminar erfolgt per Mail an uwinger@tsf-bensheim.de, oder tel. unter 06251.76788 sowie auch an Jutta.Kassner@tsf-bensheim.de
Veranstaltungsort:
Landgasthof „Zur Post“, Hauptstraße 14, 64673 Zwingenberg-Rodau
Beginn: 19:30 Uhr
Kosten : 10,00 EUR
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Gewinner der Umfrage: Beste Tauschule 2012
Aktualisiert: 18. Dezember 2011
Der Gewinner steht fest
Vielen Dank für die zahlreichen Teilnahmen bei der Wahl zur besten Tauchschule 2012.
Der Gewinner des Suunto Vyper ist Felix K. aus Greiz.
Wir wünschne dir viel Spaß.
Wir bedanken uns bei dem Sponsor des Preises http://www.scubastore.com dem Onlineshop für Tauchequipment.
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Beste Tauchorganisation der Welt
Aktualisiert: 05. November 2011
Was ist die beste Tauchorganisation der Welt.
Mit der neuen Umfrage wollen wir herausfinden, welche die beliebsteste Tauchorganisation der Welt ist.
{jvotesystem poll==2}
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PADI ist jetzt 20 Millionen Brevets stark und wächst immer weiter
Aktualisiert: 13. August 2011
PADI ist jetzt 20 Millionen Brevets stark und wächst immer weiter
Der Countdown für die 20 Millionste Taucher Brevetierung wird mit einer Reise zu Australiens Great Barrier Riff an Bord der MV Spirit of Freedom gefeiert.
Rancho Santa Margarita, CA – 3. August 2011 – PADI, als Organisation aus Tauchprofis und Tauchern rund um den Globus bestehend, erwartet, noch vor Ende des dritten Quartals 2011 einen bedeutenden Meilenstein zu erreichen – seine 20 Millionste Taucher Brevetierung. Um diesen Anlass gebührend zu feiern, sponsern PADIs Regionalsitze rund um die Welt die „Countdown to 20 Million“ Kampagne, die denjenigen Taucher, der das 20 Millionste Brevet erhält, mit einer Tauchreise zu Australiens Great Barrier Riff an Bord der MV Spirit of Freedom auszeichnen wird. Der PADI Instructor, der das 20 Millionste Brevet ausstellt sowie das beteiligte PADI Dive Center oder Resort, werden ebenfalls eine Reise zu diesem Naturwunder der Erde gewinnen.
„Im Jahre 1966 hatten Ralph Erickson und John Cronin eine Idee für eine bessere Art und Weise, wie die Leute das Taucher lernen können. Dass PADI als Organisation von diesen Beiden zu über 20 Millionen angewachsen ist, beweist die Kraft und die Weisheit ihrer Vision”, sagt PADI Worldwide Chief Executive Officer Brian Cronin. „Es zeigt auch, wie die gemeinsame Leidenschaft fürs Tauchen die PADI Familie rund um den Globus vereint. Zwanzig Millionen Brevets kann es nur geben, weil PADI Profis das Tauchen als Leader anführen. Ich beglückwünsche sie zu diesem Erfolg.“
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Tourism Queensland stellt grosszügigerweise die Land und Luft Teile der Preise zum Great Barrier Riff zur Verfügung – dem weltgrössten Riffsystem und einem der Naturwunder der Welt – einschliesslich Hin- und Rückflug nach Cairns, Queensland (Australien), vier Nächte Hotelaufenthalt sowie Ausflüge, um den als Weltkulturerbe anerkannten Regenwald „Daintree Rainforest“ zu besuchen. Ausserdem gibt es ein „Cuddle a Koala“ Erlebnis (einer Gelegenheit zum Bekuscheln dieser Tiere) und ein kulturelles Erlebnis mit australischen Ureinwohnern, den Aborigines. Das Tauchkreuzfahrtschiff MV Spirit of Freedom sponsert grosszügig den taucherischen Teil des Preises, der ein drei Tage / drei Nächte Abenteuer auf dem Tauchschiff beinhaltet und die Taucher an berühmte Tauchplätze führt, wie „Cod Hole“ und die „Ribbon Reefs“. Enthalten ist weiterhin ein Flug in geringer Höhe über die Riffe zwischen Lizard Island und Cairns. Dem Taucher, der das 20 Millionste Brevet erhält, winkt als Preis ein Package für zwei Personen, und dem brevetierenden Instructor und dem beteiligten Dive Center oder Resort winkt ebenfalls je eine Reise für eine Person.
„Jedes einzelne der 135.000 PADI Mitglieder rund um die Welt teilt nicht nur die Leidenschaft für das Tauchen und die Unterwasserwelt, sondern sie nehmen Einfluss auf das Tauchen in ihrer näheren Umgebung und führen es als Leader an“, sagt PADI President und Chief Operating Officer, Dr. Drew Richardson. „Dieses Anführen als Leader ist es, unterstützt von Leidenschaft, Interessen und Überzeugungen, die Johns und Ralphs Vorstellungen immer grösser werden liessen, bis hin zu der globalen Bewegung von buchstäblich Millionen von Leuten, die sich mit PADI identifizieren. Wenn PADI Taucher regional und international reisen, halten sie Ausschau nach PADI Dive Centers, Resorts und Profis, weil sie dabei sicher sein können, dass uns eine gemeinsame Verbindung zusammenhält, wie eine Familie oder eine Sippe.“
Besuche padi.com für Details zum Countdown für die 20 Millionste Taucher Brevetierung Wettbewerb.
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Tauchschulen Verzeichnis soll erweitert werden
Aktualisiert: 26. Juni 2011
Wir brauchen dich!

Unser Tauchschulen Verzeichnis soll größer werden. Dafür brauchen wir dich
Wenn du Inhaber einer Tauchschule bist kannst du die Tauchschule gleich hier eintragen:
Tauchschule direkt eintragen
oder benutze das Formular um uns eine Tauschule für unser Verzeichnis vorzuschlagen
{ckform Tauchschulen}
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Sagen Sie uns warum Sie hier sind
Aktualisiert: 13. Juni 2011
Neue Umfrage

Wir versuche uns ständig zu verbessern und das Angebot auf unserer Homepage zu verbessern.
Darum brauche wir heute Ihre Hilfe. Stimmen Sie hier ab und veraten Sie uns heute warum Sie bei uns sind.
Hier finden Sie unsere Umfrage. Wenn Sie sich registrieren können Sie auch eigene Antworten hinzufügen.?
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Vorzeitige Vertragsverlängerung für Klaus Wellmann
Aktualisiert: 13. Juni 2011
Die Messe bietet eine verlässliche Zukunfts-Perspektive für ihre Kunden“
Vorzeitige Vertragsverlängerung für Messechef Klaus Wellmann – Aufsichtsrat setzt auf Erfolg und Kontinuität
Friedrichshafen – Der Vertrag von Messegeschäftsführer Klaus Wellmann (47) wurde jetzt vorzeitig bis zum Jahr 2018 um weitere fünf Jahre verlängert. Eigentlich wären die nächsten Vertragsgespräche erst für das Jahr 2013 angestanden, doch Andreas Brand, Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen und Aufsichtsratsvorsitzender der Messe Friedrichshafen, wollte gemeinsam mit dem Aufsichtsrat und den Gesellschaftern „ein Zeichen der Kontinuität für die Zukunft“ setzen.
„Wir wollen mit dieser vorzeitigen Vertrags-Verlängerung die gute Arbeit des Geschäftsführers und der gesamten Messemannschaft nicht nur bestätigen, sondern auch für alle Geschäftspartner, für Aussteller und Besucher der Messe eine verlässliche Perspektive für die Zukunft des Messestandorts in Friedrichshafen schaffen.“ Die Messestrategie sei langfristig angelegt, die Mannschaft mit dem Geschäftsführer, mit den Projekt- und Abteilungsleitern an der Spitze seien verlässliche und beständige Messe-Ansprechpartner für die Kunden“, begründete Oberbürgermeister Andreas Brand den Entschluss, nachdem der Aufsichtsrat der Vertragsverlängerung von Messechef Klaus Wellmann einstimmig zugestimmt hatte.
„Ich freue mich sehr über diese Entscheidung, die deutlich zeigt, dass das Messeteam erfolgreich und zuverlässig arbeitet und damit auch für die Zukunft bestens gerüstet ist. Und ich persönlich habe hier am Bodensee meine Heimat gefunden“, stellte Klaus Wellmann fest, der im April 2006 das Ruder bei der Messe Friedrichshafen übernommen hatte. Der 47-jährige Diplom-Kaufmann kam damals von der Messe in Köln an den Bodensee.
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50. INTERBOOT eröffnet neue Tauchwelt für Besucher
Aktualisiert: 21. Mai 2011
50. INTERBOOT eröffnet neue Tauchwelt für Besucher
Friedrichshafen – Wie lässt sich die faszinierende Unterwasserwelt für Messebesucher erlebbar machen? Mit neuen Aktionen und einem neuen Partner gestaltet die INTERBOOT den Tauchbereich neu und lädt von Samstag, 17. bis Sonntag 25. September 2011 zu visuellen Tauchgängen und zum Sprung ins Becken ein. „Zum 50. Jubiläum der Wassersport-Ausstellung erhält das Tauch-Center einen komplett neuen Auftritt: Das Panorama-Unterwasserkino, Fotoworkshops mit David Benz und Vorführungen im Tauchbecken sind nur einige neue Programmpunkte“, berichtet Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Anfänger und Profis finden in Halle A4 darüber hinaus Ansprechpartner von Tauchbasen und -schulen, Reiseanbieter, Tauchgeräte, Bekleidung und Zubehör.
Kompetente Unterstützung für die Neuorganisation hat sich die Messe Friedrichshafen mit Jürgen Steiger an Bord geholt. Der begeisterte Hobbytaucher und Netzwerker ist seit 15 Jahren für verschiedene Hersteller der Tauchbranche tätig und hat bereits erfolgreich Tauchbereiche bei Messen organisiert. „Unser Ziel ist es, den Besuchern Eindrücke zu vermitteln, die ein Taucher unter Wasser erlebt“, beschreibt Jürgen Steiger. „Beim Panorama-Unterwasserkino ist der Zuschauer von drei Leinwänden umschlossen und kann bei seinem visuellen Tauchgang die phantastische Unterwasserwelt sehen und auch hören, als sei er selbst dort.“
Erfahrene Taucher, die ihre Erlebnisse gerne fotografisch festhalten möchten, können an den beiden INTERBOOT-Wochenenden an Workshops teilnehmen. Unterwasserfotograf David Benz, der für seine Bilder bereits mehrfach ausgezeichnet worden ist und 2008 zu den Top Ten der International Photography Awards gehörte, gibt seine Tipps an Anfänger und Fortgeschrittene weiter.
Passend zum 50. Jubiläum der INTERBOOT wird es auch eine Tauchausstellung mit einer Gegenüberstellung von moderner Ausrüstung mit der vor 50 Jahren geben. Weiter Aktionen sind in Planung.
Die INTERBOOT eröffnet ihren Besucher von Samstag, 17. bis Sonntag, 25. September 2011 die Welt des Wassersports. Weitere Infos unter http://www.interboot.de/.
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Tauchroboter erstmals im INTERBOOT-Hafen der Öffentlichkeit vorgestellt
Aktualisiert: 23. September 2010
Tauchroboter erstmals im INTERBOOT-Hafen der Öffentlichkeit vorgestellt
Hightech-Roboter taucht nach Fischen, Leichen und Bomben
Friedrichshafen – Ursprünglich wurde der Tauchroboter für die US Navy entwickelt, der australische Zoll sucht damit nach Schmuggelware und jetzt ist er auch am Bodensee im Einsatz. Seit wenigen Monaten teilen sich die Wasserschutzpolizei und das Institut für Seenforschung dieses hoch technisierte Unterwassergefährt. Am Mittwoch, 22. September 2010 wurde der Tauchroboter im Rahmen der INTERBOOT erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und das Funktionsprinzip des über 300.000 Euro teuren Roboters demonstriert.
Bis zu 500 Metern tief kann der Roboter tauchen. Acht Strahlruder machen eine 360 Grad Manövrierbarkeit unter Wasser möglich, die damit vergleichbar ist mit der eines Schiffes. „Hauptsächlich setzen wir den Roboter ein, um Seebodenstrukturen zu erforschen, Proben zu entnehmen und die biologische Besiedlung der Seeböden zu beobachten. Konkret können wir beispielsweise mit unserem verlängerten Auge nachts große Schwärme der im Bodensee lebenden Süßwassergarnele beobachten“, erklärt Dr. Herbert Löffler, stellvertretender Institutsleiter, die Hauptaufgaben des über 300.000 Euro teuren Tauchgefährts. Suchen und Identifizieren steht auch auf dem Plan, wenn die Wasserschutzpolizei vermisste Personen finden und gegebenenfalls auch bergen muss. „Der Bodensee birgt sehr viele Geheimnisse, denen wir nun auf die Spur kommen. Wir sind sicher, dass wir noch einiges Überraschendes zu Tage befördern werden“, berichtet Günter Jasper, technischer Beauftragter der Wasserschutzpolizei Überlingen.
Die Internationale Wassersport-Ausstellung ist noch bis Sonntag, 28. September 2010 geöffnet. Weitere Informationen zur INTERBOOT unter www.interboot .de.
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INTERBOOT reitet auf Funsport-Welle
Aktualisiert: 16. September 2010
Friedrichshafen - Bretter, die die Welt bespaßen, spielen die Hauptrolle bei den Funsportarten: Surfen, Kiten, Wasserskifahren, Wellenreiten und neuerdings auch Stand Up Paddeling versprühen nicht nur Wassergischt, sondern auch pures Vergnügen. Zu sehen gibt es die coolsten Boards und neuesten Trends auf der INTERBOOT von 18. bis 26. September 2010. Ein aktionsgeladenes Rahmenprogramm ist ebenfalls geboten: Der Messe-See wird während der Internationalen Wassersport-Ausstellung zur Wakeboard-Arena. Hier gibt es täglich Show-Events und die Möglichkeit, sein eigenes Talent zu testen. Profis werden am Freitagabend, 24. September 2010 unter Flutlicht um Preisgeld kämpfen. Am Tag darauf zeigen die Wassersport-Artisten ihr Können auf dem Bodensee.
 "Cash for Tricks" heißt diese neue Attraktion auf der INTERBOOT. Acht Top-Wakeboarder werden mit spektakulären Tricks um Cash - sprich ein Preisgeld von 2.500 Euro - wetteifern. Bei täglichen Show-Einlagen von erfahrenen Boardern bekommen Anfänger Anschauungsunterricht und können abends selbst einen Sprung über die Welle wagen. Ohne Motorunterstützung geht es beim Kiten per Lenkdrachen über Wellen und hoch in die Luft. Zu diesem Thema ist Fußball-WM-Ausrichter Südafrika Partnerland der diesjährigen INTERBOOT. Südafrikanische Aussteller präsentieren die Vielfalt der Strände Kapstadts und Umgebung. Im Angebot sind Kurse für Anfänger, Fortgeschrittene sowie Kitesafaris. Um über diese und andere Destinationen bei einem Drink zu diskutieren, bietet sich der Coca-Cola-Beach-Club in Halle A5 oder die "Wave and Fun-Area" in Halle A6 an. Ein anderes Thema wird dort sicherlich die Sportart Stand Up Paddeling (SUP) sein. 2,5 Meter bis 5 Meter sind diese Bretter lang, auf dem Mann oder Frau problemlos stehen kann. Ein Paddel sorgt für Vortrieb und hilft dabei die Balance zu halten. Die Sportart ist einfach zu erlernen und man braucht weder Wind noch Wellen dafür. Die nötige Ausrüstung ist in den Hallen A5 und A6 erhältlich. Weiter Informationen zur INTERBOOT im Internet unter www.interboot.de
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Rennboot-Feeling für Jugendliche
Aktualisiert: 16. September 2010
Friedrichshafen/Duisburg - Anschauen ist schön, selber machen ist besser: Getreu diesem Motto bietet der Deutsche Motoryachtverband e.V. (DMYV) bei seiner Aktion "Kids, kommt ins Boot!" Jugendlichen ab 14 Jahren auf der INTERBOOT (18. bis 26. September 2010) die Möglichkeit, ein Rennboot selber zu steuern. Auf einem speziell ausgelegten Dreiecks-Kurs auf dem Bodensee können alle Interessierten erstes Rennboot-Feeling in einem Boot der Klasse DMYV-T-550 an den beiden Messewochenenden erleben.
 Wer bei einer Testfahrt den Rennsport aktiv erleben möchte, kann sich bereits schon jetzt mit einer E-Mail an interboot@dmyv.de unter Angabe des gewünschten Tages (18. 19., 25. und 26. September 2010) einen Platz im Cockpit der Boote sichern. Auch während der INTERBOOT ist eine Anmeldung direkt am Messestand des DMYV möglich. Die Klasse T-550 wurde vom DMYV ins Leben gerufen, um den Nachwuchs ab 14 Jahren den Einstieg in den Leistungssport zu ermöglichen. Ein Außenborder treibt die sogenannten Dreikantfeilen auf bis zu 100 Stundenkilometer im Rennen an. Die verbandseigenen Boote werden für eine Saison den Jugendlichen zur Verfügung gestellt, um damit bei Rennen in ganz Deutschland starten zu können. Die technische Betreuung der Boote übernimmt der DMYV. Weitere Informationen zur T-550 im Internet unter www.dmyv.de.
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INTERBOOT setzt die Welt des Wassersports erlebnisreich in Szene
Aktualisiert: 16. September 2010
Friedrichshafen - Das Traumboot finden, auf der Welle reiten, abtauchen, in See stechen, Informationen sammeln und die maritime Atmosphäre genießen: Die 49. INTERBOOT setzt vom 18. bis 26. September 2010 Wassersport facettenreich in Szene. Dabei verbindet die Internationale Wassersport-Ausstellung noch stärker Information mit Aktion. Neuentwicklungen im Bereich alternative Antriebstechnologien werden in einer Sonderschau auf dem Messegelände vorgestellt und bei Präsentationsfahrten auf dem Wasser in Aktion gezeigt. "Der INTERBOOT-Hafen am naheliegenden Bodensee erweitert die Ausstellungsfläche der Hallen und macht die INTERBOOT einzigartig und erlebnisreich", ist Messechef Klaus Wellmann überzeugt. "Das ist ein großer Mehrwert für Besucher und Aussteller."
 Was der Wassersport aktuell zu bieten hat, zeigen 518 Aussteller aus 25 Ländern. "Das entspricht einem Auslandsanteil von 24 Prozent, was die starke Internationalität der INTERBOOT unterstreicht", betont Klaus Wellmann. In neun Hallen, auf dem Messe-See und dem Bodensee können die Besucher die Neuheiten der kommenden Saison sehen und testen. "Die Messe Friedrichshafen investiert als Partner der Bootswirtschaft kontinuierlich in die Wassersportbranche. Die INTERBOOT organisiert das wohl umfangreichste Rahmenprogramm aller Wassersportmessen in Deutschland", ist sich Klaus Wellmann sicher. Dazu gehören die Motorboot-Showveranstaltung Liquid Quarter Mile, Wakeboard-Events, Sportveranstaltungen wie die INTEBROOT-Trophy das Tauch-Center, Testmöglichkeiten auf dem Messe-See und Modeschauen. Neu ist mit dem Pedalo-Cup ein Tretbootrennen auf dem Bodensee. Das belebte Umfeld nutzen die Aussteller für die Präsentation ihrer Neuheiten: "Einige der weltgrößten Werften wie Bavaria, Bénéteau und Jeanneau sind seit Jahrzehnten mit ihren Produkten auf der INTERBOOT vertreten. Linssen Yachts zeigt die Weltpremiere ‚Grand Sturdy 25.9 HYBRID’, die im INTERBOOT-Hafen für Probefahrten bereit steht. Bavaria kommt mit der Weltpremiere ‚Sport 34’ nach Friedrichshafen. berichtet Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Green Power mit alternativen Antriebstechnologien Ausführliche Informationen zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der Antriebstechnologie wie Elektro-, Hybrid- und effektiven klassischen Verbrennungsmotoren gibt eine Sonderschau in Halle B3. Am Messe-Dienstag sind die Boote ab 17 Uhr bei Präsentationsfahrten auf dem Bodensee zu sehen. Spektakel: PS-Stärke und Muskelkraft Motorenstärke und Muskelkraft stehen im Mittelpunkt der beiden Showveranstaltungen vor der Friedrichshafener Uferpromenade. Beim Publikumsmagneten Liquid Quarter Mile demonstrieren am ersten Messe-Wochenende sowie am Freitag, 24. und Samstag, 25. September 2010 ab 17 Uhr PS-starke Boote auf der Viertelmeile ihr Beschleunigungsvermögen. Eine Premiere feiert der "Pedalo-Cup" am Messe-Donnerstag: "Das Tretboot-Rennen wird sicher ein großes Spektakel auf dem Bodensee", freut sich Dirk Kreidenweiß. "Für 16 Teams, bestehend aus je vier Personen, gilt es, so schnell wie möglich einen Rundkurs abzufahren." Die INTERBOOT Trophy, der BodenseeCup der MS 11 Motorboote, die Oldtimer-Regatta, das Motorboot-Training für Frauen, die DMYV-Aktion "Kids kommt ins Boot" und der ADAC-Sichtungslehrgang gehören ebenfalls zum Hafen-Programm. Am zweiten Messe-Wochenende findet ein Wakeboard-Contest auf dem Bodensee statt. Wasserspaß auf dem Messe-See und am Bodensee Der Messe-See verwandelt sich zum Wassersportrevier für Kinder und Erwachsene. Dort stehen Kajaks, Kanus sowie Segel- und Schlauchboote für eine Probefahrt bereit. Kinder bis 10 Jahre können das Messe-See-Patent im Schlauchbootfahren und Segeln ablegen. Beim integrativen Mini12er Segeln nehmen die kleinen Messegäste ebenfalls selbst das Steuerruder in die Hand und durchkreuzen gemeinsam mit Behinderten in unkenter- und unsinkbaren Yachten den Messe-See. Damit kaufinteressierte Besucher ihr Boot vor dem Erwerb ausführlich testen können, stellen zahlreiche Hersteller 110 verschiedene Schiffe für eine Probefahrt im INTERBOOT-Hafen bereit. Wer den Abend in gemütlicher, maritimer Atmosphäre am Seeufer ausklingen lassen möchte, ist hier ebenfalls richtig. Treffpunkt für Funsport-Fans Ein Treffpunkt für Surfer, Kiter, Wasserskifahrer und Wellenreiter ist die "Wave and Fun-Area" in den Hallen A5 und A6. Hier finden die Fans der Funsportarten Ausrüstung, Zubehör, Bekleidung sowie Wasserski- und Wakeboardboote. In der Chill-Area mit dem Coca-Cola Beach-Club können sich die Besucher untereinander über die neuesten Trends, Tipps und Tricks austauschen. Ausführliche Informationen über Kite-Sport gibt das Partnerland Südafrika mit Kite-Herstellern und Ansprechpartnern von Kite-Schulen. Wakeboard-Eldorado für Anfänger und Profis In ein Eldorado für alle Wellenreiter und solche, die es werden wollen, verwandelt sich in diesem Jahr erneut der Messe-See. An der installierten Wakeboard-Liftanlage können Anfänger ihr Talent testen. Am Freitag, 24. Semptember 2010 lockt der Wakeboard-Contest "Cash for Tricks" acht Top-Boarder nach Friedrichshafen, die um ein Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro über die Wellen springen. Sprung in die Unterwasserwelt In die Welt unter Wasser lockt das Tauch-Center in Halle A4. Alle Interessierten können beim Sprung ins Tauchbecken unter Anleitung die Unterwasserwelt kennenlernen. Als Ansprechpartner stehen der Württembergische Landesverband für Tauchsport und der Badische Tauchsportverband mit ihren Vereinen zur Verfügung. Im Tauchtank finden täglich Demonstrationen zu den verschiedenen Tauchdisziplinen statt. Händler, Tauchschulen und Tauchdestinationen bieten Tauch-Ausrüstung und -Zubehör, Beratung und Information.  Maritimer Reisemarkt mit Beach-Fashion-Show Die Sehnsucht nach Sommer, Sonne, Strand und Meer zieht die Besucher in den Maritimen Reisemarkt mit Karibik-Bar. Ansprechpartner von Charter- und Reiseanbietern, Ländern und Regionen informieren über die schönsten Reiseziele für Wassersportler. Das Charterforum berät kompetent und neutral, welches Revier welchen Ansprüchen gerecht wird und unterstützt bei der individuellen Planung. Lust auf Urlaub macht auch die neue Beach-Fashion-Show mit aktuellen Modetrends für den Gang an den Strand oder die Beachbar. Wohlfühl-Atmosphäre auf der INTERBOOT Wer bei seiner Tour über die Messe eine Pause einlegen oder den Messetag in angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen möchte, ist auf der INTERBOOT-Plaza in der Rothaus Halle/A1 richtig: "Hier dominieren Ambiente und Style. Wir bieten den Besuchern an, sich bei ruhiger Musik, leckeren Häppchen, Cocktails oder einem Glas Wein zu entspannen. Zudem laden Anbieter von Mode, Accessoires, exklusiven Automobilen und Spirituosen zum Bummeln ein", erklärt Dirk Kreidenweiß. Bootsbaukunst am Bodensee Die Bootsbauer am Bodensee haben in der internationalen Wassersportszene einen ausgezeichneten Ruf. Auf einem großen Gemeinschaftsstand präsentieren sich in diesem Jahr die Werften rund um den Bodensee und erlauben einen Blick hinter die Kulissen: Die Bootswerft Kemmer wird im Laufe der Messe auf der Aktionsbühne des Verbandes der Bodenseewerften in den Holzrumpf eines Gaffelkutters eine Deckunterkonstruktion einbauen. Plattform der nautischen Schweiz Zum 75. Jubiläum des Schweizer Bootbauerverbandes präsentieren sich die Aussteller der stärksten ausländischen Nation der Wassersport-Ausstellung auf einem großen Gemeinschaftsstand. Traditionell haben alle Schweizerinnen am INTERBOOT-Donnerstag freien Eintritt. Für die Anreise steht wieder das Kombi-Ticket bereit, das die Bahnfahrt nach Romanshorn, die Fähre nach Friedrichshafen und den Transfer zur Messe sowie den um zehn Prozent ermäßigten INTERBOOT-Eintritt beinhaltet. Junge innovative Firmen zeigen Neuentwicklungen Erfindergeist wird auf dem Gemeinschaftsstand der jungen, innovativen Unternehmen sichtbar, die in der Rothaus Halle/A1 ihre Neuentwicklungen zeigen. Gefördert werden die Firmen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Messe Friedrichshafen organisiert den Auftritt auf der INTERBOOT. Erlebnisreiche Wassersporttage für Jugendliche Ein Erlebniswochenende auf und unter Wasser bietet das bereits ausgebuchte INTERBOOT-Jugendlager am 25. und 26. September 2010 für 100 Teilnehmer. Mit dem Ziel, den Nachwuchs aktiv zu fördern, hat die INTERBOOT zum neunten Mal gemeinsam mit Partnern ein spannendes Programm für Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren zusammengestellt. Öffnungszeiten und Preise Die INTERBOOT ist von Samstag, 18. bis Sonntag, 26. September 2010 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet; der Messehafen täglich bis 19 Uhr. Kostenlose Bus-Shuttles bringen die Besucher vom Flughafen, Bahnhof, Fährhafen, Messe-Hafen und den Parkplätzen zum Messegelände und zurück. Die Tageskarte kostet 9 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Familienkarte ist für 22 Euro erhältlich. Weitere Infos unter www.interboot.de.
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Premierenschau in Friedrichshafen: Rund 500 Aussteller präsentieren auf der internationalen Wassersport-Ausstellung ihre Neuheiten für die kommende Saison
Aktualisiert: 04. September 2010
Sport, Speed, Spaß und viel Komfort: Die INTERBOOT Trends 2010
Friedrichshafen – Die Bootswirtschaft setzt in Sachen Konjunkturverlauf auf Zuversicht. Das wird bei den neuen Booten, die auf der INTERBOOT von 18. bis 26. September 2010 zu bestaunen sind, deutlich. Keine Spur von Zurückhaltung: Die neuen Motorboote bieten überwiegend Speed und Spaß. Bei den Segelyachten hält der Trend zum sportlichen Boot an, ohne dass die Crew dabei auf Komfort unter Deck verzichten muss.
Eine typische Vertreterin im Segment Speed und Spaß ist die neue 7,56 Meter lange Sessa Key Largo 27 der italienischen Sessa Werft, die es mit Hilfe ihrer beiden 150 PS starken Außenbordmotoren auf 41 Knoten oder über 75 Stundenkilometer bringt. Durch ein Sonnendeck vor dem geschützten Steuerstand wird das Boot unter Anker zur schnellen Badeinsel. Nachts bietet eine Schlupfkabine zwei Personen ein gemütliches Bett.
Erheblich mehr Komfort unter Deck bietet die neue 10,80 Meter lange Bavaria Sport 34 mit vier Kojen in zwei Kabinen, Salon mit Pantry und Bad. Die beiden Benzinmotoren in der Standardversion sind mit zusammen 450 PS ein Garant für schnelle Fahrten. Sparsamer im Verbrauch, aber dafür etwas langsamer ist das Sportboot von Deutschlands größter Yachtwerft durch eine Dieselmotorisierung mit zwei 220-PS-Maschinen. Auffällig bei der Präsentation der gesamten Bandbreite des motorisierten Wassersports auf der INTERBOOT ist unter anderem der 8,30 Meter lange Swiss-Cat 27 Geta der Schweizer Aarewerft Lehmann. Diese Weltpremiere ist ein Raumwunder mit bis zu fünf Kojen unter Deck und bietet sich mit seinem 300 PS-Motor als schneller Gleiter für maximal zwölf Fahrgäste an.
Für viel Aufmerksamkeit wird auch das neue 6,10 Meter lange Festrumpfschlauchboot der Ott Wassersport e.K. in Meersburg sorgen, das durch einen Leichtbaumotor mit Jet-Antrieb im Schnellzugtempo über den Bodensee rasen kann. Das Boot mit geschütztem Fahrstand besticht durch sein funktionales Design.
Die Weltpremiere Linssen Grand Sturdy Hybrid aus den Niederlanden spricht Skipper an, die mit einer 8,20 Meter langen Stahlyacht vor allen Dingen leise, gemütlich und fast ohne CO2-Ausstoß auf eine See- oder Flussreise gehen wollen. Das Boot mit hydrodynamisch optimiertem Unterwasserschiff wird von einem Elektromotor angetrieben, der durch Hightech-Batterien seine Energie bezieht, die wiederum durch Landstrom oder einen Drei-Kilowatt-Generator geladen werden. Nicht nur der Antrieb dieser Linssen ist beachtenswert, sondern auch das Raumangebot mit großer Eignerkabine und Salon.
Wie viele Motorbootwerften nutzen auch die Hersteller von Segelyachten die INTERBOOT als Premierenmesse für Boote der nächsten Wassersportsaison. So präsentieren nicht nur die beiden größten deutschen Werften wie die Bavaria Yachtbau GmbH und die Hanse Group ein kleines Feuerwerk an Interboot-Premieren, sondern auch Werften wie Hunter aus den USA oder Jeanneau aus Frankreich.
Die neue 12,34 Meter lange Sun Odyssey 409 konnte sogar erst kurz vor der INTERBOOT auf der Jeanneau-Werft fertig gestellt werden und wird nun als Weltpremiere präsentiert. Die schnelle, 7,5 Tonnen verdrängende Fahrtenyacht stammt aus der Feder des Konstrukteurs Philippe Briand und eignet sich für Küstenfahrt wie für Hochseereisen. Die 409er spiegelt die neuesten Erkenntnisse des Yachtdesigns wider. Das mit drei oder zwei Doppelkabinen angebotene Schiff mit fast geraden Bug und Doppelsteuerstand im Cockpit hat eine Segelfläche am Wind von fast 80 Quadratmetern, die eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit versprechen.
Moderne Rümpfe und viel Platz unter Deck bieten auch die beiden nagelneuen Bavaria Cruiser 36 (Länge 11,30 Meter) und 40 (Länge 12,35 Meter), die wie alle neuen Yachten der Werft aus der Feder des Konstruktionsbüros von Bruce Farr stammen und deren Interieur von der BMW Group Designworks USA gestaltet wurde. Verbessert wurden nicht nur die Segeleigenschaften, Bavaria präsentiert jetzt auch einen eigenen markanten Stil.
Etwas kleiner als die neuen Bavarias ist die 9,55 Meter lange Hanse 325 der Greifswalder Hanse Group, die von der Werft als schneller Performance Cruiser bezeichnet wird, dabei aber viel Lebensraum und Komfort unter Deck bietet.
Mit der neuen Dehler 32 präsentiert der Greifswalder Yachtbaukonzern, der die Dehler Werft übernommen hatte, ein 9,80 Meter langen Cruiser-Racer, der bereits erste Erfolge auf Regattabahnen verbuchen konnte. Die 32er mit einer Verdrängung von gut vier Tonnen holt sich ihren Speed von einer Segelfläche von 60 Quadratmetern am Wind. Die Yacht wurde vom Konstruktionsbüro Judel/Vrolijk & Co entworfen, die dem Schweizer Americas-Cup-Syndikat „Alinghi“ bereits zweimal den Cup-Gewinn ermöglichte. Noch sportlicheres Segeln ist mit der Weltpremiere Dinamica RS 940, einem Hightech-Daysailer aus Italien möglich. Der 9,40 Meter lange Racer aus der Feder von Regattayachtspezialist Claudio Maletto verdrängt nur 2,1 Tonnen, wird aber von der dafür riesigen Segelfläche von 58 Quadratmeter am Wind angetrieben.
Eine der größten Segelyachten der INTERBOOT ist die neue 15,21 Meter lange Hunter 55 CC aus den USA. Die Hochseeyacht ermöglicht mit Eignersuite mit großem Doppelbett, das aufgeklappt ein Whirlpool bietet, nicht nur luxuriöse Segelreisen, sondern bietet dabei auch noch mit der Segelfläche von 114 Quadratmetern ein gutes Geschwindigkeitspotential und kann darüber hinaus von einer kleinen Crew optimal gesegelt werden.
Traditionell nutzen auch Boots- und Yachtzubehörhersteller die INTERBOOT, um ihre Neuheiten erstmals zu präsentieren. Gezeigt werden nicht nur der neueste Stand der elektronischen Navigation, sondern auch aktuelle Entwicklungen der Segeltechnik wie besonders leichte, aber hochfeste Schoten und Fallen, weiterentwickelte Rollsegelanlagen und Hightech-Seglerbekleidung für jedes Wetter. Eigner von kleineren Yachten und Booten können sich darüber hinaus auf die neue Generation der Handkombigeräte wie beispielsweise UKW-Funk mit vollfunktionsfähigen GPS-Gerät sowie auf energiesparende LED-Lampen als Positionsleuchten oder für die Innenbeleuchtung freuen.
Weitere Infos unter www.interboot.de.
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INTERBOOT zeigt Wassersport in seinen vielfältigen Facetten
Aktualisiert: 18. Juli 2010
Friedrichshafen - Neue Impulse für den Wassersport: Die 49. INTERBOOT setzt vom 18. bis 26. September 2010 noch stärker auf die Kombination von Information und Aktion. Neuentwicklungen in den Bereichen alternative Antriebstechnologien, Hightech-Materialien und Individualisierung werden in Sonderschauen auf dem Messegelände und in Präsentationsfahrten auf dem Bodensee in Szene gesetzt. "Auf der INTERBOOT wird Wassersport in seinen vielfältigen Facetten zum Erlebnis", beschreibt Messechef Klaus Wellmann das Konzept. "Wir sprechen erfahrene Wassersportler sowie den Nachwuchs an und wollen die Besucher begeistern, sei es mit dem Wakeboard-Contest, der Liquid Quarter Mile, einem Tretboot-Rennen oder bei Testfahrten."
 Mit Segel- und Motoryachten, Elektrobooten, Schlauchbooten, Jollen, Kanus, Kajaks, Kites, Wakeboards, Surfbretter, Motoren, Elektronik, Kleidung und Zubehör zeigen rund 500 Aussteller aus 25 Ländern, was der Wassersport aktuell zu bieten hat. In acht Hallen, auf dem Messe-See und dem Bodensee können die Besucher die Neuheiten der kommenden Saison sehen und testen. "Die Messe Friedrichshafen sieht sich als Partner der Wassersportbranche. Mit dem umfangreichen Rahmenprogramm der INTERBOOT investieren wir kontinuierlich in die Bootsbranche und bieten eine breite Plattform", betont Klaus Wellmann. "Die INTERBOOT ist weit mehr als eine reine Produktschau: In Friedrichshafen lebt der Wassersport und das macht die Ausstellung für Besucher und Aussteller so attraktiv." Das bestätigt auch Projektleiter Dirk Kreidenweiß: "Einige der weltgrößten Werften wie Bavaria, Bénéteau und Jeanneau sind seit Jahrzehnten mit ihren Produkten auf der INTERBOOT vertreten. Hier zeigen die Aussteller erstmals ihre Neuheiten, wie beispielsweise die "Nimbus 31 Nova" und die Europapremiere "Hunter 55c". Linssen Yachts hat bereits die Weltpremiere der "Grand Sturdy 25.9 HYBRID" angekündigt, die im INTERBOOT-Hafen für Probefahrten bereit steht." Sonderschau: Individualisierung und Hightech
Ideen und Anregungen, wie das eigene Boot eine individuelle Note erhält, bekommen die Besucher in einer neuen Sonderschau. In Halle B3 dreht sich alles um den Einsatz von Hightech-Materialien wie beispielsweise Karbon, Multimedia, Folierung sowie Bord-Elektronik. Zusätzlich zu der Sonderschau auf dem Messegelände sind die Produkte an einem Thementag auf dem Bodensee in Aktion zu sehen: Am INTERBOOT-Montag gibt es ab 17 Uhr vor der Uferpromenade Produktpräsentationsfahrten. Green Power mit alternativen Antriebstechnologien
Ausführliche Informationen zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der Antriebstechnologie wie Elektro-, Hybrid- und effektiven klassischen Verbrennungsmotoren gibt eine weitere Sonderschau. Am Messe-Dienstag wird der Themenkomplex von einem Fachvortrag vertieft, am Abend zeigen sich die Boote bei Präsentationsfahrten auf dem Bodensee. Spektakel: PS-Stärke und Muskelkraft
Motorenstärke und Muskelkraft stehen im Mittelpunkt der beiden Showveranstaltungen vor der Friedrichshafener Uferpromenade. Beim Publikumsmagneten Liquid Quarter Mile demonstrieren am ersten Messe-Wochenende sowie am Freitag, 24. und Samstag, 25. September 2010 ab 17 Uhr PS-starke Boote auf der Viertelmeile ihr Beschleunigungsvermögen. Eine Premiere feiert der "Pedalo-Cup" am Messe-Donnerstag: "Das Tretboot-Rennen wird sicher ein großes Spektakel auf dem Bodensee", freut sich Dirk Kreidenweiß. "Für 16 Teams, bestehend aus je vier Personen, gilt es, so schnell wie möglich einen Rundkurs abzufahren." Die INTERBOOT Trophy, der BodenseeCup der MS 11 Motorboote, die Oldtimer-Regatta, das Motorboot-Training für Frauen und der ADAC-Sichtungslehrgang gehören ebenfalls zum Hafen-Programm. Am zweiten Messe-Wochenende findet ein Wakeboard-Contest auf dem Bodensee statt. Wasserspaß auf dem Messe-See und am Bodensee
Der Messe-See verwandelt sich zum Wassersportrevier für Kinder und Erwachsene. Dort stehen Kajaks, Kanus sowie Segel- und Schlauchboote für eine Probefahrt bereit. Kinder bis 10 Jahre können das Messe-See-Patent im Schlauchbootfahren ablegen. Beim integrativen Mini12er Segeln nehmen die kleinen Messegäste ebenfalls selbst das Steuerruder in die Hand und durchkreuzen gemeinsam mit Behinderten in unkenter- und unsinkbaren Yachten den Messe-See. Damit kaufinteressierte Besucher ihr Boot vor dem Erwerb ausführlich testen können, stellen zahlreiche Hersteller rund 100 verschiedene Schiffe für eine Probefahrt im INTERBOOT-Hafen bereit. Auch wer den Abend in gemütlicher, maritimer Atmosphäre am Seeufer ausklingen lassen möchte, ist hier richtig. Treffpunkt für Funsport-Fans
Ein Treffpunkt für Surfer, Kiter, Wasserskifahrer und Wakeboarder ist die Halle A5. Hier finden die Fans der Funsportarten Ausrüstung, Zubehör, Bekleidung sowie Wasserski- und Wakeboardboote. In der Chill-Area mit dem Coca-Cola Beach-Club können sich die Besucher untereinander über die neuesten Trends, Tipps und Tricks austauschen. Ausführliche Informationen über Kite-Sport in Südafrika gibt eine Delegation des Landes, die mit Kite-Herstellern und Ansprechpartnern von Kite-Schulen an den Bodensee kommt. Wakeboard-Eldorado für Anfänger und Profis
In ein Eldorado für alle Wakeboarder und solche, die es werden wollen, verwandelt sich in diesem Jahr erneut der Messe-See. An der installierten Wakeboard-Liftanlage können Anfänger ihr Talent testen. Am zweiten INTERBOOT-Wochenende lockt ein Wakeboard-Contest zahlreiche erfahrene Boarder nach Friedrichshafen, die ihre Sportart auf dem Messe-See sowie am Bodensee präsentieren. Sprung in die Unterwasserwelt
In die Welt unter Wasser lockt das Tauch-Center in Halle A4. Alle Interessierten können beim Sprung ins Tauchbecken unter Anleitung die Unterwasserwelt kennenlernen. Als Ansprechpartner stehen der Württembergische Landesverband für Tauchsport und der Badische Tauchsportverband mit ihren Vereinen zur Verfügung. Im Tauchtank finden täglich Demonstrationen zu den verschiedenen Tauchdisziplinen statt. Händler, Tauchschulen und Tauchdestinationen bieten Tauch-Ausrüstung und -Zubehör, Beratung und Information. Maritimer Reisemarkt mit INTERBOOT-Catwalk
Die Sehnsucht nach Sommer, Sonne, Strand und Meer zieht die Besucher in den Maritimen Reisemarkt. Hier informieren Ansprechpartner von Reiseanbietern, Ländern und Regionen über die schönsten Reiseziele für Wassersportler. Das Charterforum berät kompetent und neutral, welches Revier welchen Ansprüchen gerecht wird und unterstützt bei der individuellen Planung. Lust auf Me(h)r macht auch der neue INTERBOOT-Catwalk, auf dem die aktuellen Modetrends für den Gang an den Strand oder die Beachbar zu sehen sind. Wohlfühl-Atmosphäre auf der INTERBOOT Wer bei seiner Tour über die Messe eine Pause einlegen oder den Messetag in angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen möchte, ist auf dem INTERBOOT-Plaza in der Rothaus Halle/A1 richtig: "Hier dominieren Ambiente und Style. Wir bieten den Besuchern an, sich bei ruhiger Live-Musik, leckeren Häppchen, Cocktails oder einem Glas Wein zu entspannen. Zudem laden Anbieter von hochwertigem Schmuck, Mode, Accessoires und Wein zum Bummeln ein", erklärt Dirk Kreidenweiß. Bootsbaukunst am Bodensee
Die Bootsbauer am Bodensee haben in der internationalen Wassersportszene einen ausgezeichneten Ruf. Auf einem großen Gemeinschaftsstand präsentieren sich in diesem Jahr die Werften rund um den Bodensee und erlauben einen Blick hinter die Kulissen: Die Bootswerft Kemmer wird im Laufe der Messe auf der Aktionsbühne des Verbandes der Bodenseewerften in den Holzrumpf eines Gaffelkutters eine Deckunterkonstruktion einbauen. Plattform der nautischen Schweiz
Zum 75. Jubiläum des Schweizer Bootbauerverbandes präsentieren sich die Aussteller der stärksten ausländischen Nation der Wassersport-Ausstellung auf einem großen Gemeinschaftsstand. Traditionell haben alle Schweizerinnen am INTERBOOT-Donnerstag freien Eintritt. Für die Anreise steht wieder das Kombi-Ticket bereit, das die Bahnfahrt nach Romanshorn, die Fähre nach Friedrichshafen und den Transfer zur Messe sowie den um zehn Prozent ermäßigten INTERBOOT-Eintritt beinhaltet. Junge innovative Firmen zeigen Neuentwicklungen
Erfindergeist wird auf dem Gemeinschaftsstand der jungen, innovativen Unternehmen sichtbar, die in der Rothaus Halle/A1 ihre Neuentwicklungen zeigen. Gefördert werden die zehn Firmen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Messe Friedrichshafen organisiert den Auftritt auf der INTERBOOT. Erlebnisreiche Wassersporttage für Jugendliche
Ein Erlebniswochenende auf und unter Wasser bietet das INTERBOOT-Jugendlager am 25. und 26. September 2010 für 100 Teilnehmer. Mit dem Ziel, den Nachwuchs aktiv zu fördern, hat die INTERBOOT zum neunten Mal gemeinsam mit Partnern ein spannendes Programm für Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren zusammengestellt. Öffnungszeiten und Preise
Die INTERBOOT ist von Samstag, 18. bis Sonntag, 26. September 2010 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet; der Messehafen täglich bis 19 Uhr. Kostenlose Bus-Shuttles bringen die Besucher vom Flughafen, Bahnhof, Fährhafen, Messe-Hafen und den Parkplätzen zum Messegelände und zurück. Die Tageskarte kostet 9 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Familienkarte ist für 22 Euro erhältlich. Weitere Infos unter www.interboot.de.
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INTERBOOT vom 18. bis 26. September 2010 in Friedrichshafen
Aktualisiert: 21. Juni 2010
Internationale Wassersport-Ausstellung vom 18. bis 26. September 2010 in Friedrichshafen – Sonderschauen und Produkttests mit alternativen Antriebstechniken und Hightechmaterialien – Tretboot-Rennen auf dem Bodensee
INTERBOOT ist Sprungbrett in die vielfältige Welt des Wassersports
Friedrichshafen – Wassersport live erleben heißt es wieder vom 18. bis 26. September 2010. Dann sticht die INTERBOOT zum 49. Mal in See – mit noch mehr Informations- und Aktionsangeboten für alle Wassersport-Fans: Sonderschauen zu den Themen „Alternative Antriebstechnologien“ sowie „Hightech & Individualisierung“ zeigen Neuentwicklungen und Premieren, parallel dazu gibt es Produktpräsentationen in voller Fahrt auf dem Bodensee. Neu ist das Tretboot-Rennen am Messe-Donnerstag. An der Hafenpromenade findet die Show-Veranstaltung „Liquid Quarter Mile“ statt, der Messe-See wird zum Testareal und Wakeboard-Eldorado. Im INTERBOOT-Hafen stehen Neuheiten für Probefahrten bereit.
„Auf der INTERBOOT 2010 verknüpfen wir noch stärker Information mit Erlebnis“, berichtet Projektleiter Dirk Kreidenweiß. „Wir planen auf dem Messegelände zwei Sonderschauen, die während den gesamten neun Tagen zu sehen sind: Zum einen zeigen wir die aktuellsten Entwicklungen von alternativen sowie energiesparenden Antriebstechnologien und geben dazu ausführliche Hintergrundinformationen. Zum anderen präsentieren wir das Thema Hightech & Individualisierung.“ Dazu passend sind die Produkte aus diesen Bereichen an jeweils einem Themenabend ab 17 Uhr in Aktion auf dem Bodensee zu sehen. An allen Tagen stehen am INTERBOOT-Hafen Boote der Aussteller für Probefahrten bereit.
Muskelkraft und PS-Stärke sind bei den beiden Sportveranstaltungen gefragt. Steht an vier Abenden bei der „Liquid Quarter Mile“ das Beschleunigungsvermögen von Motorbooten im Vordergrund, ist beim Tretbootrennen körperlicher Einsatz gefragt. „Auf der INTERBOOT zeigen wir viele Facetten des Wassersports und möchten die Besucher mitreißen. Wir haben den Leistungstest der Motorboote auf der Viertel Meile auf vier Tage angelegt, um an den anderen Tagen Produktpräsentationen und ein Tretboot-Race zu veranstalten“, erklärt Dirk Kreidenweiß.
Fans der Trend-Wassersportart Wakeboarden kommen ebenso auf ihre Kosten: Der Messe-See verwandelt sich mit einer Wakeboard-Liftanlage zur Erlebniswelt, in der die Besucher selbst aktiv werden und einen Sprung über die Welle wagen können. Am zweiten Messewochenende findet ein Wakeboard-Contest statt.
Weitere Infos zur INTERBOOT unter www.interboot.de.
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Das war die Interboot 2009
Aktualisiert: 01. Oktober 2009
INTERBOOT 2009 bringt frischen Wind für Wassersportbranche
Friedrichshafen – Wassersport macht Spaß – und das bei jeder Wetterlage. Viele der 510 Aussteller vermeldeten in Gesprächen einen erfolgreichen Geschäftsverlauf. Damit steuert die Wassersport-Ausstellung trotz rauem Seegang auf stabilem Kurs und sendet positive Signale. 
Die INTERBOOT begrüßte auf ihrer neuntägigen Reise 93.800 Besucher an Bord (2008: 92.700). 35.000 Menschen strömten bei schönstem Wetter in den INTERBOOT-Hafen, weitere zehntausende Zuschauer verfolgten an der Uferpromenade die Sport- und Show-Veranstaltungen auf dem Bodensee.
„Wir sind mit dem Ziel gestartet, in wirtschaftlich schwieriger Lage Vergnügen am Wassersport zu wecken und positive Stimmung zu verbreiten. Dies ist aus unserer Sicht voll gelungen: Wir können sogar einen leichten Besucheranstieg im Vergleich zum Vorjahr vermelden“, freut sich Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann. „Vor allem die Testmöglichkeiten am INTERBOOT-Hafen sind wieder auf großes Interesse gestoßen“, ergänzt Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Dies bestätigt auch Brunswick-Händler Siegfried Schnur: „Der Testhafen am Bodensee ist für uns sehr wertvoll. Von unseren Kunden wird er gerne angenommen, weil er für die Kaufentscheidung vorteilhaft ist.“
Für die ausstellenden Firmen ist die INTERBOOT eine wichtige Kontakt- und Verkaufsplattform: So berichtet Sebastian Schmidt, Geschäftsführer Segeln Sport Resch und Bénéteau-Händler: „Die INTERBOOT 2009 lief super – wir sind happy! Unsere 54er Bénéteau war einen absoluter Publikumsmagnet am Stand und wir hatten speziell für dieses Modell ein starkes Kaufinteresse.“ Auch Stephan Bayerle, Sales Director der South Bavaria Yachtbau GmbH zeigt sich sehr zufrieden: „Mit unseren beiden Premieren, der 32er und 55er Cruiser, hatten wir zwei Eyecatcher am Stand. Der Verlauf der Messe zeigt, dass sich die allgemeine Situation verbessert. Wir nutzen die Krise dazu, uns auf den Aufschwung vorzubereiten und neue Modelle zu präsentieren. Das spiegelt sich im Erfolg unserer 32er wider und beschert uns volle Auftragsbücher.“
Besondere Aufmerksamkeit schenkten Medien und Besucher in diesem Jahr Booten mit alternativen Antrieben: Bruno Hausammann, Geschäftsführer Hausammann Caravans & Boote AG und Jeanneau-Importeur für die Schweiz, präsentierte die Weltpremiere Seaway Greenline 33 Hybrid Solar: „Das Interesse für dieses Boot war enorm und wurde ab morgens 10 bis abends 18 Uhr regelrecht bestürmt. Vor Ort haben wir bereits zwei Verkaufsabschlüsse getätigt.“
Große Besucherströme verzeichnete der INTERBOOT-Hafen mit rund 35.000 Wassersport-Fans. Den Motorboot-Wettbewerb Liquid Quarter Mile und auch die Show-Vorführungen der Thundercats sowie der Wakeboarder verfolgten weitere Zehntausende Zuschauer entlang der Uferpromenade. „Unser Konzept, den Nachwuchs für den Wassersport zu begeistern, ist voll aufgegangen.
Das Jugendlager war so schnell ausgebucht wie noch nie, am Tauchbecken wurde der 1.000 Schnuppertaucher begrüßt.
Die neue Wakeboardanlage auf dem Messe-See war der Knaller – bis weit nach Messeschluss zogen die Wakeboarder alle Blicke auf sich“, berichtet Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Auch in den Hallen trägt dieses Konzept erste Früchte, wie David Clavadetscher, Geschäftsführer des Schweizerischen Bootbauer-Verbandes, beobachtet hat: „Ich habe das Gefühl, dass der Altersdurchschnitt der Besucher gefallen ist. Wir haben hier viele interessierte Leute im Alter zwischen 30 und 50 Jahren auf den Ständen.“
Die nächste INTERBOOT findet vom 18. bis 26. September 2010 in Friedrichshafen statt.
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2. Rheinbacher Tauchertage
Aktualisiert: 15. August 2009
2. Rheinbacher Tauchertage 29. und 30 August 2009
Ende August ist es wieder soweit. Im monte mare Indoor-Tauchzentrum finden die 2. Rheinbacher Tauchertage statt. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr ist es dem monte mare Tauchteam in diesem Jahr wieder gelungen, ein Programm mit erstklassigen Ausstellern, bekannten Referenten und zahlreichen Highlights zusammenzustellen. Und so werden am 29. und 30. August ´09 spannende und interessante Aktionen geboten für Taucher und alle, die es werden wollen.
An beiden Tagen finden im Stundentakt zwischen 11 und 18 Uhr Vorträge statt. Dabei wird die Firma Aqua Lung Bekanntes und Neues vorstellen. Lernen Sie mehr über die Theorie und Praxis in der Unterwasserfotografie mit Thomas Brunowski, Produktmanager für Sea&Sea Produkte bei Aqua Lung. Wer lieber tiefer und länger taucht, wird sich für den Vortrag von Horst Dederichs über Tec-Tauchen interessieren. Dabei wird er auch den neue Suunto Trimix-Tauchcomputer HelO2 mit dem Dive Planning Programm vorstellen.
Oder lieber die Flosse mit Gangschaltung probieren? Sie können die innovative Slingshot Flosse testen und im Slingshot Wettbewerb sogar gewinnen. PADI Europe – vor Ort vertreten durch sein Geschäftsleitungs-Mitglied Jean-Claude Monachon wird die Tauchertage nutzen, um erstmals das Dive-Computer-Programm vorzustellen. An mehreren Info-Ständen rund um das Tauchbecken und im Freizeitbad informiert PADI über sein Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramm. Alle, die sich für Surfen interessieren, wird die 50-minütige Dokumentation „The Drop Zone“ faszinieren: Ein Kamerateam begleitete 3 junge Männer zur Reise ihres Lebens nach Tahiti, wo sie an den schönsten Tauchplätzen der Erde tauchen und surfen.
Für ein Apnoe-Seminar konnte Andy Anlauf gewonnen werden und Eckhard Krumpholz weist alle Interessierten in die Unterwasser-Aktfotografie ein. Namhafte Reiseveranstalter, wie z.B. die AIDA Cruises geben vor Ort Auskünfte über die aktuellen Reiseangebote und das Helmtauchen mit Kees de Jonge wird mit mindestens genauso viel Spannung erwartet wie die Premiere von „Bob-Dive“, einem einzigartigen Unterwasser-Gefährt. Die IQ Company ist in diesem Jahr ebenfalls wieder dabei und präsentiert unter anderem das Ray-Board, das für eine völlig neue Unterwassersportart konzipiert wurde. Mit dem Ray-Board steht dem Fliegen unter Wasser quasi nichts mehr im Weg.
Sharkproject wird vertreten durch Wolfram Koch und einen spannenden Vortrag mitbringen. Seareq präsentiert Interessantes zum SEARCH TCB 25. dem Jacket der amerikanischen Rettungstaucher und beantwortet in einem kurzweiligen Vortrag die Frage „ENOS, EPIRB oder internationale. Rettungsfrequenz – welches Rettungssystem für wen?“
Weitere Aktionen und Informationen am und unter Wasser bieten den Tauchern UK-Germany / GM-Foto, Horvath&Partner UW- Fotopartner, Poseidon und einige mehr.
Der Weiße Hai wird in Rheinbach ausgesetzt
Einer der Höhepunkte der diesjährigen Tauchertage ist die Überreichung des „Shark-Monuments“ durch Wolfram Koch von Sharkproject e.V. Das weltweit erste Denkmal dieser Art wurde im Oktober 2007 in Ägypten installiert – in Rheinbach ist das Denkmal schon fest für den neuen, 10 Meter Tauch-See eingeplant. Der Spatenstich dafür wird am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr und in Anwesenheit des Rheinbach Bürgermeisters, Stefan Raetz sowie des monte mare Geschäftsführers, Herbert Doll, vorgenommen.
Eintrittstickets zu den Tauchertagen kosten 15,00 Euro und gelten für beide Tagen. Jeder erhält ein original „Tauchertage-T-Shirt“ im Wert von 14,90 €, eine aktuelle Ausgabe der „Silent World“ und nimmt an einem Gewinnspiel teil. Pro verkaufte Eintrittskarte gehen 5,00 Euro in die Anschaffung des „Shark-Monuments“ und darüber hinaus zum Schutz der Haie an Sharkproject e.V. Gäste können kostenlos am Seminarprogramm teilnehmen, lediglich für das monte mare Saunaparadies wird ein Aufpreis erhoben.
Eintrittskarten sind (solange der Vorrat reicht) im monte mare Online-Shop erhältlich. Für die Teilnahme an den Vorträgen und Seminaren ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.
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Erlebbarkeit des Wassersports ist der Schlüssel zum Erfolg
Aktualisiert: 13. Juli 2009
Drei Fragen an Dirk Kreidenweiß, Projektleiter der INTERBOOT in Friedrichshafen
„Erlebbarkeit des Wassersports ist der Schlüssel zum Erfolg“
Friedrichshafen – Zum 48. Mal lädt die INTERBOOT Wassersport-Fans an den Bodensee. Neben der Hanseboot ist die Ausstellung eine der ältesten Bootsmessen in Europa. Projektleiter Dirk Kreidenweiß zeigt die Stärken der INTERBOOT auf und wagt einen Blick in die Zukunft.
Frage: Was sind aus Ihrer Sicht die Stärken der Wassersport-Ausstellung INTERBOOT in Friedrichshafen?
Dirk Kreidenweiß: „Mit unseren effektiven Organisationsstrukturen werden Entscheidungen schnell getroffen und so können wir uns flexibel den Anforderungen des Marktes stellen. Wir haben auf unserem Gelände kürzeste Wege und stellen den Wassersport umfassend und kompakt dar. Der Standort am Bodensee bietet uns die einzigartige Möglichkeit, Wassersport in seiner ganzen Vielfalt am INTERBOOT-Hafen und entlang der gesamten Uferpromenade erlebbar zu machen. Da die Wassersport-Ausstellung in Friedrichshafen bereits im September stattfindet, passen auch die klimatischen Bedingungen, um reales Wassersportfeeling aufkommen zu lassen. Aber auch die Tageslichtdurchfluteten Hallen bieten ein entspanntes Ambiente, in dem sich Aussteller und Besucher gleichermaßen wohlfühlen“.
Frage: Welche Ziele verfolgt die INTERBOOT 2009?
Dirk Kreidenweiß: „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das pure Vergnügen des Wassersports direkt und unmittelbar an die jeweilige Zielgruppe zu bringen – unter anderem durch Testfahrten mit Ausstellern, Probefahrten auf Jollen, Kanus und Schlauchbooten und durch Events wie die Liquid Quarter Mile. Als Veranstalter sehen wir eine gewisse Verantwortung der Branche gegenüber und so ist es uns besonders wichtig, den Nachwuchs für den Wassersport zu begeistern, wie beispielsweise durch das Jugendlager und die Aktionen am Messe-See. Die INTERBOOT hat schon immer eine Art Trendsetterfunktion inne. Viele Dinge, die heute auf zahlreichen Wassersportmessen gängig sind, haben in Friedrichshafen ihren Anfang genommen. Ein Beispiel hierfür ist das umfangreiche Aktiv-Programm. Wir werden auch in Zukunft Trends aufspüren und attraktiv darstellen.“
Frage: Welche Perspektiven hat die Internationale Wassersport-Ausstellung am Standort Friedrichshafen?
Dirk Kreidenweiß: „In der aktuellen wirtschaftlichen Lage ist es spannend, Prognosen zu treffen. Der Standort in Friedrichshafen bietet uns auf jeden Fall positive Perspektiven. Wir haben hier ein prosperierendes wirtschaftliches Umfeld, die Bodenseeregion ist ein Zuzugsgebiet mit einer hohen Wirtschaftskraft. Das Geschäft im Dreiländereck wird daher aus meiner Sicht zukünftig an Bedeutung gewinnen. Die Erlebbarkeit des Wassersports ist auf der INTERBOOT ein Schlüssel zum Erfolg und dieser wird auch in Zukunft unmittelbar gegeben sein.“
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Die INTERBOOT 2009 im Überblick
Aktualisiert: 12. August 2009
Trends der Saison 2010 in acht Messehallen – Sonderschau Hightech-Yachten – Testmöglichkeiten und Sportevents am Hafen – Neu: KITEWORLD EUROPE am zweiten Messewochenende
INTERBOOT 2009 setzt auf den Spaßfaktor Wassersport
Friedrichshafen – „Rein ins pure Wassersportvergnügen“ heißt es auf der 48. INTERBOOT in Friedrichshafen. Vom 19. bis 27. September 2009 können die Besucher auf dem Messegelände und im INTERBOOT-Hafen die Neuheiten der kommenden Saison sehen und testen. „Bei der INTERBOOT setzen wir ganz auf den Spaßfaktor Wassersport“, erklärt INTERBOOT-Projektleiter Dirk Kreidenweiß. „Wir möchten so viele Besucher wie möglich aufs Wasser bringen, um sie von dieser Art der Freizeitbeschäftigung zu begeistern.“
Wassersport in all seinen Facetten zeigen rund 500 Aussteller aus 25 Ländern in acht Hallen. Im INTERBOOT-Hafen am Bodensee können die Neuheiten zudem nicht nur betrachtet, sondern auch gefahren werden. „Gerade in wirtschaftlich schwieriger Situation ist es wichtig, als Messeveranstalter in die Branche zu investieren, mit den Ausstellern an einem Strang zu ziehen und den Wassersport erlebbar zu machen“, betont Messegeschäftsführer Klaus Wellmann. „Daher beziehen wir den nahe gelegenen Bodensee wieder mit ein und verwandeln ihn in ein Testgelände. Im INTERBOOT-Hafen stellen zahlreiche Aussteller rund 100 Boote für eine Probefahrt bereit, was bei den Besuchern immer größeren Zuspruch findet.“ Mit ihrem Standort im kaufkräftigen Dreiländereck Schweiz, Österreich und Deutschland ist die Wassersport-Ausstellung zudem eine wichtige internationale Plattform für den Verkauf von Schiffen und Booten ans Mittelmeer.
Marktüberblick und Wassersport-Erlebnis
Segel- und Motoryachten, Elektroboote, Schlauchboote, Jollen, Kanus, Kajaks, Motoren, Elektronik, Ausrüstung und Zubehör: Europas führende Marken wie beispielsweise Bavaria, Bénéteau, Dufour, Elan, Hallberg-Rassy, Jeanneau, Nimbus, Sessa, Sunbeam oder Windy, sind in Friedrichshafen durch Hersteller, Importeure oder Händler vertreten und bieten den Besuchern einen umfassenden Marktüberblick. Eine Sonderschau von exklusiven Einzelstücken zeigt aktuelle Technologien und Designs, die zum Träumen verführen. Urlaubslust weckt der Maritime Reisemarkt, die Welt unter Wasser lockt im Tauch-Center und der Messe-See verwandelt sich zum Wassersportrevier für Kinder mit zahlreichen Aktionen zum Ausprobieren und Mitmachen. PS-starke Boote werden auf dem Bodensee vor der Uferpromenade bei den beiden Show-Wettbewerben Liquid Quarter Mile und Thundercat-Racing Gas geben.
Trendsportart Kitesurfen
Die Trendsportart Kitesurfen bekommt eine eigene Plattform und präsentiert sich erstmals im Rahmen der „KITEWORLD EUROPE“ am zweiten Messe-Wochenende von Freitag, 25. bis Sonntag, 27. September 2009. Auf dem Messe-Event in Halle A6 können sich die Besucher über die Wassersportart informieren und erhalten von Profis Anschauungsunterricht.
Fun auf dem Wasser
Surfer, Kiter, Wasserskifahrer und Wakeboarder treffen sich alle neun Tage lang in Halle A5. Hier finden die Fans der Funsportarten ein umfangreiches Angebot an Ausrüstung, Zubehör und Bekleidung. Die Chill-Area mit dem Coca-Cola Beach-Club ist der Szenetreffpunkt, um sich über die neuesten Trends, Tipps und Tricks auszutauschen. An beiden INTERBOOT-Wochenenden lockt der Wakeboard Jam am Messe-See wieder einige Talente nach Friedrichshafen, die ihre Sportart präsentieren und ihr Können unter Beweis stellen.
Bootsbaukunst zwischen Klassik und Moderne
Die hohe Kunst des Bootsbauens zeigt der Gemeinschaftsstand der Bodenseewerften in Halle A3. Ein „75er Nationaler Kreuzer“ wird von der Bootswerft Michelsen im Laufe der Messe in traditioneller Handwerksart neu aufgeplankt. Hightech präsentiert die Bootswerft Speedwave mit ihrem neuen Daysailer. Dieser wurde letztes Jahr auf der INTERBOOT als Modell präsentiert, nun feiert er in voller Größe Premiere auf dem Stand.
Hightech-Yachten im INTERBOOT-Hafen
Exklusive Einzelstücke zeigt eine Sonderschau von „One-Off-Hightech-Yachten“ im INTERBOOT-Hafen. Direkt neben den ausgestellten Oldtimer-Booten spannt die Ausstellung den Bogen von der Vergangenheit in die Moderne und präsentiert aktuelle Technologien und Baustoffe, wie beispielsweise Kohlefaser.
Mit „KISS-Booten“ in den Wassersport einsteigen
Einsteigen und Losfahren: Schlauchboote, Jollen, sowie Kajaks und Kanus stehen am INTERBOOT-, Gondel- und Yachthafen für Testtörns zur Verfügung. „Nach dem Motto KISS – „Keep it small and simple“ – möchten wir allen Einsteigern zeigen, wie leicht und unkompliziert es ist, auf dem Wasser seine Freizeit zu genießen“, erklärt Dirk Kreidenweiß das Konzept.
Probefahrt auf dem Bodensee
Damit kaufinteressierte Besucher ihr Boot vor dem Erwerb auf Herz und Nieren testen können, stellen zahlreiche Hersteller rund 100 verschiedene Schiffe für eine Probefahrt im INTERBOOT-Hafen bereit. Das Areal ist täglich kostenlos bis 19 Uhr zugängig und durch Bus-Shuttles mit dem Messegelände verbunden. Auch wer den Abend in gemütlicher, maritimer Atmosphäre am Seeufer ausklingen lassen möchte, ist hier richtig.
Power-Shows auf dem Wasser
Fans von PS-starken Motorbooten dürfen sich auf zwei Highlights vor der Friedrichshafener Uferpromenade freuen: Beim Publikumsmagnet Liquid Quarter Mile demonstrieren täglich (außer Mittwoch und zweiter Messe-Sonntag) zwischen 17 und 19 Uhr schnelle Boote auf der Viertelmeile ihre Leistungsstärke in einem spannenden Duell.
Neu in diesem Jahr ist das „Thundercat-Racing“. Die Boote werden mit hohen Sprüngen über Wellen und rasanter Beschleunigung alle Blicke auf sich ziehen. Die Crew besteht aus zwei Personen: einem Fahrer und einem Co-Piloten. Geschicklichkeit, das Zusammenspiel der Piloten, aber auch ein gutes Auge für die Wellen entscheiden über den Erfolg bei diesem Show-Wettbewerb, den die Besucher am ersten INTERBOOT-Wochenende vor der Uferpromenade mitverfolgen können. Die INTERBOOT Trophy und der BodenseeCup der MS 11 Motorboote gehören ebenfalls zum Hafen-Programm.
Sprung in die Unterwasserwelt
Die Unterwasserwelt eröffnet sich den Besuchern in Halle A4. Händler, Tauchschulen und Tauchdestinationen, Vereine und Verbände bieten Tauch-Ausrüstung und -Zubehör, Beratung und Information. Hier trifft sich die Tauchszene aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Erfahrungsaustausch. Alle Interessierten können beim Sprung ins Tauchbecken unter Anleitung die Unterwasserwelt kennen lernen. Als Ansprechpartner stehen der Württembergische Landesverband für Tauchsport und der Badische Tauchsportverband zur Verfügung. Im Tauchtank finden täglich Demonstrationen zu den verschiedenen Tauchdisziplinen statt.
Maritimer Reisemarkt weckt Lust auf Urlaub
Über die schönsten Reiseziele für Wassersportler informiert der Maritime Reisemarkt in Halle A4. Ob Segeltörns, Tauchkurse, Flussfahrten oder Motorboot-Touren in Deutschland, Europa oder weltweit – eine Fülle von Reiseanbietern, Ländern und Regionen stellen die schönsten Urlaubsgebiete und Wassersportreviere vor. Erstmals laden die Karibik- und Südsee-Destinationen zu einem Kochevent ein und bereiten gemeinsam mit den Besuchern exotische Gerichte aus Übersee zu. Das Charterforum mit maritimem Reisemarkt berät kompetent und neutral, welches Revier welchen Ansprüchen gerecht wird und unterstützt bei der individuellen Planung der Urlaubstage.
Plattform für nautische Schweiz
Schweizer Präzision und Design zeigen die Aussteller der stärksten ausländischen Nation der Wassersport-Ausstellung auf dem großen Gemeinschaftsstand in Halle B1. Boesch Motorboote (Kilchberg), Brunnert-Grimm (Gottlieben), Hochmuth Bootsbau (Stansstad) und War Bootbau & Boothandel AG (Adligenswil) sind nur einige der Traditionsunternehmen, die schon seit Jahren Anziehungspunkte der Besucher aus der Schweiz sind. Traditionell haben alle Schweizerinnen am INTERBOOT-Donnerstag freien Eintritt. Besonderes Highlight: Die amtierende Miss Schweiz hat ihren Besuch bereits angekündigt. Für die Anreise steht wieder das Kombi-Ticket bereit, das die Bahnfahrt nach Romanshorn, die Fähre nach Friedrichshafen und den Transfer zur Messe sowie den um zehn Prozent ermäßigten INTERBOOT-Eintritt beinhaltet.
Junge innovative Firmen zeigen kreative Produkte
Kreative Ideen sind der Schlüssel für die Zukunft. Auf einem Gemeinschaftsstand präsentieren junge, innovative Unternehmen ihre Neuentwicklungen. Gefördert werden die zehn Aussteller vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Messe Friedrichshafen hat für die Unternehmen den Stand bereitgestellt.
Wassersportrevier für Kinder
In ein abwechslungsreiches Wassersportrevier für den Nachwuchs verwandelt sich der 4700 Quadratmeter große Messe-See. Dort können Kinder bis 10 Jahre erste Erfahrungen auf dem Wasser sammeln, das Messe-See-Patent im Schlauchbootfahren ablegen und damit den ersten Schritt zum
echten Schifferpatent machen. Beim integrativen Mini12er Segeln können die kleinen Messegäste ebenfalls selbst das Steuerruder in die Hand nehmen und gemeinsam mit Behinderten in unkenter- und unsinkbaren Yachten den Messe-See durchkreuzen. Zusätzlich ist der messeeigene maritime Kindergarten beim Hallenübergang A2/A3 täglich geöffnet.
Wassersport-Erlebnistage für Jugendliche
Zwei erlebnisreiche Tage auf und unter Wasser bietet das INTERBOOT-Jugendlager am 26. und 27. September 2009. Tauchen, Wakeboarden, Segeln oder eine rasante Fahrt mit dem Motorboot unternehmen – bereits zum achten Mal hat die INTERBOOT ein spannendes Programm für Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren zusammengestellt. „Die aktive Nachwuchsförderung ist uns ein besonderes Anliegen“, erklärt Projektleiter Dirk Kreidenweiß. „Gemeinsam mit den Vereinen und Verbänden setzen wir alles daran, der Jugend den Spaß am Wassersport zu vermitteln.“ Dieses Jahr erwartet das INTERBOOT-Team wieder rund 100 Teilnehmer aus ganz Süddeutschland, Österreich und der Schweiz.
Öffnungszeiten
Die INTERBOOT ist von Samstag, 19. bis Sonntag, 27. September 2009 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet; der Messehafen täglich bis 19 Uhr. Kostenlose Bus-Shuttles bringen die Besucher vom Flughafen, Bahnhof, Fährhafen, Messe-Hafen und den Parkplätzen zum Messegelände und zurück. Weitere Infos unter www.interboot.de.
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INTERBOOT setzt neue Signale für kommende Wassersport-Saison
Aktualisiert: 12. August 2009
Friedrichshafen - Trendbarometer INTERBOOT:
Vom 19. bis 27. September 2009 steht das Friedrichshafener Messegelände wieder ganz im Zeichen des Wassersports und macht den Auftakt im Reigen der deutschen Boots-Messen. Auf der 48. Auflage zeigen die Hersteller erstmals ihre Neuheiten und setzen Signale für die Saison 2010.
Die Trendsportart Kitesurfen bekommt eine eigene Plattform und präsentiert sich erstmals bei der Veranstaltung "KITEWORLD EUROPE" am zweiten Messe-Wochenende. In das Messe-Konzept integriert ist wieder der Bodensee. Am INTERBOOT-Hafen stehen Boote der Aussteller für Probefahrten bereit, an der Hafenpromenade findet die Show-Veranstaltung "Liquid Quarter Mile" statt.
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| Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de |
Ob moderne Retroklassiker, edle Yachten, sportliche Motorboote, elegante Segelboote, die passende Yacht für mediterrane Reviere oder das Einsteigerboot - Neun Tage lang präsentiert die INTERBOOT in den Hallen, am Messe-See und am Hafen einen Marktüberblick. Auf einem Gemeinschaftsstand präsentieren junge, innovative Unternehmen ihre Produkte. Gefördert werden die Aussteller vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Messe Friedrichshafen organisiert für die Unternehmen den Stand.
Erstmal findet vom 25. bis 27. September die "KITEWORLD EUROPE" statt. Die Veranstaltung ist in die INTERBOOT integriert und bietet den Fans der Trend-Wassersportart in einer eigenen Halle eine Plattform um sich zu treffen, sich auszutauschen und von Profis Anschauungsunterricht zu erhalten.
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| Foto: Messe Friedrichshafen, www.messe-friedrichshafen.de |
Im INTERBOOT-Hafen laden die Aussteller zu Probefahrten ein, zudem stehen Schlauchboote, Jollen, Kajaks und Kanus für Testtörns zur Verfügung. Ihr Beschleunigungsvermögen zeigen PS-starke Motorboote beim Viertelmeile-Rennen "Liquid Quarter Mile" vor der Hafenpromenade. Seit der Premiere im Jahr 2006 hat sich der Wettbewerb zu einem großen und besonderen Wassersport-Event entwickelt, der Zehntausende an die Promenade lockt.
Weitere Informationen zur Wassersport-Ausstellung unter www.interboot.de
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Tauchorganisationen im Vergleich
Aktualisiert: 13. August 2009
PADI ??? SSI? Was ist das?
Wir haben den beiden größten Tauchorganisationen Fragen gestellt.
Hier finden Sie allgemeine Infos über die Tauchorganisation: Anzahl der Tauchschulen, der Tauchlehrer und angeschlossene Taucher.
Wir haben die Tauchorganisationen auch gefragt was das besondere am Tauchen ist, ob Tauchen gefährlich ist, wie alt man sein muss und ob man mit einer Behinderung tauchen kann.
Lesen Sie das Interview komplett:

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Neuer Verwaltungsrat PADI Europe
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NITROX tut gut - Tausende jährlich neu brevetierte Enriched Air-Taucher können nicht irren!
Aktualisiert: 21. März 2009
Ist dir das nicht auch schon oft passiert? Du bist im sehnlichst herbeigewünschten Tauchurlaub, tauchst in kristallklarem, warmen Wasser, möchtest soviel Zeit unter Wasser verbringen wie möglich und dennoch deine Nullzeitgrenzen nicht überschreiten. Wie wäre es mit einer anderen Mischung in der Tauchflasche? Wurden vor Jahren Nitrox-Taucher mit ihren grün-gelben Aufklebern und bunten Flaschenanhängern eher als Exoten belächelt, ist es nun umgekehrt. Auf vielen Tauchbasen und Safaribooten ist heute Tauchen mit Nitrox der Standard und Pressluft mehr die Ausnahme. Nitrox boomt!
Nitrox klingt sehr technisch, ist aber im Grunde nichts weiter als unsere Atemluft, deren Sauerstoffanteil etwas erhöht wurde, eben sauerstoffangereicherte Luft. Besteht unsere Luft aus 21% Sauerstoff, 78% Stickstoff, und 1% Edelgasen, so wird bei Nitrox dieses Anteilsverhältnis verändert: Das Gemisch Nitrox32 besteht daher aus 32% Sauerstoff, 67% Stickstoff und 1% Edelgasen. Es bietet viele Vorteile: Durch die geringere Stickstoffaufnahme geniesst der Taucher einen höheren Komfort und kann seine Nullzeiten in bestimmten Tiefen erheblich verlängern. Gerade bei Wiederholungstauchgängen macht sich dieser Zeitvorteil besonders bemerkbar – sitzen die Presslufttaucher bereits wieder an Bord, können die Nitrox-Taucher noch eine Runde mit dem Walhai drehen.
Diese Vorteile sind nicht nur für Tauch-Profis nützlich, die z. T. einige Stunden täglich unter Wasser verbringen, sondern gleichermassen für Tauchanfänger und erfahrene Taucher. Ist Sauerstoff einerseits ein segensreiches Gas, bringt es beim Tauchen jedoch einige Besonderheiten mit sich, die der Taucher verstehen muss, bevor er sich die Nitrox-Flasche auf den Rücken schnallen kann. Grund genug für PADI sein Specialty of the Quarter dem Enriched Air Diver Kurs zu widmen.
Dieser Spezialkurs kann direkt nach dem Open Water Diver Kurs oder in Teilen bereits im Anfänger-Tauchkurs absolviert werden. Die Theorie ist weder schwierig noch kompliziert. Man erlernt die Einsatzmöglichkeiten von Nitrox und dass Nitrox keineswegs zum Tieftauchen verwendet wird, sondern seine grössten Vorteile in Tiefen bis 30m aufweist, je nach Zusammensetzung des Gemisches. Die Auswirkungen von Stickstoff und Sauerstoff mit zunehmender Tauchtiefe werden ausführlich besprochen. In kleinen Workshops lernt der Schüler den sicheren Umgang mit Sauerstoff, das Atemgasgemisch in der Tauchflasche zu analysieren, zu dokumentieren und die jeweilige Tauchtiefe für unterschiedliche Mischungen zu bestimmen. Zudem werden Aspekte zur Auswahl der Tauchausrüstung besprochen, die je nach Land sehr unterschiedlich sein können. Nach Abschluss des Kurses kann der Schüler mit den im Sporttauchen üblichen Nitrox-Mischungen bis 40% Sauerstoff seine Tauchgänge planen und durchführen. Zugleich ist das Enriched Air Diver Brevet Voraussetzung für eine Reihe von Fortbildungskursen, wo das Verständnis und die richtige Verwendung von Sauerstoff unerlässlich sind wie Rebreather-Tauchen oder technisches Tauchen.
Im Kurs selbst sind keine Tauchgänge erforderlich, da keine neuen Unterwasserfertigkeiten vermittelt werden. Aufgrund seiner „trockenen“ Durchführung kann dieser Kurs auch ideal in der kälteren Jahreszeit absolviert werden, wenn viele Taucher ohnehin ihren Urlaub in den tropischen Tauchgebieten planen, jedoch in heimischen Gewässern keine Tauchgänge absolvieren möchten. In jeder Hinsicht ist Nitrox eine Bereicherung – für unsere Tauchgänge und unser Wissen rund ums Tauchen. Und nein – Nitrox schmeckt nicht anders als Pressluft!
Unter allen brevetierten PADI Tauchern bis einschliesslich Rescue Diver verlost PADI am 15.07.2009 die folgenden Preise:
1 x Atemregler Mares ABYSS 22 NITROX
1 x Atemregler Mares ROVER 12 NITROX
1 x Tauchcomputer Mares NEMO AIR
1 x Tauchcomputer Scubapro ALADIN TEC2G
1 x Tauchcomputer Suunto GEKKO
Die Gewinner werden am 15.07.2009 schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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PADI eLearning - Tauchen lernen am Computer - geht das?
Aktualisiert: 28. Februar 2009
PADI eLearning - Tauchen lernen am Computer - geht das?  Mit Tauchen verbinden wir in der Regel tropische Riffe, unendliches Blau und Schwärme bunter Fische. Richtig. Daran ändert sich auch nichts. Aber um tauchen zu lernen, können wir jetzt auf modernste Unterrichtsmethoden zugreifen, die bereits in anderen Lebensbereichen etabliert sind. In der modernen Erwachsenenbildung erlebt Fernunterricht unglaubliche Zuwachszahlen. Wir haben immer weniger Zeit, sind oft an unregelmässige Arbeitszeiten gebunden, haben Schicht- oder Wochenendarbeit und können meist kaum Arbeit, Familie, Fortbildung und Hobby unter einen Hut bekommen. Die wenige Zeit muss daher optimal genutzt werden. Hier greift das PADI eLearning. Diejenigen Menschen werden erreicht, die gerne tauchen lernen möchten, aber schlicht keine Zeit für den Theorieunterricht zu festen Zeiten haben. Mit dem PADI eLearning besteht für Tauchinteressierte die Möglichkeit, die theoretischen Fertigkeiten des PADI Open Water Diver Kurses komplett online zu absolvieren. Der eLearner kann das PADI Dive Center frei wählen und arbeitet von Anfang an mit seinem gewünschten Dive Center zusammen. Das Login erfolgt über padi.com oder über die Webseite des Dive Centers. Beim Login über die Webseite des Dive Centers wird der Schüler direkt beim entsprechenden Dive Center registriert. Er kann sofort und überall online starten und muss vorab nicht persönlich bei seinem Dive Center vorstellig werden und Unterrichts-Material kaufen. Nach erfolgreicher Registrierung nimmt das ausgewählte Dive Center Kontakt mit dem Schüler auf. Bequemer geht’s nimmer! Ein Tauchlehrer des Dive Centers betreut den Schüler während seines Theorieunterrichts, kontrolliert die Lernfortschritte, beantwortet seine Fragen und kann bei Problemen gleich online Hilfestellung leisten. Die Entwicklung der Tauchfertigkeiten im Wasser erfolgt wie beim herkömmlichen Open Water Diver Kurs direkt beim Dive Center. Ankündigungen zu den Pool-Lektionen oder zu anderen Aktivitäten des Dive Centers sind auch gleich in der Lernplattform einsehbar. Für diejenigen, die im Urlaub keine Zeit mit Theorieunterricht verlieren möchten, ist dies die ideale Möglichkeit die Theorie bereits vorab zuhause zu absolvieren, um im Urlaub nur noch an den Wasserlektionen teilnehmen zu müssen. Mit dem „Access Pass“ (Zugangscode) kann PADI eLearning verschenkt werden. Im Dive Center kann der Access Pass gekauft und als Online-Zugangscode für das eLearning per Email versendet bzw. verschenkt werden.Die Online-Theorie-Module für den Open Water Diver Kurs sind auf Englisch, Spanisch, Japanisch, Deutsch und ab Mitte 2009 auch auf Italienisch, Französisch und Holländisch verfügbar. Der Advanced Open Water Diver Kurs ist auf Englisch online verfügbar und wird in weitere Sprachen übersetzt. „e“ ist nicht bloss ein Trend, sondern auch im Tauchsport ein wichtiger Weg in die Zukunft. Pascal Dietrich, bei PADI Europe zuständig für Entwicklung und Umsetzung des eLearning Programms, nimmt nachfolgend Stellung zu einigen häufig auftretenden Fragen: Was kostet PADI eLearning und warum?Das eLearning kostet weltweit einheitlich 120 USD und ist eine hochwertige Online-Dienstleistung, die vom PADI Dive Center und seinen Tauchlehrern angeboten wird. Alle Mitarbeiter sind ausgebildete Tauchlehrer und zuvor intensiv geschult worden, um Lehrinhalte online erklären und professionell kommunizieren zu können. Daher werten wir die Arbeit unserer Mitglieder nicht mit Gratis-Angeboten ab und werben auch nicht damit. Kann ein eLearner „schummeln“ bei seinen Prüfungen?Hier gilt dasselbe wie in der Schule: es bringt nichts. Theoretisch kann der eLearner seine Prüfungsfragen von einer anderen Person ausfüllen lassen. Da er aber nach Abschluss der Theorie im Dive Center eine „Schnellüberprüfung“ ausfüllen muss - wie ein kleiner Wissenstest zur Tauchtheorie, können hier sehr schnell seine theoretischen Fertigkeiten überprüft werden. Wie lange hat ein Schüler Zeit für den Online-Theorie-Unterricht?Nach der Registrierung hat er ein Jahr Zeit, um die Theorie-Module zu absolvieren. Er hat aber lebenslang Zugriff auf die Online-Version des Open Water Diver Manuals, die Videos und elektronischen Tauchtabellen. Können mehrere Personen einen Online-Zugang zum eLearning teilen?Nein. Jeder Schüler muss individuell die Leistungsanforderungen erfüllen. Daher muss sich jeder Schüler separat registrieren. PADI eLearning - jederzeit & überall
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PADI gibt neue Zuständigkeit für technisches Tauchen bekannt
Aktualisiert: 23. Februar 2009
PADI gibt neue Zuständigkeit für technisches Tauchen bekannt Mit sofortiger Wirkung ernennt PADI Europe Pascal Dietrich zum Technical Consultat der DSAT Technical Diving Division. Die DSAT Technical Diving Division (TDD) besteht aus einer Gruppe von Fachleuten innerhalb der Organisation PADI, die sich den DSAT Aktivitäten rund ums technische Tauchen widmet, einschliesslich der Umsetzung der hoch angesehenen TecRec Kurse Tec Deep Diver und Tec Trimix Diver. Die Technical Consultants sind Experten ihres Tauchbereichs. Ihr Aufgabenbereich besteht darin, das Netzwerk der TecRec Profis zu unterstützen und DSAT auf Veranstaltungen oder Konferenzen zum technischen Tauchen zu repräsentieren. Pascal Dietrich beschäftigt sich seit 1997 mit dem technischen Tauchen, mit besonderem Interesse am Höhlentauchen und Rebreather-Tauchen. Pascal Dietrich hat hauptsächlich Höhlen in Florida betaucht sowie einige Destinationen in Europa. Im Jahr 2002 organisierte er das erste TecRec Instructor Trainer Programm in Santa Margarita (Italien), um die Lancierung von TecRec in Europe voranzutreiben. Im Laufe der Jahre absolvierte Pascal Dietrich über 2000 Tauchgänge, die meisten in Kaltwasser-Umgebungen. Er sammelte Erfahrungen bei Tief- und Höhlentauchgängen sowie beim Rebreather-Tauchen mit verschiedenen Modellen.
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PADI Symposium
Aktualisiert: 21. Januar 2009
November 2008, Insel Kurumba, Malediven: Zehn Jahre sind vergangen seit PADI das letzte professionelle Symposium abgehalten hat und einen sehr erlesenen Teilnehmerkreis versammelte, um die zukünftige Entwicklung des Tauchsports zu diskutieren…
Nur wenige Taucher wissen, dass PADI als Marktführer in einer Freizeitindustrie auch die Aufgabe innehat, eine gesunde Zukunft für eine Branche sicher zu stellen, die viele Mitspieler zählt. Vor diesem Hintergrund hatte PADI Europe die führenden Dive Center-/Resort-Besitzer und Tourveranstalter aus Europa und den Malediven zu einer Reihe von Workshops eingeladen auf die atemberaubend schöne Insel Kurumba. Gleichzeitig nahmen auch Vertreter des Managements verschiedener PADI Offices weltweit teil. Es mag sich verrückt anhören, den weiten Weg auf die Malediven zu fahren für ein Symposium, das auch in jeder anderen Stadt abgehalten werden könnte, aber PADIs Top-Leute reden nicht nur übers Tauchen: Selbst ins Wasser zu steigen ist genauso wichtig wie darüber zu reden! Dank der perfekten Organisation durch Euro-Divers bestand daher jeden Morgen die Möglichkeit, die herrlichen Riffe und den Fischreichtum der Malediven zu entdecken, einschliesslich regelmässiger Begegnungen mit den immer wieder beeindruckenden Manta-Rochen. Es hätte keinen besseren Start in den Tag geben können, um die Energiereserven aufzuladen bevor es zum Konferenzraum ging. Zur Einstimmung auf die geschäftliche Seite wurde das Symposium durch eine brilliante Präsentation von Magnus Lindkvist eingeleitet, den weltweit bekannten Trend-Spotter. Seine energiegeladene Eröffnungsrede sorgte genau für die nötige Begeisterung, um mit Spass an die ernsthafte Arbeit zu gehen. Während der folgenden Tage wurden durch verschiedene Referenten Workshops durchgeführt, die einige der Kernpunkte zum Thema „Zukunft des Tauchsports“ abdeckten, von geschäftlichen Themen über Ausbildung bis zum Umweltschutz.
Ohne Zweifel war eLearning einer der Bereiche, die die höchste Aufmerksamkeit erlangten. Mit diesem neuen Tool ist jetzt der theoretische Teil bestimmter Kurse für jedermann verfügbar, der Zugang zum Internet hat und bietet damit eine nie zuvor erreichte Flexibilität in der Tauchausbildung. „Das Potenzial ist so gross“, kommentierten einige Teilnehmer, „dass wir 35% unserer neuen Kunden durch eLearning erhalten haben.“ – eine beachtliche Zahl! Weitere Präsentationen behandelten Programme wie Discover Scuba Diving, das Master Scuba Diver Programm und den Enriched Air Diver Specialty, allesamt wichtige Schritte im PADI Ausbildungssystem. Aber auch so grundlegenden Themen wie Preispolitik oder Unternehmenswachstum wurde die erforderliche Beachtung geschenkt. Das Thema des letzten Tages war Project AWARE, PADIs Stiftung für die Unterwasserwelt. Kein anderes Thema hätte die Teilnehmer besser daran erinnern können, dass es keine florierende Tauchindustrie gäbe ohne eine gesunde Umwelt. Zwischen den Tauchgängen, beim Ideen-Austausch und beim Erschliessen neuer Netzwerk-Möglichkeiten, erreichte das Symposium sein gestecktes Ziel: auf einzigartige Art und Weise in die Zukunft des Tauchsports zu blicken, und wie neue Programme und Dienstleistungen für Taucher auf der ganzen Welt bereitgestellt werden können. Text und Fotos von PADI
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Padi erneut beste Tauchorganisation
Aktualisiert: 09. Mai 2009
PADI erneut beste Tauchausbildungsorganisation
Die Verleihung des Titels „Beste Tauchausbildungsorganisation“ durch Deutschlands Tauchmagazin „tauchen“ ist eine der ganz grossen Traditionen anlässlich der „boot“ in Düsseldorf. Zum neunten Mal in Folge hat PADI die Auszeichnung zugesprochen erhalten. 
Wie jeden Messe-Donnerstag hat „tauchen“, zur Gala geladen. Und wie jedes Jahr kamen sie alle, die im Tauchbusiness in irgendwelcher Funktion und Form mitzureden haben. So kam es dann, dass Alexandra Jahr, tauchen-Verlegerin und Carolyn Martin, tauchen-Chefredakteurin vor einer Hundertschaft von Gästen zur Verleihung des Titels „Beste Tauchausbildungsorganisation 2006“ schreiten konnte. Zur grossen Freude der anwesenden Vertreter von PADI Europe heisst der Sieger 2006 erneut PADI. Die Ehre wurde der weltweit bedeutendsten Ausbildungsorganisation insbesondere aufgrund des nach wie vor bestechenden Ausbildungsprogramms, der erfolgreichen Fortsetzung der Kampagne „Tauchen mit NITROX“ sowie der anlässlich der boot 06 lancierten Specialtys „PADI Digital Underwater Photographer“ zuteil. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten Barakuda und der VDST. Für Jean-Claude Monachon, CEO von PADI Europe, stellt die Verleihung der Auszeichnung „Beste Tauchausbildungsorganisation“ eine Anerkennung für die grosse Arbeit der über 31'000 aktiven PADI Europe Mitglieder und insbesondere der über 1'100 PADI Dive Centers und Resorts dar. Jean-Claude Monachon dazu: „Es reicht nicht, innovativ zu sein. Es reicht nicht, den Markt immer wieder mit neuen, attraktiven Angeboten zu bedienen. Letztlich braucht es motivierte und kompetente Partner, an der Front, die diese Produkte zur Zufriedenheit der Kunden anbieten. Diesen Part übernehmen insbesondere unsere Dive Centers und Resorts. Ihnen gehört daher mein Dank.“
Und Jack W. Lavanchy, Urgestein der Taucherszene und Gründer von PADI Europe, meint: „Eine grossartige Sache, diese erneute Auszeichnung. Mein Dank geht an „tauchen“ und damit an Alexandra Jahr und Carolyn Martin. Mit ihrer Idee, diese Verleihung Jahr für Jahr zu organisieren, leistet das Fachblatt einen enormen Beitrag an einen hohen Qualitätsstandart in der Tauchausbildung.“ PADI Europe ist der europäische Ableger von PADI, der weltweit grössten Tauchausbildungsorganisation. PADI Europe mit Sitz in Hettlingen, Schweiz, wurde 1983 gegründet und ist heute in 18 Ländern aktiv tätig. Zum Territorium von PADI Europe gehören die Malediven, Teile von Ägypten, die europäischen Länder exkl. Skandinavien und Grossbritannien sowie die West French Indies.
PADI Europe vereinigt rund 1’100 Dive Centers und Resorts, in denen das modulare PADI Ausbildungsprogramm angeboten wird, angefangen beim klassischen Einsteigerkurs bis hin zur Ausbildung zum Professional, also zum Taucher, der sich für eine berufliche Karriere entschieden hat.
PADI Europe beschäftigt heute rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In dieser Zahl mit eingeschlossen sind nebst der Crew im Headquarter in Hettlingen (Schweiz) ebenfalls die PADI Regional Managers, also die im Ausland agierenden Kundenberater. Für weitere Informationen www.padi.de
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Tauchen unter dem Eiffelturm – 2691 Schnuppertauchgänge in 10 Tagen
Aktualisiert: 06. Dezember 2008
Vom 1. bis 10 Juni 2007 hatten Besucher des Eiffelturms täglich von 10 bis 18 Uhr die Möglichkeit, an diesem einmaligen Standort einen gratis Schnuppertauchgang zu absolvieren. Tauchen unter dem Eiffelturm – 2691 Schnuppertauchgänge in 10 Tagen Vom 1. bis 10 Juni 2007 hatten Besucher des Eiffelturms täglich von 10 bis 18 Uhr die Möglichkeit, an diesem einmaligen Standort einen gratis Schnuppertauchgang zu absolvieren. Einzige Voraussetzung für den Spass war ein Mindestalter von 8 Jahren und bei Minderjährigen eine Unterschrift eines Erwachsenen. Von Einwegbadehosen über Handtücher, Neoprenanzüge, Masken und Flossen wurde alles zur Verfügung gestellt. Die Besucher mussten sich beim Eingang einfach registrieren und ihr Ticket abholen, danach – z.T. nach kurzen Wartezeiten – konnte es auch schon losgehen. Das Schnuppertauchen fand in einem 1.20 Meter tiefen, 230m2 grossen Pool statt (geheizt) und dauerte gut 30 Minuten. Jeder einzelne Teilnehmer wurde jeweils von einem professionellen Instruktor betreut. Als krönenden Abschluss gab es zur Erinnerung ein extra für diesen Anlass gestaltetes Zertifikat. Für PADI war von Anfang an klar, dass man diesen einzigartigen Event unterstützen wird. Schliesslich fand bisher noch kein vergleichbarer Event statt und was gibt es besseres, als den Tauchsport an genau diesem Ort Frankreich und dem Rest der Welt vorzustellen und näher zu bringen? Zudem ist es PADI ein Anliegen den Leuten aufzuzeigen, wie easy Tauchen ist und wie viel Spass es macht. Das Interesse und die Neugier bei den Besuchern waren gross, zudem war es eine willkommene Abwechslung zum stundenlangen Warten an den Kassen zur Besichtigung des Eiffel Turms. Nicht überrascht hat uns die Reaktion der Besucher nach der Einführung in diesen Sport, alle waren restlos begeistert und wollten am Liebsten gleich nochmals ins Becken springen. Dies lag wohl nicht zuletzt an der unvergleichbaren Location. Die Idee für diesen Event entstand am letzten Salon de la Plongée Sous-Marine in Paris. Warum dieses Becken nicht auch unter dem Eiffelturm aufstellen und interessierten Leuten die Möglichkeit auf einen gratis Discover Scuba Dive bieten? So kam es, dass sich die Société d’Exploitation de la Tour Eiffel dazu entschied, einen solchen Event im Juni durchzuführen. Jeden Tag standen nebst 15 bis 20 freiwillige Tauchprofis weitere Helfer zur Verfügung, um den Besuchern mit dem nötigen Material auszustatten und ihnen den Tauchsport ein wenig näher zu bringen. 2691 Personen haben sich während den 10 Tagen vom 1. bis 10. Juni diese fantastische Gelegenheit des Schnuppertauchens nicht entgehen lassen und weitere knapp 500 000 Menschen haben diesen Tauchevent hautnah miterlebt. Wirklich fantastische Zahlen wenn man bedenkt, dass das Wetter nicht immer auf der Seite der Organisatoren war. Dieser besondere Event konnte nur dank diversen Protagonisten der Tauchindustrie ermöglicht werden: Salon de la Plongée Sous-Marine, Plongée On Line, PADI, Fédération Française d’Etudes et de Sports Sous-Marins (FFESSM), Rédéris Sub, Aqua Lung, Scubapro-Uwatec, Cressi, Axa Cabinet Lafont, Coltri, Subaqua, Aquarec, Blue Lagoon, Bleu Marine Loisirs, Turtle Prod.
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Tauchwissen.de braucht dich
Aktualisiert: 15. Mai 2009
Tauchwissen.de sucht Newsschreiber.
Wir wollen wachsen und die Nummer eins in Sachen Tauchwissen und Informationen rund ums Tauchen werden. Dafür suchen wir Menschen die unsere Seite mit Nachrichten, Informationen und Tauchberichten füllen. Komm in unser Team und werde Newsschreiber. Jeder der Lust hat, schreibt uns eine Email an info@best-soft.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können .
Wir freuen uns auf dich!
dein Tauchwissen-Crew
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Padi Europe unter neuer Führung
Aktualisiert: 06. Dezember 2008
 PADI EUROPE Ltd. ist für PADI Worldwide in Europa tätig. Der langjährige CEO (Geschäftsführer) Jean-Claude Monachon wurde durch den bereits als CFO (Finanzvorstand) tätigen Jürg Strasser ersetzt. Laut Padi seien Differenzen im der Kommunikation und dem Arbeitsstil der Grund dieses Wechsels. Das Managment von PADI EUROPE Ltd. wird alle Ziele vortführen und das erfolgreichste Jahr in der Geschichte der Europäischen Vertretung mit Hr. Jürg Strasser als neuen CEO weiterführen. Das Managment wird Ihre gute Zusammenarbeit mit den Mitgliedern und der Industrie fortführen und freut sich auf die neue Zusammenarbeit. Wir beglückwünschen Hr. Strasser zu seinem neuen Posten.
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Welche Tauchorganisation ist die richtige?
Aktualisiert: 15. Mai 2009
Haben Sie sich auch schon mal gefragt welche Tauchorganisation die Richtige ist und welche Kurse vergleichbar sind?
Die EUF European Underwater Federation denen auch die hier vorgestellten Tauchorganisationen angehöhren, hat zusammen mit dem ON Austrian Standards Institute aus Österreich eine EU-Norm für das Sporttauchen eingeführt.
Damit ist es nun leichter die unterschiedlichen Organisationen und Kurse besser zu vergleich.
Die Kurse müssen Mnderststandart erfüllen um zertifiziert zu werden. Neben dem Tauchschein bekommen Sie auch ein Zertifikat über die EU-Norm. Diese Norm ist international Annerkannt und errleichter somit auch den Wechel zu einer anderen Tauchorganisation.
Hier gehts zum Vergleich
http://www.tauchwissen.de/tauchwissen-informiert/tauchorganisation-aber-welche.html
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Pierre GOBINET ist Sieger des PADI Europe Go PRO Challenge Wettbewerbs 2007 und gewinnt 10.000 US$
Aktualisiert: 06. Dezember 2008
Hettlingen – 14. April 2008 –  PADI Pro Pierre GOBINET begann seine professionelle Taucherkarriere Anfang 2007. Damals bestand sein einziges Ziel darin, die Qualifikation zum PADI Open Water Scuba Instructor zu erreichen. Durch seine Leidenschaft und seinen Wunsch, anderen Menschen das Tauchen beizubringen, hat Pierre nun sogar sein Ziel übertroffen und den PADI Europe Go PRO Challenge professionellen Wettbewerb 2007 gewonnen. Pierre konnte im Verlauf des Jahres 2007 die meisten professionellen Qualifikationen im Gebiet von PADI Europe erwerben: Er ist nun PADI IDC Staff Instructor. PADI Europe honoriert seine Leistungen mit dem Geldpreis der Go PRO Challenge von 10.000 US$. Pierre arbeitet zur Zeit für Euro-Divers in El Gouna, Ägypten und geniesst sein neues Taucherleben. Tauchen gelernt hat er als Kind in Frankreich und in den Vereinigten Staaten. „Ich bin, wie so viele von uns, mit den Filmen von Jacques Cousteau und den Schnorchler-Zeitschriften gross geworden und darüber ins Träumen geraten. Ich war schon immer ein Fan des Gerätetauchens, aber mir war damals nicht klar, wie befriedigend es sein könnte, mit dem Tauchen seinen Lebensunterhalt zu verdienen.“ Da Pierre den grössten Teil seines Arbeitslebens bei der französischen Gendarmerie in Frankreich und im Ausland verbracht hatte, war er sich sehr sicher, Gerätetauchen unterrichten zu wollen. Sofort nach erfolgreichem Abschluss seiner PADI Instructor Examination begann er aktiv als Tauchlehrer zu arbeiten. Als Pierre während des PADI Instructor Development Kurses erstmals von der Go PRO Challenge hörte, räumte er sich gute Chancen auf den Gewinn ein, da er vor allem auf die Unterstützung seines Dive Centers, dem Instructor Training College in Cannes, Frankreich rechnen konnte. Hier am IT College lernte er mit Hilfe des äusserst erfolgreichen VIP Programms die Grundlagen der Tauchindustrie und erwarb bald den Titel des PADI Master Scuba Diver Trainers. Mit zusätzlichen Specialty Instructor Qualifikationen und entsprechenden Schüler-Brevetierungen war er auf dem besten Weg, weitere Wettbewerbspunkte für die Go PRO Challenge anzusammeln. 
Heute verfügt Pierre GOBINET über mehr als 20 professionelle PADI Qualifikationen. Seinen Erfolg verdankt er den beiden PADI Course Directors Jan Oldenhuizing und Daniela Goldstein. Durch sorgfältige Planung, unzählige Ermutigungen sowie viele Lehrmöglichkeiten half ihm das Team des IT Colleges, die Erfolgsleiter immer weiter hinaufzusteigen. „Den Mitarbeitern des IT Colleges lag viel daran, unser Tauchwissen zu vertiefen. Ausserdem bin ich dankbar, dass ich meine Karriere bei den Euro-Divers sofort beginnen konnte. Somit war ich in der Lage, meine damals nicht allzu umfassende Erfahrung weiter auszubauen.“ Pierre ist stolz darauf, den Wettbewerb gewonnen zu haben, aber das allein ist nicht seine Motivation, das Tauchen zu unterrichten. „Letztendlich“, meint er, „erhält man die grösste Genugtuung aus diesem Job dadurch, die Liebe zum Tauchen mit vielen, unterschiedlichen Personen zu teilen, von Anfängern bis zu fortgeschrittenen Tauchern und dabei immer wieder neue Dinge zu lernen.“ Vier weitere PADI Professionals wurden als Gewinner des Wettbewerbs Go PRO Challenge in den weltweiten Gebieten der PADI Offices ausgezeichnet: Joo Hee Han, PADI Master Scuba Diver Trainer aus Seoul, Südkorea (PADI Asia Pacific) Andrew Statler, PADI Master Scuba Diver Trainer aus Liberty, US (PADI Americas) Doug Barr, PADI Master Scuba Diver Trainer aus Aberdeen, Schottland (PADI International Limited) Nobuyuki Higashiura, PADI Master Scuba Diver Trainer aus Aichi, Japan (PADI Japan)
Die Gewinner des PADI Go PRO Challenge professionellen Wettbewerbs 2007 (Professional Rating Contest) haben Bargeld und Sachpreise im Gesamtwert von über 40.000 US$ gewonnen. Der Wettbewerb Go PRO Challenge findet in 2008 erneut statt, mit zwei Herausforderungen: Beim PADI Go PRO Challenge professionellen Wettbewerb können Taucher Punkte erhalten, indem sie professionelle PADI Level erlangen und Tauchbrevets ausstellen. Beim PADI Go PRO Challenge Foto- und Video-Wettbewerb gibt es 10.000 US$ für den PADI Pro zu gewinnen, der den besten Videoclip oder die Fotoserie mit Untertiteln einsendet. Wer am spannendsten berichten kann, warum er/sie PADI Pro geworden ist, wird gewinnen. 
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CHRIS BENZ: Neue Armbandverlängerung für die Baureihen DEPTHMETER und DEEP
Aktualisiert: 27. September 2012
Die Modelle der DEPTHMETER und DEEP Baureihe erhalten ein neues
Verlängerungsarmband.
Wir wurden hierzu oft auf ein passendes Verlängerungsband für unsere Taucheruhren angesprochen
und haben uns deshalb nun diesem Wunsch angenommen und freuen uns, dieses nun präsentieren
zu können.
Das CHRIS BENZ Verlängerungsband erlaubt die komfortable Nutzung der Uhr auch über dickeren Tauchanzügen oder Trockentauchanzügen und ist daher vor allem für die aktiven Taucher eine nützliche Erweiterung.
- Das Verlängerungsband ist wie gewohnt hochwertig gefertigt und hat eine Gesamtlänge von 125mm. - Mit CHRIS BENZ Logoprägung und gravierter Schließe - Für die Montage wird das Band einfach innerhalb weniger Sekunden zusätzlich an das vorhandene Kautschukband montiert. Keine technischen Kenntnisse oder Werkzeuge notwendig.
Das Verlängerungsband ist unter http://shop.chrisbenz.de/de/ oder unter (+49) 711 234999 - 2 für EUR 20.- sofort bestellbar.

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CHRIS BENZ Neue Uhrenbox "Scubatank" für die DEPTHMETER Baureihe
Aktualisiert: 27. September 2012
es ist soweit! Die DEPTHMETER Baureihe, d.h. die Modelle Analog, Digital und Chronograph,
erhält eine neue Uhrenbox: Die CHRIS BENZ Taucherflasche "Scubatank".
Die neue Taucherflasche ist mehr als nur eine einfache Uhrenbox. Sie ist nicht nur zum sicheren Transport
und zur Aufbewahrung der CHRIS BENZ Uhr geeignet, sondern kann durch den eingebauten Geldeinwurfschlitz
an der Rückseite später auch als Spardose für Zuhause benutzt werden.
Die Flasche ist 25,0 cm hoch und hat einen Durchmesser von 9,0 cm.
oder unter (+49) 711 234999 - 2 für 15.-EUR bestellbar.
Ein tolles Geschenk für jeden Sporttaucher !
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CHRIS BENZ: NEUES OCEAN TEAM MITGLIED - SARAH-QUITA OFFRINGA
Aktualisiert: 27. September 2012
CHRIS BENZ Watches Intl. größte Wassersportgemeinschaft, das internationale CHRIS BENZ Ocean Team, erhält nun offi ziell ein weiteres Gruppenmitglied und baut damit die Reihe der weltweit erfolgreichen Profi sportler weiter aus !
Es handelt sich dabei um die Profi sportlerin und erfolgreiche Windsurferin Sarah-Quita Offringa. Sie fungiert nun an der Seite von vielen anderen Teammitgliedern als Testimonial für CHRIS BENZ.
Dank der hochwertigen und zuverlässigen CHRIS BENZ Uhren ist Sarah-Quita Offringa nun zukünftig bestens ausgerüstet und bereit für neue Wettkämpfe, Rekorde sowie Abenteuer auf dem Wasser.
Weitere interessante Produktinformationen finden Sie innerhalb des Onlineshops auf
http://shop.chrisbenz.de/de/.
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CHRIS BENZ: WELTWEIT EINMALIG - NEUE DEEP 2000M MODELLE
Aktualisiert: 27. September 2012
CHRIS BENZ Watches Intl. baut seine CHRIS BENZ DEEP - Modellreihe aus!
Neben den beliebten Modellen, der DEEP 500M Automatic und der beiden 1000M Modellversionen, gibt es nun die ultimative, weltweit einmalige Erweiterung mit zwei neuen 2000M Modellen in insgesamt 12 Varianten - der 2000M Automatic und der 2000M Automatic GMT.
Die extrem hochwertige Verarbeitung, schweizer Präzisionsautomatiklaufwerke und technische Raffi nessen wie ein versenktes Heliumventil, ein speziell für diese Baureihe produziertes Saphirglas („Flat“, „Bubble“, „Superbubble“), eine GMT-Funktion sowie das für die Modellreihe neuentwickelte CHRIS BENZ Safety-Lighting-System wissen den anspruchsvollen Taucher zu überzeugen. Die Lieferung erfolgt in einer brandneuen und qualitativ sehr hochwertigen Uhrenbox - der „Waterproof Box“. Damit erweitert CHRIS BENZ erneut sein Sortiment auf über 162 Modelle und rundet dieses nun im Premium-Bereich ab.
Die DEEP 2000M Automatic mit hochwertigemund langlebigem Kautschukband in schwarz oder orange ist ab EUR 1230.- erhältlich. Die DEEP 2000M Automatic GMT gibts ab EUR 1370.-
   
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DEEP 1000M Automatic, gibt es nun auch als SSI-Edition!
Aktualisiert: 14. April 2012
Das CHRIS BENZ Erfolgsmodell, die DEEP 1000M Automatic, gibt es nun auch als SSI-Edition!
Die Uhr wird mit zwei hochwertigen und langlebigen Kautschukbändern in schwarz und orange zum Wechseln geliefert. Beide Bänder besitzen natürlich die aufgedruckte Dekotabelle.
Die DEEP 1000M Automatic SSI Edition ist als Set, mit beiden Bändern, für EUR 399.- erhältlich.Die einzelnen Kautschukbänder (mit Dekotabelle) sind für EUR 25.- erhältlich.
Weitere interessante Produktinformationen finden Sie innerhalb des Onlineshops auf www.chrisbenz.de. Bestellungen unter www.chrisbenz.de oder unter (+49) 711 234999 - 2.
Features
- Gehäuse aus Marine-Edelstahl mit
- verschraubtem Gehäuseboden und
- verschraubter Krone
- gravierter Gehäusebodendeckel mit
- spezieller SSI-Gravur und Seriennummer
- mechanisches Präzisionsautomatiklaufwerk
- einseitig drehbare Lünette (Stellring),
- Durchmesser 43mm
- Saphirglas
- Datum
- Heliumventil
- 1000m/100bar wasserdicht
- Zifferblatt mit nachleuchtenden
- Indexen und Zeigern
- SSI-Logo in korallenorange
- hochwertige und langlebige
- Kautschukbänder mit aufgedruckter
- Deko - Tabelle in schwarz und orange
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Werde grün mit dem PADI Green Star Award
Aktualisiert: 08. März 2012
Werde grün mit dem PADI Green Star Award
PADI Einzelhändler und Resorts können „grün“ werden und mit dem neuen PADI Green Star Award™ Anerkennung für ihr Umweltschutzengagement bekommen
RANCHO SANTA MARGARITA, CA – 01. März 2012 – PADI Dive Centers und Resorts verfügen nun über ein leistungsfähiges, neues Tool, das ihnen bei der Organisation und Einführung von Umweltschutzprogrammen hilft und zugleich Anerkennung für ihr Engagement bietet – der PADI Green Star Award. Das Programm hilft PADI Dive Centers und Resorts beim Bestimmen praktischer Aktivitäten, die sie ergreifen können, um die Umwelt zu schützen und zu bewahren. Weil sie diejenigen Umweltschutzaktivitäten selbst wählen, die sie einführen möchten, können PADI Dive Centers und Resorts das Programm völlig auf ihre unternehmerischen Tätigkeiten zuschneiden.
„Um grün zu werden bedarf es mehr, als nur auf den Ökozug aufzuspringen“ sagt Bob Coleman, Vice President of Sales, Retailer and Resort Associations, PADI Americas, Latin America and Canada. „Gut organisierte Umweltschutzinitiativen können Kosten verringern und zugleich dein Markenzeichen stärken, insbesondere dann, wenn du deine Initiativen strategisch in deine unternehmerische Gesamtplanung integrierst. Die Auszeichnung mit dem PADI Green Star Award zeigt dem Kunden, dass man an die Umwelt denkt und etwas aktiv für ihren Schutz tut. Bei den heutzutage umweltbewussten Tauchern kann es ein bedeutender Wettbewerbsvorteil sein, den grünen Weg zu gehen.“
Verdiene dir den Green Star Award
Um teilzunehmen, sollten PADI Dive Centers und Resorts sich das Green Star Award Assessment Arbeitsbuch** herunterladen und ausfüllen, das ihnen bei der Bestimmung von Umweltschutzzielen und der Einführung umweltfreundlicher Strategien hilft. Für jede Umweltschutzaktivität gibt es Punkte, und wenn mindestens 200 Punkte angesammelt sind, kann man als PADI Dive Center oder Resort den Green Star Award beantragen. Hierzu ist das ausgefüllte Green Star Award Assessment Arbeitsbuch (das auch einen Antrag enthält) an PADI zu schicken. Daraufhin erhält man einen Link zur Webseite der Project AWARE Stiftung, wo man entweder seine Spende von 100 US-Dollars* online tätigen oder ein Spendenformular herunterladen kann, um mittels einzuschickendem Formular zu spenden.
Zeige deinen Green Star Award Status mit Stolz
PADI Dive Centers und Resorts, die den Green Star Award Status erlangt haben, können ihren Kunden zeigen, dass sie für den Umweltschutz eintreten, indem sie das PADI Green Star Award Logo und Symbol in ihrer Werbung verwenden. Als Option können sie auch ein Green Star Award Zertifikat und einen Green Star Schaufensteraufkleber erhalten, um in ihren Unternehmen darauf aufmerksam zu machen. Ausserdem wird das Green Star Award Symbol bei ihrem Eintrag im Dive Shop Locator auf padi.com erscheinen, und der Kunde wird beim Dive Shop Locator eine bestimmte Filterfunktion wählen können, um sich nur solche Tauchshops anzeigen zu lassen, die den PADI Green Star Award erhalten haben.
Bist du bereit?
PADI Dive Centers und Resorts können auf der PADI Pros’ Seite zur Retailer and Resort Toolbox gehen, wo sie eine ausführliche Beschreibung des Programms finden und das Green Star Award Assessment Arbeitsbuch herunterladen können. Das Arbeitsbuch enthält eine detaillierte Anleitung**, wie man Punkte für Umweltschutzaktivitäten sammelt und den Green Star Award beantragt. Für weitere Informationen kontaktiere bitte die PADI Retailer and Resort Associations.
Email: prra.emea@padi.com
* Diese Spende an die Project AWARE Stiftung im Zusammenhang mit der Beantragung der Green Star Award Auszeichnung ist obligatorisch, dies sind jedoch die einzigen Kosten, die mit dem PADI Green Star Award verbunden sind. Es fallen keinerlei Folgekosten an, um diese Auszeichnung aufrechtzuerhalten. Bitte beachte, dass die Spende komplett an die Project AWARE Stiftung geht.
** Bitte beachte, dass das Arbeitsbuch und diese Anleitungen zur Zeit nur in Englisch erhältlich sind; Übersetzungen in Holländisch, Französisch, Italienisch und Spanisch werden im 1. Quartal 2012 verfügbar sein.
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PADI führt Tec 40 CCR Diver Kurs ein
Aktualisiert: 02. März 2012
Die Tec Revolution geht weiter mit der Einführung des PADI Tec 40 CCR Diver Kurses, der durch komplette Ausbildungsmaterialien für PADI Divers, Instructors und Instructor Trainers unterstützt wird. Diese Materialien beinhalten das Tec 40 CCR Diver Manual, einen Instructor Guide, Instructor Lesson Guides und einen Instructor Trainer Guide – alles in Form von e-Publikationen, die zurzeit auf CD erhältlich sind. Ausser durch diese e-Medien wird der Kurs durch gedruckte Instructor Cue Cards und schriftliche Prüfungen für Tauchschüler und Instructor Kandidaten unterstützt.
Der Tec 40 CCR Diver Kurs wird bereits als Meilenstein bei der Entwicklung der Fähigkeiten von Tec Tauchern wie von CCR Tauchern allseits gelobt. Der Kurs wurde für erfahrene Taucher entwickelt, die bisher mit Ausrüstung vom Typ „offener Kreislauf“ getaucht sind. Bei erfolgreichem Kursabschluss sind die Teilnehmer qualifiziert, Tauchgänge mit Ausrüstung vom Typ „geschlossener Kreislauf“ durchzuführen, und zwar für Nullzeittauchgänge oder begrenzte Dekompressionstauchgänge auf 40 Meter/130 Fuss. Das Tec 40 CCR Diver Manual im PDF Format lässt sich vom Taucher bequem auf einem Laptop oder Tablet verwenden, es unterstützt ihn während des Kurses und dient ihm nach seiner Brevetierung als Referenz.
Der Tec 40 CCR Diver Instructor Guide dient dem Instructor als hauptsächliche Referenz für die Durchführung des PADI Tec 40 CCR Diver Kurses. Der Guide beinhaltet die generellen Standards, Empfehlungen und Vorschläge zur Durchführung des Programms sowie die spezifischen Standards für die einzelnen Lektionen zur Entwicklung der Kenntnisse, die praktischen Anwendungen und die Trainingstauchgänge. Ebenfalls als e-Publikation verfügbar, lässt sich der Guide vom Instructor auf seinem PC, Laptop, Tablet oder Smartphone nutzen. Zurzeit ist der Guide auf CD verfügbar, zusammen mit dem PADI Discover Rebreather Dive Program Instructor Guide, dem Tec 40 CCR Qualifier Guide und dem Tec 40 CCR Refresher Guide.
Bei den Tec 40 Instructor Lesson Guides, zurzeit auf CD verfügbar, handelt es sich um PowerPointTM Folien, die den gesamten Stoff zur Entwicklung der verbindlichen Kenntnisse abdecken, wie er im Diver Manual und im Instructor Guide enthalten ist. Dieses Produkt bietet dem Instructor auf den einzelnen Folien in Kurzform den Inhalt der entsprechenden Teile im Instructor Guide, und stellt somit eine hervorragende Referenz beim Unterrichten dar. Die Tec 40 CCR Instructor Cue Cards enthalten die Leistungsanforderungen, die empfohlene Abfolge, die Details der einzelnen Tauchgänge und das Debriefing nach dem Tauchgang, und als wasserfeste Karten lassen sie sich vom Instructor am und im Wasser verwenden.
Für den PADI Tec CCR Instructor Trainer stellt der Tec 40 CCR Instructor Trainer Guide die Grundlage für die Entwicklung der Kenntnisse und Fertigkeiten seiner Tec 40 CCR Instructor Kandidaten dar. Der Trainer Guide enthält die zentralen Kursstandards und Ausarbeitungen, um einen effektiven Kursablauf und die Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten zu ermöglichen. Die Tec 40 Diver und Instructor Exams runden die Ausbildungsmaterialien des Instructor Trainers ab.
Um weitere Details zu diesem neuen Kurs zu erhalten, sollten Taucher ihr örtliches PADI Tauchgeschäft oder Resort besuchen. PADI Instructors können auch ihren PADI Regionalsitz kontaktieren. Für genauere Informationen zur PADI Tec Revolution, einschliesslich der bevorstehenden Tec Xplor Events rund um den Globus, besuche padi.com und melde dich zum PADI TecRec Blog an. Achte auf Informationen zu den Kursen PADI Tec 60 CCR Diver und PADI Tec 100 CCR Diver, die zusammen mit entsprechenden Ausbildungsmaterialien später in diesem Jahr verfügbar sein werden.

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Neue PADI Rebreather Diver Produkte
Aktualisiert: 24. Februar 2012
Neue PADI Rebreather Diver Produkte
PADI Worldwide hat neue Produkte freigegeben für PADI Rebreather Divers und Advanced Rebreather Divers, PADI Rebreather Instructors und PADI Rebreather Instructor Trainers. Das Rebreather and Advanced Rebreather Diver Key Skills Video zeigt die Verfahren, die Fertigkeiten und die Tauchphilosophie der PADI Rebreather Diver und Advanced Rebreather Diver Kurse. Das Video ist zum Gebrauch während des Kurses unter der Supervision eines PADI Rebreather Instructors gedacht, eignet sich aber auch zur Auffrischung von Fertigkeiten nach der Brevetierung. Gezeigt werden im Video die Grundlagen der Ausrüstungsvorbereitung und -montage, die Kontrolle der Ausrüstung vor dem Tauchgang, das Tauchen mit einem Rebreather vom Typ „R“ (Recreational = Sporttauchen) und die Pflege und Wartung der Ausrüstung nach dem Tauchen. Darüber hinaus geht es in dem Video auch um Bailouts (Aufstiege im Notfall) und andere Verfahren, um mit Problemen umzugehen, und zwar sowohl für die Rebreather Diver als auch die Advanced Rebreather Diver Stufe.
Der PADI Rebreather and Advanced Rebreather Diver Course Instructor Guide wird von PADI Rebreather Instructors bei der Durchführung von PADI Rebreather Diver und Advanced Rebreather Diver Kursen verwendet. Den Guide gibt es als e-Publikation, und er enthält in sieben Abschnitten, in denen sich aufgrund des e-Formats leicht navigieren lässt, folgende Themenbereiche: Kursstandards, die inhaltlichen Ausarbeitungen beider Kurse, einschliesslich der benötigten theoretischen Kenntnisse, praktische Anwendungen und die Anforderungen an die Trainingstauchgänge. Zurzeit ist der Guide auf einer DVD mit zwei weiteren Begleitmaterialien erhältlich, dem PADI Discover Rebreather Diver Program Instructor Guide und dem PADI Rebreather Qualifier Program Instructor Guide.
Bereits verfügbar sind auch die PADI Rebreather and Advanced Rebreather Instructor Lesson Guides; diese wichtigen Tools für den Instructor zum Unterrichten der Kurse enthalten die verbindlichen theoretischen Kenntnisse, die von den Teilnehmern zu erlernen sind. Da die Lesson Guides exakt auf den Instructor Guide abgestimmt sind, eignen sie sich hervorragend zur Präsentation oder Wiederholung der Kursinhalte durch den Instructor.

Für PADI Rebreather Instructor Trainers steht der PADI Rebreather Instructor Trainer Guide zur Verfügung, als primäre Referenz zur Durchführung des PADI Rebreather Instructor Training Kurses. Dieser Guide beinhaltet die Standards des Instructor Kurses, die Inhalte der Online-Präsentationen, die Ausarbeitung der Trainingstauchgänge sowie andere Materialien, die bei der Ausbildung von PADI Rebreather Instructors benötigt werden.
Für Details zu diesen Produkten besuche bitte deine örtliches PADI Tauchgeschäft oder Resort. PADI Instructors können auch ihren PADI Regionalsitz kontaktieren. Für weitere Informationen zur PADI Tec Revolution, einschliesslich der bevorstehenden Tec Xplor Events rund um den Globus, besuche padi.com und melde dich zum PADI TecRec Blog an.
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Neuer PADI Regionalsitz bietet erweiterte Vorteile für Mitglieder
Aktualisiert: 27. Januar 2012
Die Einrichtung des neuen Office bietet lokalen Mitgliedern mehr Produkt- und Kundenunterstützung.
BRISTOL, GÖTEBORG, HETTLINGEN 19.01.2012 -- PADI Mitglieder in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika erhalten ab sofort mehr Kundenservice und Unterstützung, da PADI International Ltd., PADI Europe und PADI Nordic seit 2012 ihre Kräfte vereinigen. Der neue Regionalsitz, PADI EMEA (PADI Europe, Middle East and Africa), vereinigt Talente und Ressourcen der drei Offices, um PADI Mitgliedern ein unvergleichliches Mass an Unterstützung, Service und Produkten zu bieten.
„Mit dieser neuen Kooperation schaffen wir einen starken und innovativen Service für unsere Mitglieder – mit einem Team, das viele verschiedene Sprachen und Kulturen versteht“, erklärt Vice President Sales, Marketing & Market Development, Jean-Claude Monachon. „Wir haben Mitarbeiter, die Italienisch, Französisch, Spanisch, Polnisch,
Finnisch, Deutsch und Schweizerdeutsch sprechen – um nur einige der Sprachen
zu nennen, in denen wir unsere Mitglieder individuell betreuen. Der Markt muss weiter
entwickelt werden, und genau das tun wir für euch: mit unserem Kundenservice,
innovativen Marketing-Ideen, einem breiten Angebot an Unterstützung im eBusiness und
massgeschneiderten Trainingsprogrammen.“
PADI EMEA ist der grösste PADI Regionalsitz und hat mehr als 2.565 Einzelhandels- und Resort-Mitglieder betreuen sowie 57.500 Einzelmitglieder, die mehr als 380.000 Taucher pro Jahr brevetieren. Um den Ansprüchen dieser kulturell höchst unterschiedlichen Mitglieder gerecht zu werden, wurden die PADI EMEA Öffnungszeiten und die Online-Dienstleistungen erweitert, zudem ist der Kundenservice jetzt in mehr als 20 Sprachen verfügbar. Die Zentralisierung der Dienstleistungen ermöglicht eine schnellere Verarbeitung der Mitglieder- und Taucher-Brevetierungen, einheitliche Marketing-Kampagnen, verstärkte Unterstützung beim PADI eLearning®, einfachere Preisgestaltung, erweiterte Optionen beim Suchen und Ausschreiben von Jobs sowie vereinfachte Mobilität für Instructors. Ausserdem erhöht die Grösse des Regionalsitzes seine Fähigkeit und seinen Einfluss wesentlich, um mit Medien zu interagieren, mit Regierungen und Partnern der Industrie.
„Der neue PADI Regionalsitz mit seinen so unterschiedlichen Tauchgebieten und individuellen Bedürfnissen ist eine Herausforderung, die wir gerne bereit sind zu meistern“, sagt Vice President Finance & Operations, Neil Fishburne. „Unsere Mitarbeiter freuen sich darauf, mit unseren Mitgliedern EMEA-weit den Tauchsport
voranzubringen und den Markt zu bewegen.“
Mark Caney, Vice President, Training and Customer Services: „Die Schaffung von PADI EMEA ist ein logischer Schritt, von dem PADI Mitglieder profitieren werden.
Mehr als 140 Mitarbeiter arbeiten für PADI EMEA, darunter 40 PADI Course Directors, Tauchexperten, die Tausende von Tauchern ausgebildet, extreme technische Tauchgänge
gemacht sowie grosse Dive Centers und Resorts geleitet haben. Mit dieser Konzentration von Fachwissen können wir die Tauchprofis der Region hervorragend unterstützen. Niemand kann uns hier das Wasser reichen.“
PADI EMEA ist wegweisend für die regionale Tauchindustrie, im Kundenservice, Verkauf, in geschäftlicher Unterstützung, Ausbildung, Marketing und Beratung. Für weitere Informationen zu PADI EMEA kontaktiere bitte Jean-Claude Monachon, Tel: +41 52 304 14 14 oder Sylvia Ross, Tel. +41 52 304 14 14, sylvia.ross@padi.com.
PADI – The Way the World Learns to Dive®
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PADI Dive Centers in Thailand haben geöffnet
Aktualisiert: 30. Oktober 2011
PADI Dive Centers in Thailand haben geöffnet
Während der letzten Wochen waren die saisonalen Regenfälle stärker als gewöhnlich und haben zu ausgedehnten Überschwemmungen in Thailand geführt. Obwohl die Überschwemmungen einigen Schaden angerichtet haben, sind die meisten Haupttouristengebiete in Thailand nicht betroffen, und beinahe alle haben geöffnet.
Die Überschwemmungen betreffen hauptsächlich die Provinzen in Zentralthailand und einige Provinzen im Norden und Nordosten. Die Provinzen im Süden Thailands sind von den Überschwemmungen nicht betroffen.
Die grösseren Reiseziele für Touristen wie das Zentrum Bangkoks, Chiang Mai, Chiang Rai, Lampang, Sukhothai, Kanchanaburi, Ratchaburi, Pattaya, Ko Chang, Rayong, Phuket, Ko Phi Phi, Krabi, Trang, und Ko Samui, Ko Tao sowie alle Provinzen im Süden Thailands sind von den Überschwemmungen nicht betroffen. Sie sind vollständig erreichbar und erleben die für diese Jahreszeit normalen Wetterbedingungen.
Alle Flughäfen Thailands, einschliesslich Suvarnabhumi Airport in Bangkok, sind von den Überschwemmungen nicht betroffen und funktionieren im normalen Betrieb. Der Suvarnabhumi Airport verfügt über beachtliche Schutzmassnahmen gegen Überschwemmungen, und von offizieller Seite wird die Situation wachsam beobachtet.
Die Touristenziele im Süden und Osten Thailands sind per Strasse und Bahn vollständig erreichbar.
Touristen, die planen in die von den Überschwemmungen betroffenen Provinzen zu reisen, wird empfohlen die aktuellsten Wettervorhersagen für ihr Reiseziel zu beachten und Arrangements mit den geplanten Transportunternehmen bestätigen zu lassen. Reisende können unter http://www.tmd.go.th/en die Webseite des meteorologischen Wetterdienstes von Thailand besuchen für aktuelle Wettervorhersagen.
Für Informationen zu den einmaligen Tauchmöglichkeiten in Thailand besuche www.padi.com/scuba/scuba-diving-trips/scuba-diving-resort-vacations/Thailand-diving
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PADI on Tour 2011
Aktualisiert: 30. Oktober 2011
PADI on Tour 2011
PADI geht auf Tour – und trifft PADI Mitglieder on the Road.

Hettlingen, Oktober 2011 – Informationen aus erster Hand erhalten und direkten Kontakt zu PADI Mitgliedern in ganz Europa suchen – dafür ging PADI 2011 auf Tour. An 13 Veranstaltungen konnten PADI Mitglieder an Seminaren, Produktetests und Präsentationen zu Ausbildung, Marketing und diversen Neuheiten teilnehmen, die von PADI und den teilnehmenden Industriepartnern durchgeführt wurden.
„Bei PADI on Tour konnten sich PADI Mitglieder exklusiv mit den Industriepartnern treffen“, erklärt Sylvia Ross, Manager Marketing & Business Development von PADI Europe, Middle East & Africa, „die Veranstaltungen waren exklusiv für PADI Mitglieder. Damit war eine einheitliche Wissensgrundlage gegeben und das Programm konnte zielgerichtet zusammengestellt werden.“
Die teilnehmenden PADI Mitglieder konnten von diversen Seminaren profitieren und wo örtlich möglich, an den Wasseraktivitäten teilnehmen. Eine gute Möglichkeit, Wissen aufzubauen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. PADI Mitglieder schätzen das Angebot sehr und waren auch nach den Events über die offizielle PADI Facebook Gruppe facebook.com/padiscubadiver in Kontakt. Fleissig wurden Fotos angeschaut, kommentiert und getagt. 
PADI on Tour wurde tatkräftig von folgenden Partnern unterstützt, die allesamt ihr Bestes gaben um die Events zu einem Erfolg zu machen: Mares, Beuchat, aqua med, IQ und Aqua Lung.
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5.000 US$ zu gewinnen beim PADI „Sea the Change“ Video-Wettbewerb zum Umweltschutz
Aktualisiert: 25. April 2011
Hettlingen, 08.04.2011 – Viele Taucher und Tauchshops setzen sich bereits aktiv für den Schutz ihrer Tauchgewässer ein, z. B. durch Reinigungsaktionen. Nur wenige Aktionen werden überhaupt von der Öffentlichkeit wahrgenommen. Das soll sich ändern. Daher sind alle Taucher und Nichttaucher aufgerufen, ihre Aktion oder Idee zum Schutz der Gewässer auf Video festzuhalten und als kurzen Video-Clip beim PADI „Sea the Change Conservation Contest“ einzureichen. Dieser Wettbewerb findet weltweit statt und wird daher nur auf Englisch durchgeführt. Hier geht es nicht um Profi-Videos mit langem Voice-Over, sondern um gute Ideen, starke Bilder und eine kreative Umsetzung.
Die Videos werden online veröffentlicht - auf http://www.padi.com/sea-the-change sind bereits erste Videos zu sehen, und die Internet-Nutzer von Facebook und weiteren „sozialen Netzwerken“ können für ihren Favoriten abstimmen. Das Video mit den meisten Stimmen gewinnt 5.000 US$. Zusätzlich wird PADI im Namen des Gewinners 5.000 US$ der Project AWARE Foundation spenden.
Es können neu erstellte Videos oder auch Videos von früheren Aktionen eingereicht werden. Der Wettbewerb ist eine gute Möglichkeit, kreativ, spritzig und unterhaltend auf den Schutz der Umwelt, die jeweiligen Taucher und Tauchshops, das Gewässer und Tauchen an sich aufmerksam zu machen.
Unter http://www.padi.com/sea-the-change sind alle Informationen und Teilnahmebedingungen zum PADI Sea the Change Conservation Contest zu finden. Ebenso können auf der Sea the Change Webseite die Videos hochgeladen und für den Favoriten gestimmt werden.
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PADI erneut Ausbildungspartner bei den Scubapro Days
Aktualisiert: 02. April 2011
Hettlingen, Schweiz, 25.03.2011 – Tauchindustrie zum Anfassen. Von März bis August 2011 finden die Scubapro Days 2011 statt, eine Event-Tour mit Veranstaltungen in ganz Europa. PADI Europe ist als Ausbildungspartner bei den meisten Veranstaltungen mit Mitarbeitern vor Ort dabei, um alle Fragen rund um PADI Tauchausbildung und Karrieremöglichkeiten als Tauchprofi zu beantworten.
Zu den Hauptthemen Dry Suit und Digital Underwater Photographer können vor Ort Spezialkurse besucht werden – zusammen mit attraktiven Material-Angeboten und Gratis-Brevetierung für die Taucher. PADI Instructors haben zudem die Möglichkeit, den Dry Suit und/oder Digital Underwater Photographer Instructor Specialty zu erlangen, ohne die PADI Antragsgebühren zahlen zu müssen.
Um von den kostenlosen Brevetierungen für Dry Suit und Digital Underwater Photographer sowie den kostenlosen Antragsgebühren für die Dry Suit und Digital Underwater Photographer Instructor Specialty profitieren zu können, müssen die Freiwassertauchgänge während den Scubapro Days absolviert werden, für den Instructor Specialty bei einem PADI Course Director.
Die Teilnehmer können die neusten Scubapro- und Uwatec-Produkte testen und mit den Hersteller-Vertretern über ihre Erfahrungen diskutieren. Noch-Nicht-Taucher sind ebenfalls willkommen. Mit den lokalen Dive Centers werden Discover Scuba Diving Events organisiert, wo interessierte Nichttaucher ihren ersten Tauchgang absolvieren können, daher besonders geeignet für Freunde, Begleitung oder Kinder der teilnehmenden Taucher. Anmelden kann man sich bei autorisierten Scubapro-Vertretern unter www.scubapro.com.
PADI Europe wird bei folgenden Veranstaltungen vor Ort sein:
FRANKREICH
21./22.05.2011: Easy Dive – Juan les Pins
04./05.06.2011: L‘Oceana – Arcachon
17.06.2011: Plongée Nature – Porto Vecchio, Korsika
HOLLAND
18./19.06.2011: Boschmolenplas – Panheel
ITALIEN
14./15.05.2011: ASD Submarine – Livorno
21./22.05.2011: Azzurro Diver‘s – Porto Azzurro, Elba
04./05.06.2011: Academy Sub – Genua
11./12.06.2011: Un‘Onda nel Blu – Salò
16./17.07.2011: Sea Diving Center – Trevignano, Lago di Bracciano
SPANIEN
30.04 – 02.05.2011: Planeta Azul – Cabo De Palos
04./05.06.2011: Dive Paradis – L‘Escala
25./26.06.2011: Dive Tarpoon – Getxo
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Neuer Vizepräsident der DIWA International
Aktualisiert: 27. Februar 2011
Seit Dezember 2010 ist Hans Bruno Sliwinski neuer Vizepräsident der Diving Instructor World Association (DIWA). Hans Bruno Sliwinski ist langjähriger technischer Direktor bei DIWA und für die Fachbereiche Aus- und Weiterbildung und Instructorenausbildung verantwortlich.
Er ist Tauchsportlehrer und Teacher of Underwater Instructor (ToUWI), aqua med Instructor und Instructor für technisches und denkmalgerechtes Tauchen und betreibt in Minden noch eine Tauchschule. In der Sommerzeit unterstützt er als Tauchausbilder die DIWA Tauchschulen, vorrangig auf der Insel Usedom.
Hans Bruno Sliwinski ist unter education@diwa.org zu erreichen.
Weitere Infos: www.diwa-europa.de
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ICD (International Chamber of Commercial & Technical Diving) Weltdatenbank der ICD
Aktualisiert: 27. Februar 2011
Die Weltdatenbank der ICD verzeichnet eine immer größere Beliebtheit und das nun schon seit über 8 Jahren. Das zeigen auch die Zugriffe auf die Datenbank des letzten Jahres.
Sind Ausbildungsnachweise Zuhause vergessen worden, oder u.a. während eines Tauchaufenthaltes abhanden gekommen, besteht die Möglichkeit, die Daten aus der ICD Weltdatenbank einzusehen - vorausgesetzt, es hat eine Registrierung durch den Tauchausbilder stattgefunden -. Somit ist jeder eingetragene DIWA Taucher weltweit nachweisbar und registriert.
Dadurch wird auch die Ersatzbestellung von ID Karten und Qualifikationen durch DIWA International unterstützt und wird ohne Probleme möglich. Die erforderlichen Qualifikationsnachweise sind in der Weltdatenbank im www direkt vor Ort einzusehen und der Taucher könnte trotz fehlender Unterlagen tauchen gehen. Diesen einzigartigen Service bietet die ICD in Zusammenarbeit exklusiv allen durch DIWA International ausgebildetem Taucher völlig kostenlos an! Die Einhaltung des gesetzlichen Datenschutzes wird garantiert. Fremdzugriffe und unerwünschte Datenveränderungen sind nicht möglich.
Weiter Informationen unter:
www.icd-diving.org
www.diwa-europa.de
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„Silent World“ und PADI – neue Kooperation
Aktualisiert: 19. Februar 2011
„Silent World“ und PADI – neue Kooperation

Hettlingen, 04.02.2011 -
Neue Taucher mit hochwertigen Bildern und Berichten rund ums Tauchen begeistern – das ist die Idee der neuen Kooperation zwischen PADI und dem Terra Oceanis Verlag in Kiel, Deutschland. Die jeweils aktuelle Ausgabe des Magazins „Silent World“ wird an alle neu brevetierten PADI Scuba Diver und PADI Open Water Diver in Deutschland und Österreich versendet. Beim Blick auf das Titelblatt des Magazins wird die Kooperation für den Leser sofort deutlich: „Powered by PADI“.
Zur Ausweitung seiner Aktivitäten in der Neutaucherakquise ist PADI ausserdem mit redaktionellen Beiträgen in weiteren Funsport-, Outdoor- und Lifestyle-Magazinen des Verlags präesent, wie „Raus“, „Free“, „Windsurfing“, „Kitelife“, „Pedaliero“, um die Faszination Tauchen neuen Kundengruppen näher zu bringen.
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Neuer Emergency First Response Regionalsitz
Aktualisiert: 19. Februar 2011
Neuer Emergency First Response Regionalsitz bietet erweiterte Vorteile für EFR Mitglieder
Die Einrichtung des neuen Office wird den lokalen Mitgliedern mehr Produkt- und Kundenunterstützung bieten.
Bristol/Göteborg/Hettlingen, Februar 2011 – EFR Instructors in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika werden mehr Kundenservice und Unterstützung erhalten, da sich die Emergency First Response Regional-Offices International, Europe und Nordic darauf vorbereiten, ihre Kräfte in 2011 zu vereinigen. Der neue Regionalsitz, EFR EMEA (EFR Europe, Middle East and Africa), vereinigt Talente und Ressourcen der drei Offices, um EFR Instructors ein unvergleichliches Mass an Unterstützung, Service und Produkten zu bieten.
„Das Ziel des neuen Regionalsitzes ist, EFR zum Marktführer in Erste-Hilfe-Ausbildung zu machen durch ein breiteres Sortiment an Produkten und Dienstleistungen und indem Ressourcen mobilisiert werden, damit EFR Instructors über EFR EMEA einfacher und bequemer Produkte, Dienstleistungen und Unterstützung beziehen können”, erklärt EFR Director, Jean-Claude Monachon.
EFR EMEA wird der grösste Regionalsitz sein und mehr als 20.000 EFR Instructors betreuen. Um den Ansprüchen dieser kulturell höchst unterschiedlichen Mitglieder gerecht zu werden, wird EFR EMEA seine Öffnungszeiten erweitern, sein Telefonsystem zentralisieren, die Online-Dienstleistungen erweitern und Kundenservice in mehr als 20 Sprachen anbieten. Die Zentralisierung der Dienstleistungen ermöglicht eine schnellere Verarbeitung der Mitglieder- und Schüler-Brevetierungen, einheitliche Marketing-Kampagnen, einfachere Preisgestaltung, vereinfachte Mobilität für Instructors und mehr. Ausserdem erhöht die Grösse des Regionalsitzes seine Fähigkeit und seinen Einfluss wesentlich, um mit Regierungen und Partnern der Industrie zu interagieren.
Für Mark Caney, Director Emergency First Response Ltd, liegt der besondere Wert darin, die Talente der drei Offices zusammenfliessen zu lassen. „Wir sind begeistert über die Ausdehnung der Möglichkeiten, die EFR EMEA unseren Instructors bietet. Unter den Mitarbeitern der neuen Offices werden wir unglaublich viele Talente haben, inklusive einer breiten Sprachunterstützung.”
EFR EMEA wird wegweisend sein im Kundenservice, Verkauf, in geschäftlicher und Marketing-Unterstützung und in der Ausbildungs-Beratung. Um einen sanften Übergang, eine ununterbrochene Unterstützung der Instructors und einen reibungslosen Ablauf des Kundenservice zu gewährleisten, werden die drei Offices in 2011 ihre Dienstleistungen schrittweise integrieren.
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iPhone und Android App zeigen die Standorte der PADI Dive Centers und Resorts
Aktualisiert: 10. Februar 2011
Die neuen iPhone und Android App zeigen die Standorte der PADI Dive Centers und Resorts auf
PADI lanciert die erste mobile Applikation für iPhone und Android in der Tauchbranche, um weltweit Tauchläden lokalisieren zu können.
Rancho Santa Margarita, CA – 9. Februar 2011 – Mit der Lancierung der neuen PADI App für Apple iPhones und Android-Smartphones erhalten nun auch die PADI Dive Centers und Resorts ihren Platz in der populären App Szene. Nie war es einfacher tauchen zu gehen, denn die App ermöglicht es den Benutzern, das nächstgelegene PADI Dive Center oder Resort ausfindig zu machen und dort all ihre Tauchbedürfnisse zu erfüllen.
Die PADI App ermöglicht es den Benutzern, weltweit PADI Dive Centers oder Resorts ausfindig zu machen, indem einfach die Stadt und gegebenenfalls das Bundesland/der Kanton oder die Postleitzahl eingegeben wird. Zudem ist eine praktische „aktuelle Standort“-Funktion verfügbar, mit der der Benutzer schnell und einfach das nächstgelegene PADI Geschäft ausfindig macht. Die Suchergebnisse erscheinen als Stecknadel auf einer Karte oder als Liste der Dive Centers und Resorts. Wenn der Benutzer auf eines der Suchresultate klickt, erscheinen die Kontaktinformationen und die PADI Mitgliedschaftsstufe des betreffenden Geschäftes. Erweiterte Listen zeigen zusätzliche Details wie Öffnungszeiten, Kursangebote, geführte Ausrüstungsmarken, usw. auf.
„ Konsumenten nutzen Smartphones, um schnell und einfach das zu finden, was sie brauchen – und die Tauchbranche muss ihnen auf dieser Ebene etwas bieten”, sagt Kristin Valette, PADI Vice President of Marketing and Communications. „Laut Untersuchungen von Gartner machen iPhones und Android-Modelle ungefähr 42 Prozent der weltweiten Smartphone-Verkäufe an Endverbraucher aus. Die PADI App stellt den Kontakt zwischen diesem mobilen Markt und den PADI Dive Centers und Resorts her – und macht es so ganz leicht, irgendwo auf der Welt tauchen zu gehen.“
Online Medien-Shops haben die PADI App bereits entdeckt und hunderte von Millionen von Smartphone-Benutzern weltweit werden folgen. Weitere Features für die PADI App kommen in Zukunft noch dazu, also halte dich auf dem Laufenden!
Die PADI App ist somit ein weiterer Mitglieder-Vorteil für PADI Retailer und Resort Associations, um die Mitglieder mit weiteren Kunden in Kontakt zu bringen. Lade die PADI App bei www.padi.com/mobile-apps herunter.
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Die Taucher haben gewählt - PADI erneut mit dem tauchen Award ausgezeichnet
Aktualisiert: 10. Februar 2011
Die Taucher haben gewählt - PADI erneut mit dem tauchen Award ausgezeichnet
Zum 13. Mal in Folge gewinnt PADI den tauchen Award als beste Tauchausbildungsorganisation. Jedes Jahr wählen Taucher und Leser des Magazins tauchen in 17 Kategorien ihre Favoriten der Tauchindustrie. In der Kategorie 9 konnte sich PADI gegen die Nominierten SSI und VDST durchsetzen. PADI ist das einzige Unternehmen, das seit Einführung des Preises ununterbrochen den ersten Platz belegt.
„Die erneute Auszeichnung zeigt, dass unsere PADI Dive Centers und Resorts sowie unsere professionellen PADI Mitglieder hervorragende Arbeit leisten. Bei ihnen möchte ich mich sehr herzlich bedanken“, so Jean-Claude Monachon, Executive Director von PADI Europe, „ihr Engagement ist für uns Anreiz, sie noch besser zu unterstützen und ihnen nur die besten und modernsten Materialien zu bieten – wie es der moderne Kunde eben erwartet.“

Die Preisverleihung erfolgte am 27.01.2011 im feierlichen Rahmen anlässlich der Messe boot in Düsseldorf. Jean-Claude Monachon nahm in der Düsseldorfer „Nachtresidenz“ den bronzenen Delphin aus den Händen von Verlegerin Alexandra Jahr entgegen.

Alle Gewinner und Nominierten sind unter http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=5565&class=59 zu finden (auf Deutsch).
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PADI Go Pro Challenge 2010 - die Gewinner stehen fest
Aktualisiert: 10. Februar 2011
Die PADI Go Pro Challenge 2010 ist ein Foto- und Video-Wettbewerb, bei dem PADI Profis ihr Engagement und ihre Kreativität per Foto oder Video ausdrücken und als Beitrag zu PADI einsenden konnten. Um teilnehmen zu können, mussten die Profis ausserdem eine weitere PADI Profi-Stufe erlangt haben. „Ich bin PADI Pro aus Leidenschaft“ - Jos Luteijn, PADI Open Water Scuba Instructor aus Zeist, Holland, fasste seine Idee dazu in einem Foto zusammen und überzeugte die Jury. Er gewinnt einen der blauen Ipod Nanos® mit PADI Logo.

„Für mich als Instructor ist es ein Privileg, geistig behinderten Menschen tauchen beizubringen und ihnen die Schönheit der Unterwasserwelt näher zu bringen”, erklärt Jos seine Leidenschaft für den Tauchunterricht. „Tauchen gibt Jugendlichen, die an Aufmerksamkeitsstörungen leiden, ein neues Selbstvertrauen. PADI bietet allen Menschen ein sichere Möglichkeit tauchen zu lernen. Und ich kann mein Hobby mit meiner Arbeit verbinden”.
Marco Marchetti, PADI Divemaster aus Piombino, Italien, gewinnt mit seinem Video-Beitrag einen weiteren Ipod Nano® mit PADI Logo. Seine Videoreise nimmt den Betrachter mit unter Wasser und betont die Ausbildungsmöglichkeiten in der Unterwasser-Fotografie. „Als Divemaster bin ich Mädchen für alles, habe aber auch Vorbildfunktion. Ich freue mich, wenn ich durch meine Arbeit Lächeln herbeizaubern kann”, so Marco, „Tauchen erfüllt mir so viele verschiedene Interessen, Reisen, Meeresbiologie, Fotografie, bis hin zu neuen sozialen Kontakten.”
Für seine auf Video festgehaltene Liebeserklärung an die Ostsee gewinnt auch Reno Büssow, PADI Open Water Scuba Instructor aus Deutschland, einen Ipod Nano® mit PADI Logo. „Die Unterwasserwelt mit den Schülern schwerelos erleben, sie professionell ausbilden, dabei Spass und Sicherheit vermitteln und nach dem Tauchgang das Erlebte auszutauschen - das ist für mich pure Leidenschaft“, fasst Reno zusammen.
Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner und Beiträge aus dem Gebiet von PADI Europe und aus den weiteren PADI Gebieten sind unter www.padi.com/gpc zu finden.
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PADI unterstützt Dive Centers und Resorts am Golf von Mexiko
Aktualisiert: 07. August 2010
PADI unterstützt Dive Centers und Resorts am Golf von Mexiko
PADI Americas setzt sich mit diversen Kommunikationsmitteln dafür ein, dass die Taucher weiterhin im Golf von Mexiko tauchen gehen.
Um verstehen zu können, wie die PADI Organisation die PADI Mitglieder in den Golf-Staaten am besten unterstützen kann, haben Mitarbeiter von PADI Americas Dive Centers und Resorts in den Küstenregionen kontaktiert, um besser zu verstehen, was diese Menschen im Moment durchmachen. Und es wurde klar und deutlich, was sie brauchen – „Bitte sendet uns Taucher“.
“Wir haben erfahren”, sagt Drew Richardson, PADI Präsident und COO, „dass die meisten Tauchgebiete für Anbieter zugänglich sind, die Geschäfte sind geöffnet, das Tauchen ist nach wie vor grossartig und sie sind vom Öl-Teppich nicht betroffen. Doch von der Angst davor schon. Und, einige leiden wirklich.“
Während das Öl in einigen wenigen Gebieten die lokalen Tauchbedingungen beeinflusst, bieten die Tauchanbieter an diesen Orten immer noch grossartiges Tauchen an, indem sie auf Strände und Süsswasser-Quellen ausweichen, die ausserhalb des Einflusses des Öls liegen. PADI Händler in Mississippi, Louisiana, Texas, Alabama und Florida berichten, dass hunderte von Tauchplätzen vom Öl unberührt sind, inklusive über 700 Süsswasser-Quellen, Wracks vor den Küsten und die Korallenriffe der Florida Keys.
Die PADI Organisation unterstützt die PADI Retailers und Resorts der Golf-Staaten und hilft aktiv mit, die Botschaft zu verbreiten, dass das Tauchen in dieser Region immer noch möglich ist. PADI Social Networking Seiten, inklusive der PADI Facebook Gruppe mit über 100.000 Freunden und padi.com, welche zurzeit nahezu 300.000 Besucher pro Monat registriert, sind aktive Kanäle, um Nachrichten zu verbreiten. Über die letzten vier Tage haben über eine halbe Million Taucher auf diesen beiden Seiten Nachrichten angeschaut, welche sie ermutigen, die Anbieter in den Golf-Staaten zu unterstützen. Ein neuer Golf-Staaten Dive Shop Locator auf padi.com vereinfacht es, PADI Anbieter im betroffenen Gebiet zu kontaktieren und die neuesten Updates zum Tauchen zu erhalten.
Indem die PADI Organisation eng mit mehreren Geschäftspartnern zusammen arbeitet, inklusive dem Sport Diver Magazin und der Project AWARE Stiftung, wird sie weiter die Nachricht verbreiten, dass das Tauchen in der Golf-Region möglich ist und Reisen dorthin unterstützen. Alle PADI Members sind eingeladen, ihre PADI Familien-Mitglieder in den Golf-Staaten zu unterstützen, indem sie Gruppenreisen in diese Region anbieten und Taucher ermutigen, diese Gegend zu besuchen.
“Ich glaube, dass die Menschen zurzeit keine Aktivitäten im Wasser in Betracht ziehen,” sagt Rick Sutton, Besitzer des Coral Reef Dive Shop in Slidell, Louisiana, USA, „weil sie glauben, dass der gesamte Golf mit Öl überflutet ist. Das Tauchen ist aber immer noch möglich. Es gibt so viele Plätze zum Tauchen.“
„Es sind nicht nur die Tauch-Anbieter,“ sagt Richardson, „es sind auch Schiffe, Restaurants, Hotels und andere Geschäfte, welche Tauchurlauber besuchen, betroffen. Es ist nicht oft so, dass man helfen kann, das Desaster abzuwenden, indem man ganz einfach in den Urlaub fährt, doch in dieser Situation ist genau das der Fall.“
Besuche die Project AWARE Webseite, um mehr über zusätzliche Hilfs-Möglichkeiten zu erfahren.
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PADI Member Social in Male, Malediven
Aktualisiert: 18. Juli 2010
PADI Member Social in Male, Malediven
Hettlingen, 11.Juni 2010 – Das letzte der diesjährigen Member Socials von PADI Europe fand am 27.Mai 2010 im Hulhule Island Hotel in Male statt. Von 17.00 bis 20.00 Uhr wurden die 45 Teilnehmer über die aktuellen Neuerungen und Veränderungen bei PADI informiert. PADI Europe Executive Director Jean Claude Monachon und Regional Manager Tommy Sobotta präsentierten neue Programme und Produkte wie das neue Enriched Air Diver Manual, das Dive Computer Manual, die Veränderungen im neuen IDC und bei TecRec, aber auch die Erweiterungen der Online-Dienstleistungen wie PADI eLearning und PIC Online. Die Teilnehmer erfuhren auch, dass die Akzeptanz der PADI Tauchausbildung in Europa unvermindert hoch ist, belegt durch den erneuten Gewinn des tauchen Awards.
Jean Claude Monachon zeichnete gegen Ende der Veranstaltung drei PADI Dive Centers mit Awards für ihr besonderes Engagement in der Anfängerausbildung aus:
1. Preis: Sun International Diving School Irafushi
2. Preis: Dive Ocean Dhuni Kolhu
3. Preis: Ocean Paradise Cocoa
Abschliessend fand ein kleiner Apéro statt, wo Teilnehmer und PADI Vertreter noch etwas diskutieren und Erfahrungen austauschen konnten.
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Der neue PADI Kurs für Unterwasserfotografie erobert das Online Publikum
Aktualisiert: 18. Juli 2010
Der neue PADI Kurs für Unterwasserfotografie erobert das Online Publikum
Der neu lancierte PADI eLearning Kurs entspricht einem grossen Kundenbedürfnis.
Rancho Santa Margarita, CA – 28. April 2010 – Fast 79 Prozent der PADI Taucher haben ihr Interesse an digitaler Unterwasserfotografie ausgedrückt. Von diesen gaben 34 Prozent an, den PADI Digital Underwater Photographer Kurs bereits absolviert zu haben, zur Zeit eingeschrieben zu sein oder konkrete Pläne zu haben, diesen zu absolvieren.* Um dieser hohen Nachfrage gerecht zu werden und mehr Kunden mit PADI Dive Centers und Resorts zusammen zu bringen, haben PADI Offices weltweit kürzlich den Digital Underwater Photographer Kurs Online lanciert. Dieses jüngste Kind der PADI eLearning® Familie ermöglicht Tauchern wie Nichttauchern ganz einfach die Welt der digitalen Unterwasserfotografie kennen zu lernen und so gleichzeitig in Kontakt mit einem PADI Dive Center oder Resort zu kommen.
Aktualisiert und aufgefrischt, um den Möglichkeiten der heutigen Kompaktkameras zu entsprechen, widerspiegelt der PADI Digital Underwater Photographer Kurs Online, wie schnell sich die Welt der digitalen Fotografie in wenigen Jahren gewandelt hat. Aktualisierte Bilder und Illustrationen ermöglichen dem eLearner, sich mit den Grundfunktionen der Kamera und den Techniken der Unterwasserfotografie vertraut zu machen. Ein neuer Abschnitt über das Aufnehmen von Unterwasservideos lehrt die Taucher, die heutzutage in vielen Kompaktkameras vorhandene Video-Funktion effektvoll zu nutzen. Während des Online Kurses werden die eLearner aufgefordert, ein PADI Dive Center oder Resort in ihrer Nähe aufzusuchen, um ihre Ausbildung abzuschliessen.
Der PADI Digital Underwater Photographer Kurs spricht ein breites Publikum an Wasser- und Foto-Begeisterten an, was ihn zu einem starken Instrument für die Taucher Akquisition macht. Mit dem Online Programm zur Entwicklung der Theoriekenntnisse kann man jederzeit ganz einfach loslegen und für den Kursabschluss mit einem PADI Dive Center oder Resort in der Nähe in Kontakt treten. Der Kurs ist auch eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Taucher aktiv zu halten. Deshalb ist PADI offizieller Sponsor der Getting Started Seite auf DivePhotoGuide.com. Taucher werden dort mit aussagekräftigen Slogans animiert, sich für den PADI Digital Underwater Photographer Kurs Online einzuschreiben.
Die PADI eLearning Angebote generierten bis heute über 2 Millionen US Dollar Umsatz für die PADI Dive Centers und Resorts. Aktuell sind sechs Kurse in bis zu sieben Sprachen verfügbar und das Angebot wird weiter ausgebaut. Der PADI Digital Underwater Photographer Kurs Online ist momentan nur auf Englisch verfügbar. Im Mai 2010 wird der Scuba Tune-up Online lanciert. Kontaktiere noch heute deinen PADI Regional Manager oder Sales Consultant, um mehr über den PADI Digital Underwater Photographer Kurs Online zu erfahren.
PADI – The Way the World Learns to Dive®
*Resultate des PADI Certified Diver Survey 2009.
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Scuba PRO Event
Aktualisiert: 12. Mai 2010
Scuba PRO Event
Der originale italienische Artikel, verfasst von Adriano Penco (italienischer Journalist, spezialisiert auf Tauchen), wurde zuerst auf Englisch und dann auf Deutsch übersetzt.
Über 110 PADI Instructors aus dem ägyptischen Tauchgebiet (Sharm, Naama, Hurgada und Nuweba) haben am, kürzlich in Domina Coral Bay, in Sharm el Sheikh am Roten Meer durchgeführten, ersten Scuba PRO Event teilgenommen. Es war eine grossartige Umgebung für diesen exklusiven Anlass, der auf der Partnerschaft von zwei ganz Grossen der globalen Tauchindustrie aufbaute: SCUBAPRO, Hersteller und Weltmarktführer für Tauchsportausrüstung und PADI, der unangefochtenen Nummer Eins in der Tauchausbildung.
Das oberste Ziel der Organisatoren, Marco Maestri (SCUBAPRO Sales Director, Europe) und Massimo Zarafa (PADI Europe), war, Instruktoren zusammen zu bringen. Beide waren sehr erfreut, zu sehen, wie erfolgreich dieser erste Anlass war.
Das Programm dauerte drei Tage und beinhaltete eine Vielfalt an Anlässen, welche darauf abzielten, das Wissen und die Professionalität unter den Instruktoren zu steigern. So hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit, die neuen SCUBAPRO Produkte für die Saison 2010 zu testen.
Gleichzeitig organisierte das Sheikh Coast Diving Center einen Anlass mit Top-Leuten und Technikern von SCUBAPRO. Auch hier waren die teilnehmenden Instruktoren zum Testen eingeladen. Mit dabei: die Galileo Sol Computer, die neuen Everdry 4 und Fusion Trockentauchanzüge, Tarierjackets, inklusive X-Force, Geo und die Equator Modelle und natürlich der grosse Star unter den Lugenautomaten, die zweite Stufe A700. Die Instruktoren testeten auch Flossen, insbesondere die Jet Sport und Seawing Modelle, welche vor allem in der weissen Version sehr begehrt waren.
Der Anlass wurde von allen Seiten sehr gelobt, besonders positives Feedback gab es zur breiten Auswahl der Ausrüstungen. Das ist wirklich eine tolle Leistung in Anbetracht der Tatsache, dass alle Teilnehmer Tauchprofis waren. So war es denn auch keine grosse Überraschung, dass die SCUBAPRO Techniker während der, von den Organisatoren offerierten Cocktail Hour, mit Fragen überrollt wurden.
Während des Scuba PRO Events hatten PADI Instructors die Gelegenheit den „PADI Equipment Specialist Specialty Instructor” Kurs zu absolvieren. Das reichhaltige Programm war in zwei Bereiche aufgeteilt. Der erste konzentrierte sich mit Gastreferent Gilbert De Coriolis (SCUBAPRO Global Technical Director) auf Themen bezüglich Funktionsweise und technischen Gesichtspunkten. Der zweite Teil wurde von Terry Johnson (PADI International Regional Manager für Ägypten) geleitet, der dem Programm den Unterrichtsspezifischen Touch gab.
Das Ziel dieses Instructor Training Anlasses war, ein besseres Verständnis für die Ausrüstung und die Entwicklung von Tauchausrüstung zu fördern, welche die meisten Instruktoren jeden Tag benutzen, wie beispielsweise ein Lungenautomat (auch wenn es keine SCUBAPRO Ausrüstung ist). So dass diese Instruktoren im Gegenzug ihr neues Wissen weitergeben können und die richtige Einsatzweise dieser Hilfsmittel erläutern können. Mit dem Resultat, dass sie während Bootsfahrten mit den Gästen und Tauchfreunden einfache theoretische Gespräche führen können.
Diese Leistung darf nicht unterschätzt werden, denn sie hilft den Instruktoren, in ihrer wichtigen Rolle als Tauchlehrer und Tauchguide, ihre Professionalität, ihr Ansehen und das in sie gesetzte Vertrauen zu erhöhen. Das ermöglicht die Verbindung zwischen Produkt und Nutzer. Denn diese Instruktoren bilden die Sporttaucher von morgen aus.
Am Ende des Tages erhielten diejenigen Instruktoren, welche den gesamten Scuba PRO Event besucht und einen Zertifizierungsantrag gestellt hatten, den Titel des „PADI Equipment Specialist Specialty Instructor”. Es muss betont werden, dass dieser Titel nicht dazu berechtigt, Wartungsarbeiten an Ausrüstungen auszuführen. Unterhalts- und Wartungsarbeiten sind ausnahmslos autorisierten SCUBAPRO Händlern, S.E.A. Centern und Tauchcentern, welche SCUBAPRO angeschlossen sind, vorbehalten.
Zum umfangreichen Inhalt des Scuba PRO Events gehörten auch Seminare über Enriched Air Nitrox und PADI TecRec.
Dieser erste Versuch, mit Instruktoren zu kommunizieren und dem Ziel, Synergien zwischen Tauchherstellern und Tauchlehrern zu bilden, erzielte grossartige Resultate. Es ist zu wünschen, dass weitere solche Scuba PRO Events auch in Europa stattfinden, denn die Welt des Tauchens braucht dynamische Anlässe und eine aktive Kommunikation, um ein grösseres Verständnis für diesen grossartigen, aktiven Sport zu fördern.
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Dive Days Eilat – Treffen unter Palmen
Aktualisiert: 12. Mai 2010
Dive Days Eilat – Treffen unter Palmen
Nützliches und Schönes verbinden – dafür eignete sich das PADI Pro Meeting und Member Update am 16. und 17. April in Eilat, Israel.
„Meeting“ hört sich vom Prinzip schon gleich trocken an. Nun, im Trockenen fand in der Tat nur der erste Teil statt. Am Nachmittag des ersten Tages trafen sich die 84 Teilnehmer im Isrotel Yam Suf zu einem 4-stündigen Seminar. Hier erhielten die teilnehmenden Pros und Taucher zunächst von PADI Staff Cristina Michael und Examiner Nicole Detry Tipps zur PADI Pro Karriere. Danach nutzten die Teilnehmer und der PADI Staff die Gelegenheit, mit PADI Regional Manager David Vered und Modi Pilersdorf von der Israeli Diving Authority (IDA) den aktuellen Stand der Dinge über die derzeitige Situation und Entwicklung der lokalen Tauchgesetze zu diskutieren. PADI und die lokalen Behörden arbeiten hier eng zusammen, um bestmögliche Ergebnisse bei den Änderungen der lokalen Gesetze zu erreichen. Anschliessend informierte Office Manager Katia Heilsberg über die PADI Marketing und Member Services in Israel und weltweit. Staff und Teilnehmer waren vor allem von der angeregten Diskussion begeistert, die gezeigt hat, wie wichtig ein gemeinsamer Ideen-Austausch ist.
„Willkommen an Bord der „Oriona“ – hiess es am zweiten Tag. 39 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit für einen entspannten Tauchgang im Ambiente des wunderschönen und stilvollen Zweimasters während einer vierstündigen Ausfahrt im Roten Meer. Nach der Tour warteten BBQ und Après-Dive auf die Seefahrer – „Absolut gelungene Veranstaltung“, fanden die Teilnehmer.
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SSI bietet kostenloses Online-Training
Aktualisiert: 12. Mai 2010
SSI bietet kostenloses Online-Training
in 3 Varianten
Geschätzte 67 Millionen Schnorchler weltweit begeistern sich Jahr für Jahr für die Unterwasserwelt. Der größte Anteil dieser Wassersportenthusiasten ist allerdings mit dem Tauchsport und der Tauchsportbranche wenig vertraut. Die Begeisterung fürs Tauchen wird in den Medien geweckt, die benötigte Ausrüstung wird im Sporthandel oder beim Discounter erworben – und dann ab ins Wasser. Ohne Ausbildung und ohne Sicherheitsvorkehrungen.
Allerdings ist dieses Herantasten an unsere herrliche Unterwasserwelt oft mit Frustration und Enttäuschung verbunden. Die Ohren schmerzen bereits kurz nach dem Abtauchen, der Schnorchel dient mehr als Strohhalm denn zum bequemen Atmen und schon bald scheint der Ausflug ins Blaue mehr Ärgernis als Vergnügen zu sein. Auch wenn dann vorher die Sehnsucht nach den bunten Fischen noch groß war ist die Lust am „Tauchen-Light“ schon bald vergangen. Dem will SSI nun vorbeugen und bietet ein volles Programm an kostenlosen Online-Trainingsmöglichkeiten an. Bereits für Schnorchler gibt es hier den Theoriekurs mit einer Fülle an Informationen, die das Vergnügen und die Sicherheit beim Tauchsport erhöhen. Weiter geht’s mit der kompletten Theorieausbildung für den Schnupperkurs „Try Scuba“. Und wer dann entweder nach seinem ersten Schnupper-Erlebnis völlig begeistert weitermacht, oder wer sich gleich für seinen Open Water Kurs beim Fachhändler vorbereiten möchte, findet hier die komplette Theorie inklusive der Abschlussfragen – und das völlig ohne Kosten!
Das Motiv von SSI für diesen kostenlosen Service ist laut SSI-Geschäftsführer Guido Wätzig ganz einfach: „Wenn es uns gelingt, den interessierten Wassersportlern die Hürde für den Eintritt in unseren tollen Sport etwas niederer zu legen, werden viel mehr Kunden den Weg zur lokalen Tauchschule und damit zur sicheren und hochwertigen Ausbildung finden. Ein riesen Plus für alle Beteiligten.“
Auch zur Werbung für dieses weltweit einmalige Konzept gibt es innovative Ansätze. Mehr als Tausend SSI Tauchschulen weltweit beteiligen sich als Online-Partner und verlinken von Ihren eigenen Webseiten zum SSI-Online Training, Kooperationen mit Handelspartnern und Equipment-Herstellern auch außerhalb der traditionellen Kanäle sorgen für einen hohen Bekanntheitsgrad der Programme.
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Die neue PADI Pros’ Site verschafft PADI Mitgliedern einen Wettbewerbsvorteil
Aktualisiert: 12. Mai 2010
Die neue PADI Pros’ Site verschafft PADI Mitgliedern einen Wettbewerbsvorteil
Die neue Seite bietet unmittelbaren Zugang zu Business Tutorials, Marketing Publikationen, Themen zur beruflichen Weiterbildung und mehr.
Rancho Santa Margarita, CA – 21. April 2010 – Mit der Neulancierung der PADI Pros’ Site erhalten PADI Mitglieder ein neues starkes Hilfsmittel, welches sie dabei unterstützt, ihren Umsatz zu steigern und als Tauchprofi weiter zu kommen. Die neue Seite ist schlanker geworden, einfach zu navigieren und ermöglicht den PADI Mitgliedern rasch auf diejenigen Ressourcen zuzugreifen, welche sie für ihren Erfolg benötigen.
“Die neue Pros’ Site soll das Leben von PADI Mitgliedern vereinfachen”, sagt Kristin Valette, Vice President of Marketing and Communications bei PADI Americas. „Sei es, um sich als Tauchprofi weiter zu bilden, ein Geschäft effizienter zu managen, Zeit zu sparen, den Umsatz zu steigern oder neue Kunden zu akquirieren, auf der PADI Pros‘ Site finden die Mitglieder alles, was sie dazu benötigen.“
Hier eine Auswahl an Tools, Referenzmaterialien, Templates und weiteren wertvollen Hilfsmitteln, welche PADI Mitglieder nutzen können, um sich ihren Wettbewerbsvorteil zu sichern:
- Toolbox – Business Tutorials, Marketingunterstützung, oder das aktuellste zu PADI eLearning®: die Toolbox ist ein virtuelles Zugangsportal zu Weiterbildungs-Webinaren, individuell gestaltbaren Marketing Publikationen, Referenzmaterialien und anderem mehr. Neu ist auch eine Bilder und Video Gallery aufgeschaltet, welche Icons, Logos, Dive Lifestyle Bilder und Video Clips anbietet.
- My Professional Development (Meine berufliche Weiterbildung) – PADI Mitglieder ,welche ihre unternehmerischen Fähigkeiten entwickeln und sich im Tauchbereich weiterbilden möchten, finden hier Career Development Tools (Tools für die Karriereentwicklung), Online Kurse, Webinare, Updates und weitere Instrumente, welche dabei helfen, die Erfolgsleiter zu erklimmen.
- Training Essentials (Wesentliches zur Ausbildung) – Alles was es für die Ausbildung aller Taucherstufen braucht – Teaching Standards, Training Bulletins, das elektronische Instructor Manual, Kurs Curricula, Prüfungen, Tests und anderes mehr – ist nun an ein und demselben Ort verfügbar, damit schnell darauf zugegriffen werden kann.
- Online Services (Online Dienstleistungen) – Dive-Chek®, Pro-Chek™, Shop Online, PIC Online und PADI eLearning – ein wichtiges Paket an Online Dienstleistungen, auf welches PADI Mitglieder jederzeit rasch und einfach zugreifen können.
- My Account (Mein Konto) – PADI Mitglieder können unter My Account ihre Mitgliederdaten pflegen: Kontaktinformationen aktualisieren, Kommunikationseinstellungen definieren und Membership Ratings überprüfen. Zudem können PADI Retail und Resort Mitglieder auf Real Time Rapporte zu aktuellen Schülerzahlen und zum Brevetierungsverlauf zugreifen.
Die PADI Pros’ Site bietet zudem einen Event Calendar (Veranstaltungskalender), wo die neuesten tauchbezogenen Anlässe publiziert oder eingesehen werden können, einen Reading Room (Leseraum) mit Referenzmaterialien und einen Classified Advertisement (Kleinanzeigen) Bereich, welcher eine Job-Plattform und die neuesten Member News und Updates beinhaltet.
Schau dir noch heute dieses neue starke Hilfsmittel an - ein wirklich exklusiver Vorteil der PADI Mitgliedschaft. Für weitere Informationen zur PADI Pros‘ Site kontaktiere deinen PADI Regional Manager oder Sales Consultant. Wenn du kein PADI Mitglied bist und mehr über die Vorteile der PADI Mitgliedschaft erfahren möchtest, sende eine Email an irra@padi.ch.
PADI – The Way the World Learns to Dive ®
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SSI Marketingkooperation mit Lidl
Aktualisiert: 12. Mai 2010
6. Mai 2010: SSI Marketingkooperation mit Lidl
Es gibt weltweit ungefähr 67 Millionen Schnorchler. Dieser Schnorchelmarkt ist bisher nahezu unerschlossen für den Tauchsport. SSI hat sich das Ziel gesteckt das zu ändern und das Interesse am Tauchsport bei dieser Gruppe von wassersportbegeisterten Personen zu erhöhen.
SSI freut sich daher besonders, dass es gelungen ist, eine Kooperation mit der Firma Lidl einzugehen, die den Tauchsport und das Tauchsportfachhändlernetz einem breiten Publikum bekannt machen wird. Die Bewerbung in den auflagenstarken Lidl-Publikationen und als Einleger bei den Schnorchel-Massenprodukten ist eine sehr interessante Möglichkeit, das SSI Online Training im Bewusstsein des branchenfremden Konsumenten zu verankern.
Lidl hat ab 6. Mai 2010 Tauchsportartikel der Firma Crivit im Angebot. Zu jedem dieser Artikel erhält der Käufer einen Gutschein für ein SSI-Online-Training seiner Wahl (Schnorcheln, Try Scuba oder Open Water Diver).
Weitere Informationen zu den GRATIS Online Training Angeboten von SSI stehen auf www.diveSSI.com zur Verfügung.
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PADI Retail und Resort Mitglieder machen sich fit für ein erfolgreiches Jahr 2010
Aktualisiert: 08. April 2010
PADI Retail und Resort Mitglieder machen sich fit für ein erfolgreiches Jahr 2010
PADI Business of Diving Seminar 2010 - bewährte Strategien, um den Umsatz zu steigern.
Hettlingen, Schweiz, April 2010 – Mitarbeiter von nahezu 120 Dive Centers aus ganz Europa haben ihre Zukunft aktiv in die Hand genommen und am „PADI Business of Diving Seminar 2010: Bewährte Strategien, um Ausrüstungsverkäufe zu steigern und neue Kunden anzuziehen“ teilgenommen. Das einfache Ziel dieses erfolgreichen Seminars lautet: Lerne neue Möglichkeiten kennen, um den Umsatz zu steigern. Und genau das ist den Teilnehmern der Business of Diving Seminare 2009 gelungen. Trotz der herausfordernden wirtschaftlichen Situation haben die meisten Teilnehmer im 2009 die Anzahl der Brevetierungen auf Einstiegs-Stufe über diejenigen von 2008 gesteigert.
Dieses Jahr haben die Business of Diving Teilnehmer über die von den letztjährigen Teilnehmern eingeführten Strategien zur Geschäftssteigerung und über eLearning diskutiert. Anschliessend haben sie Möglichkeiten ausgearbeitet, wie sie diese Taktiken auf ihr eigenes Geschäft übertragen können. Das Seminar hat die Teilnehmer zu proaktivem Handeln ermutigt und lieferte Tipps und Werkzeuge, um einen attraktiven Reingewinn erzielen zu können. Holger Gohdes, der mit seinen lokalen Einzelhändlern das Survival Training besuchte, sagt: „Es war ein wirklich gutes Seminar. Ich habe sehr vom [Business of Diving Seminar] profitiert und habe einige Ansätze an meinen Mitarbeitern weiter geben können und die Erkenntnisse des letzten Seminars weiter gegeben und ihnen empfohlen, dieses Jahr persönlich teilzunehmen.“
Thomas Sobotta, PADI Europe Regional Manager, erklärt: “Business of Diving 2010 ruft den Tauchshops und Resorts in Erinnerung, dass sie für ihre Zukunft selber verantwortlich sind. Das Seminar bietet viel mehr als nur „Hurra-Patriotismus“. Business of Diving bietet bewährte Strategien, welche alle Tauchanbieter einsetzen können, um so ihren Umsatz zu steigern. Vieles wird zudem von einfach umzusetzenden PADI Marketing-Programmen unterstützt.
Von den befragten Teilnehmern des Business of Diving Seminar 2010 würden 98 % dieses Programm weiter empfehlen. Sie schätzten die offenen Foren, welche ihnen ermöglichten, voneinander zu lernen.
Business of Diving 2010 ist nur ein Element eines ganzen Aktionsplanes für PADI Dive Centers und Resorts, der das Ziel hat, die Geschäftsaktivitäten zu steigern. Wenn du Business of Diving in deiner Region verpasst haben solltest, ist es noch nicht zu spät, dein Geschäftsergebnis für 2010 aktiv zu beeinflussen. Kontaktiere noch heute deinen PADI Regional Manager und vereinbare einen Termin für eine Präsentation bei dir vor Ort. Du bist noch kein PADI Mitglied? Sende Stefania Furlan, PADI Europe Customer Service Consultant, eine Email (irra@padi.ch )oder rufe sie an unter +41 52 304 14 20 und erfahre mehr über die Vorteile der PADI Mitgliedschaft.
PADI – The Way the World Learns to Dive®
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SSI verschenkt Brevets zum 40-Jährigen Jubiläum
Aktualisiert: 08. April 2010
SSI verschenkt Brevets zum 40-Jährigen Jubiläum
Scuba Schools International (SSI), die Premium-Ausbildungs- und Business Support-Organisation für professionelle Tauchcenter, verschenkt Brevets zum 40 Jährigen Firmenjubiläum.
Für SSI Taucher gibt es nach Erfüllung der Voraussetzungen* ab sofort die Anerkennungskarten Specialty Diver, Advanced Open Water Diver und Master Diver KOSTENLOS! Nach 12 geloggten Tauchgängen und 2 zertifizierten SSI Specialty Programmen erhalten Taucher Specialty Diver Karte automatisch und kostenlos. Nach 24 geloggten Tauchgängen und 4 zertifizierten SSI Specialty Programmen erhalten sie anschließend die Advanced Open Water Diver Karte. Wird nun noch der letzte Schritt zum „Schwarzen Gurt des Tauchsports“ gemacht, ist die Krönung mit 50 geloggten Tauchgängen, 4 zertifizierten SSI Specialty Programmen und Diver Stress&Rescue der SSI Master Diver.
Die Aktion hat das Ziel die Leistungen von Tauchern besser anzuerkennen und diese zum Tauchen zu motivieren. Der Versand der kostenlosen Karten hat bereits begonnen und diese Aktion gilt unbegrenzt. Weitere Infos gibt es unter www.diveSSI.com oder kontaktieren Sie Ihr SSI Service Center.
(*Voraussetzungen: Taucher müssen an SSI Specialty Programmen teilnehmen und müssen diese erfolgreich mit SSI Brevets abschließen.)
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Go PRO Challenge 2009 – die Gewinner
Aktualisiert: 31. März 2010
Go PRO Challenge 2009 – die Gewinner
10.000 US$ durfte Stephanie Ilner, derzeit Instructorin in Mexiko, mit nach Hause nehmen. Ihr Video-Beitrag zum Thema „Warum bin ich PADI Pro geworden“ hat die Jury des weltweiten Testimonial Contest überzeugt. Ihr Video ist unter http://www.padi.com/scuba/special-offers/special-offers-americas/go-pro-challenge/ zu finden.
Besonderes Engagement in der Tauchausbildung zahlt sich aus. Bei der Go PRO Challenge 2009 konnten sich PADI Profis in zwei Kategorien anhand ihrer Ausbildungsleistungen im Professional Ratings Contest miteinander messen – und Geldpreise und Sachpreise gewinnen.
Kategorie Divemaster/Assistant Instructor
Wer in dieser Kategorie mitmachen wollte, musste in 2009 mindestens 20 PADI Discover Scuba Divers registrieren, von denen mindestens vier einen PADI Open Water Diver Kurs abschliessen mussten. Je mehr der 20 DSD Absolventen motiviert werden konnten, einen OWD Kurs abzuschliessen, umso grösser war die Chance zu gewinnen.
1. Preis: 2.500 €
Sabine Geschwind, Deutschland
„Tauchen eröffnet mir die Möglichkeit, die schönsten Regionen der Erde zu besuchen. Meine Urlaube suche ich mir nur noch nach den Top-Tauchplätzen aus. Das vermittle ich auch meinen DSD Kandidaten: Der Open Water Diver ist Voraussetzung, um einmalige Naturlandschaften hautnah mitzuerleben. Ich selbst bin über das Indoortauchzentrum Monte Mare Rheinbach zum Tauchen gekommen, habe mich vom Team dort infizieren lassen, dort den Divemaster absolviert – und jetzt infiziere ich andere – mein Hobby wird Beruf. Ich werde auch weiterhin dort DSDs durchführen, bin aber gedanklich schon beim Tauchlehrer. Vielen Dank für den Preis."
2. Preis: 1.700 €
Michael Frommont, Deutschland
„Tauchen bildet inzwischen einen wichtigen Bestandteil meines Lebens und ich plane auch meine Freizeit mit meinem durchs Tauchen gewachsenen Freundeskreis. Dadurch, dass die PADI Tauchausbildung klar strukturiert ist, wird es mir sehr einfach gemacht, Unterricht und Spass gut miteinander zu verbinden. Das merken natürlich auch meine DSDs. Ich gebe ihnen mit auf den Weg, dass Tauchen Spass und Entspannung bedeutet und sie neue Menschen - und sich selbst auch etwas besser kennenlernen. Ich möchte auf jeden Fall weitere DSDs ausbilden und in absehbarer Zukunft meinen Instructor machen.“
3. Preis: 800 €
Hartmut Müller, Deutschland
„Seit 2004 investiere ich viel Freizeit in meine neu entdeckte Leidenschaft Tauchen. Ich wurde Divemaster, weil ich mir selbst beweisen wollte, dass ich auch mit über 50 Jahren den Anforderungen gewachsen bin. Desweiteren wollte ich mit diesem Schritt vielen Leuten die Möglichkeit geben, die Unterwasserwelt und diesen faszinierenden Sport für sich zu entdecken. Ich werde in den nächsten Jahren sicher noch viele Leute zum Tauchen motivieren und im Wasser und bei der Ausbildung begleiten. Zunächst stehen für mich aber Foto- und Videokurse an. Den Instructor werde ich aus beruflichen und Altersgründen nicht mehr machen, dem Tauchcenter Tauch In und PADI werde ich aber weiter zur Verfügung stehen.“
Kategorie Open Water Scuba Instructor und höher
In dieser Kategorie mussten die Teilnehmer in 2009 mindestens 5 Rescue Divers brevetieren, von denen mindestens einer den Divemaster Kurs abschliessen musste. Je mehr der 5 Rescue Divers den Divemaster Kurs abgeschlossen haben, umso grösser war die Chance zu gewinnen.
1. Preis: 2.500 €
João Agosto Esteves, Portugal
2. Preis: 1.700 €
Vanessa Canseco Lozano, Frankreich
„Ich mache genau das, was ich immer machen wollte: im Wasser arbeiten. Ich bin draussen, in der Sonne und reise durch die Welt – gibt es etwas Schöneres? Wenn mir DSD Absolventen dann noch sagen, dass ihre Taucherfahrung das schönste Erlebnis ihres Lebens war und sie mit der Ausbildung weitermachen, ist das eine zusätzliche Belohnung und Bestätigung meiner Arbeit. Meinen Rescue Divers gebe ich als Botschaft mit auf den Weg, dass sie ab jetzt mehr Verantwortung tragen und daher besonders gut auf andere Taucher achten sollen - und vor allem: erst denken, dann handeln. Und meine Pläne? Ich überlege derzeit, ob ich zum Course Director weitermachen soll...“
3. Preis: 800 €
Kurt Koenigsberger, Österreich
„Tauchen ist mein Leben: Seit 1974 tauche ich, war Berufstaucher und bin seit 30 Jahren Instructor. Ich mache nichts anderes und bin derzeit für Taucherarbeiten auf einem Forschungsschiff im Pazifik beschäftigt. Als IDC Staff Instructor liebe ich es, mit den Schülern im Wasser zu arbeiten, auch selbst die Ausdauerfertigkeiten im Divemaster Kurs mitzumachen und nicht zuviel Zeit im Unterrichtsraum zu verbringen. Die eigenen Fertigkeiten und Fähigkeiten ständig zu verbessern durch Üben und Tauchen – das gebe ich meinen Schülern mit und lebe es ihnen vor. Vielen Dank an PADI Europe für die jahrelange super Unterstützung, für das professionelle Ausbildungsmaterial und vor allem die Möglichkeit, weltweit zu arbeiten und Erfüllung zu finden.“
Neben den oben genannten Preisen wurden unter allen Teilnehmern verschiedene Sachpreise verlost. Gewonnen haben:
Eine Taucheruhr Doxa Sub: Marco Alberti, Italien
Einen Suunto Tauchcomputer D6 hat gewonnen: Pedro Navarro, Spanien
Einen Suunto Tauchcomputer D6 hat gewonnen: Lorenzo Starace, Spanien
Einen Atemregler Mares Prestige12 hat gewonnen: Lusgarda Thielman, Holland
Einen Atemregler Mares Prestige12 hat gewonnen: Jorge Gomez, Spanien
Alle Informationen zum diesjährigen Go Pro Challenge unter padi.com.
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PADI ist Ausbildungspartner bei den Scubapro Days 2010
Aktualisiert: 19. März 2010
PADI ist Ausbildungspartner bei den Scubapro Days 2010
Hettlingen, Schweiz, 22.02.2010 – Tauchindustrie zum Anfassen. Von Januar bis September finden die Scubapro Days 2010 statt, eine Event-Tour mit Veranstaltungen in Europa, der Karibik und Südafrika. PADI Europe ist als „The Selected Educational Partner“ bei den meisten Veranstaltungen mit Mitarbeitern vor Ort dabei, um alle Fragen rund um PADI Tauchausbildung und Karrieremöglichkeiten als Tauchprofi zu beantworten.
Interessierte Taucher können dort passend zu den Schwerpunkten der Events ihre Spezialkurse „Enriched Air Diver“, „Dry Suit Diver“ oder „Equipment Specialist“ absolvieren. Hier gibt es für die Schüler Materialpakete mit gratis Brevetierung, sofern die Tauchgänge während der Subapro Days gemacht werden. PADI Instructors können für diese beiden Spezialkurse vor Ort ihren Specialty Instructor absolvieren und exklusiv vom „2for1“-Angebot profitieren: Während dem Event 2 Specialty Instructor Kurse bei einem PADI Course Director abschliessen, nur einen Antrag bezahlen. Die Teilnehmer können die neusten Scubapro- und Uwatec-Produkte testen und mit den Hersteller-Vertretern über ihre Erfahrungen diskutieren. Noch-Nicht-Taucher sind ebenfalls willkommen. Mit den lokalen Dive Centers werden Discover Scuba Diving Events organisiert, wo interessierte Nichttaucher ihren ersten Tauchgang absolvieren können, daher besonders geeignet für Freunde, Begleitung oder Kinder der teilnehmenden Taucher. Anmelden kann man sich über autorisierte Scubapro-Fachhändler.
Die genauen Daten und Orte, wo PADI Europe mit vor Ort sein wird, sind unter http://www.padi.com/scuba/news-events/default.aspx?id=14408 zu finden.
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Verstärkung beim PADI Team in Kroatien
Aktualisiert: 16. März 2010
Verstärkung beim PADI Team in Kroatien
Hettlingen, Schweiz, 22. Februar 2010 – PADI Europe erweitert seinen Mitglieder-Service. Ab sofort ist Mihuri? Diving Center in Selce der neue PADI Vertriebspartner in Kroatien. PADI Mitglieder in Kroatien können dadurch ihre Unterrichtsmaterialien direkt im eigenen Land beziehen. Mihuri? Diving Center unter Leitung von Maggy Car ist ein PADI 5 Star IDC Resort, bildet seit 1996 nach PADI Standards aus und ist ein etabliertes Dive Center im kroatischen Markt. Wir freuen uns, mit Mihuri? Diving Center einen Vertriebspartner vor Ort vorstellen zu dürfen.

Neue Regional Managerin für Kroatien ist Tamara Kalanj, seit 2003 PADI IDC Staff Instructor. Seit zehn Jahren ist Tamara im kroatischen Tauchmarkt tätig und ist gleichzeitig im PADI Übersetzer-Team für die kroatischen Unterrichtsmaterialien. Tamara Kalanj wird sich um den Aufbau des kroatischen Marktes kümmern. Wir freuen uns, mit Tamara Kalanj eine engagierte lokale Ansprechpartnerin für unsere PADI IRRA Mitglieder in Kroatien begrüssen zu dürfen.
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PADI erneut zur besten Tauchausbildungsorganisation gewählt
Aktualisiert: 07. Februar 2010
Das volle Dutzend: PADI erneut zur besten Tauchausbildungsorganisation gewählt _________________________________________
Bereits zum zwölften Mal in Folge wird PADI Europe mit dem tauchen Award als beste Tauchausbildungsorganisation ausgezeichnet. Jedes Jahr wählen Taucher und Leser des Magazins tauchen in 17 Kategorien ihre Favoriten der Tauchindustrie. PADI ist das einzige Unternehmen, das seit Einführung des Preises ununterbrochen den ersten Platz belegt.
Am 28.01.2010 war es wieder soweit – Im Rahmen der Messe BOOT in Düsseldorf wurden die begehrten tauchen Awards verliehen. Alexandra Jahr, Geschäftsführerin des Jahr Top Special Verlags, Carolyn Martin, Chefredakteurin und Evelyn Diekmann, Advertising Manager der Zeitschrift tauchen, moderierten die Präsentation der Preisträger.
„Diesen Preis verliehen zu bekommen, sehen wir nicht als Selbstverständlichkeit an", kommentiert Jean-Claude Monachon, Executíve Director von PADI Europe, den Gewinn des ersten Platzes, „vielmehr ist er für uns Ansporn, jedes Jahr mit neuem Engagement die Zeichen der Zeit zu erkennen und unseren Mitgliedern modernste Materialien zu liefern und sie zu unterstützen wo immer es geht. Auch in Zeiten der Krise mit motivierten Mitgliedern arbeiten zu können, erfüllt uns ganz besonders mit Stolz. Daher gilt ihnen mein besonderer Dank. Nur durch die hervorragende Arbeit unserer mehr als 1.100 Dive Centers und Resorts sowie der mehr als 30.000 aktiven Mitglieder konnten wir erneut diese Auszeichnung erhalten. Und wir sehen unser Konzept bestätigt, dass der Kunde Qualität letztlich am höchsten bewertet."
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1.SSI Instructor Training von Instructor Trainer Joachim Struwe beim Sportshop MaRo
Aktualisiert: 13. Januar 2010
Herzlichen Glückwunsch!
Im Jahr 2009 fand zum ersten Mal unter Leitung von Instructor Trainer Joachim Struwe beim Sportshop MaRo ein SSI Instructor Training Course statt.
Am 09. und 10.01.2010 wurden die vier Kandidaten (Elke Repp, Luise Stretz, Heico Becker, Rolf Repp) dann vom SSI Instructor Certifier Susanne „Susi“ Olah in einer zweitägigen Instructor Evaluation in Theorie, sowie im Pool und im Freiwasser geprüft. Alle vier bestanden die Prüfung trotz der kalten Witterungsbedingungen im Freiwasser. Die Wassertemperatur lag bei 2-3°C und die Lufttemperatur bei -8°C.
Bei SSI steht Qualität an oberster Stelle, daher werden Instructor Kandidaten immer von einem vom SSI Headquarter bestimmten Instructor Certifier geprüft, so wird der hohe Qualitätsstandard sichergestellt.
Der Sportshop MaRo und SSI gratulieren allen vier Kandidaten zum erfolgreichen Abschluss der Evaluation und freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.
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SSI verzichtet auf Tauchtabellen in den Ausbildungsprogrammen
Aktualisiert: 04. Januar 2010
Scuba Schools International (SSI), die Premium-Ausbildungs- und Business Support-Organisation für professionelle Tauchcenter, beendet die Ära der Tauchtabellen in den Ausbildungsmaterialien für das SSI Open Water Diver- und SSI Enriched Air Nitrox Diver Programm.
„SSI bietet qualitative hochwertige und innovative Ausbildungsmaterialien für Taucher und Tauchlehrer, um den Erfolg der SSI Dive Center und SSI Dive Resorts zu fördern.
Heute entscheiden sich viele Taucher bereits in einem sehr frühen Stadium ihrer Ausbildung für einen Tauchcomputer. Aus diesem Grund bekommt die praktische Anwendung der Tauchtabelle einen immer geringeren Stellenwert. Das Eliminieren der Tabelle in der Ausbildung ist ein zeitgemäßer Schritt, der die Eintrittsbarrieren in den Tauchsport reduziert und Frustration vermeidet. Neue Taucher stellen meist gleich nach ihrem Kurs fest, dass sie in der Realität zur Planung von Tauchgängen die Tabellen gar nicht benötigen, da sie fast ausschließlich Computer nutzen. Jeder Taucher muss die Dekompressionstheorie erlernen und beherrschen, aber die tatsächliche Nutzung von Tauchtabellen zur Tauchgangsplanung ist mittlerweile im Sporttauchen fast überholt. Dieser Tatsache müssen sich auch die Ausbildungsverbände stellen und entsprechend umdenken.
Es ist unsere Aufgabe Menschen für unseren Sport zu begeistern und Eintrittsbarrieren abzuschaffen. Diese Entscheidung ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung!”, sagte Guido Wätzig vom SSI Service Center – Europe, Africa and Middle East.
SSI Dive Professionals haben nun die Möglichkeit mit Tabellen oder Computern zu unterrichten. Das heißt, dass der Tauchlehrer nicht mehr verpflichtet ist, die Handhabung von Tabellen zu unterrichten. Die gesamten Informationen zu Tabellen wurden in den Anhang verschoben, so dass die Informationen nach wie vor verfügbar sind und unterrichtet werden können, falls es gewünscht wird. SSI wird weiterhin Innovationen dieser Art entwickeln und implementieren, um den Tauchsport attraktiver zu machen und die SSI Dive Center zu den Top-Adressen im Bereich Aus- und Weiterbildung zu machen.
Für weitere Information über Innovationen oder Scuba Schools International besuchen Sie uns auf der BOOT in Düsseldorf – Halle 3 Stand C16 oder im Internet auf www.diveSSI.com
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PADI Führungskraft wird zum Präsidenten der EUF nominiert
Aktualisiert: 24. Dezember 2009
PADI Führungskraft wird zum Präsidenten der EUF nominiert
Dezember 2009
Während der letzten Generalversammlung der European Underwater Federation in Amsterdam wurde Mark Caney zum Präsidenten gewählt. Er wird diese Position bis Ende 2012 ausüben.
Die European Underwater Federation (EUF) ist eine Organisation, die die Interessen von über drei Millionen Tauchern der europäischen Region vertritt. Zu ihren Mitgliedern gehören viele der europäischen Ausbildungsorganisationen, darunter sowohl gewinnorientierte als auch Non-Profit Organisationen. CMAS Europe und RSTC Europe sind in der EUF genauso vertreten, wie andere Organisationen, die mit Tauchen zu tun haben, beispielsweise DAN Europe und die ägyptische CDWS. Die EUF dient als Forum, das diesen Organisationen ermöglicht, sich untereinander zu treffen, Ideen auszutauschen und mit gemeinsamer Stimme zu wichtigen Themen, wie beispielsweise die Sicherheit der Taucher, Stellung zu beziehen – und ist damit in der Tat repräsentativ für den europäischen Tauchmarkt.
Die EUF ist in der Welt des Tauchsports zu einer einflussreichen Organisation geworden, unter anderem durch ihre Einbindung in der EUF Certification International, einer eigenständigen Organisation, die Ausbildungsorganisationen auditiert und, wenn erfolgreich, diese für die Einhaltung der Europäischen- und ISO-Normen für Sporttauchen zertifiziert. Eine solche Zertifizierung ist in mehreren Ländern, wie beispielsweise Ägypten und Griechenland, zu einer gesetzlichen Anforderung für Tauchanbieter geworden.
Mark, Vize-Präsident für Training, Education and Memberships bei PADI International Limited in England, übernimmt nun zum zweiten Mal das Amt als Präsident der EUF.
Für weitere Informationen über die EUF besuche www.euf.eu.
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NEMO 33 setzt ab 2010 auf SSI!
Aktualisiert: 24. Dezember 2009
NEMO 33 setzt ab 2010 auf SSI!
Das weltweit tiefste Indoor Dive Center NEMO 33 in Brüssel hat sich ab 2010 für eine enge Zusammenarbeit mit SSI - Scuba Schools International entschieden. Im Dezember 2009 wurden die Instructoren des weltbekannten Dive Centers durch Ole Skjaerbaek und Marc Antoine Baudart (Area Manager Nordic & France) zu SSI Instructoren ausgebildet.
Für John Beernaerts - den Inhaber des NEMO 33 - war eine Zusammenarbeit mit SSI keine Frage, da SSI die gleichen hohen Qualitäts-Maßstäbe ansetzt wie das NEMO 33 selbst. Außerdem lässt sich das Total Teaching System von SSI hervorragend an die örtlichen Ausbildungsbedingungen anpassen. Es ist flexibel und der Instructor kann entscheiden, was wann gelehrt wird. Die Reaktion der neuen SSI Instructoren und Dive Professionals war überwältigend, da sie trotz jahrelanger Erfahrung auf unserem Seminar viel Neues erfahren haben.
Somit setzen nun das „Tiefste Indoor Dive Center NEMO 33 in Brüssel/Belgien“ und das „Größte Indoor Dive Center DIVE4LIFE in Siegburg/Deutschland“ voll auf SSI. Es steht außer Frage, dass Taucher sich bei diesen SSI Partnern sehr wohl fühlen werden und in diesen einzigartigen Dive Centern einen unvergesslichen „Kurzurlaub“ verbringen können.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.diveSSI.com.
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PADI Dive Center und Resort Members erwirtschaften zusammen 2 Mio Dollar
Aktualisiert: 22. Dezember 2009
PADI Dive Center und Resort Members erwirtschaften
zusammen 2 Millionen US Dollar mit PADI eLearning™
PADI Dive Centers und Resorts haben mit jedem Taucher, der sich seit der Lancierung von PADI eLearning ihrem Geschäft angeschlossen hat, gemeinsam Einnahmen erzielt.
RANCHO SANTA MARGARITA, CA -16. Dezember 2009 - PADI Dive Centers und Resorts weltweit ernten die Belohnung - und die Gewinne - von PADI eLearning. Bis heute haben sich über 33.000 Kunden für PADI eLearning angemeldet, und den PADI Mitgliedern über 2 Millionen US Dollar an Ertrag eingebracht.
Seit PADI eLearning als Unterrichtsmethode hinzugekommen ist, sehen PADI Dive Centers und Resorts mehr Tauchschüler durch ihre Türen kommen. Jeder Schüler, der sich über PADI eLearning ihrem Geschäft anschliesst, bedeutet mehr Wiederholungs-Kunden und Ausrüstungsverkäufe. Viele Mitglieder haben auch die Get your Link, Get Your Money Kampagne zu ihrem Vorteil eingesetzt, indem sie den PADI eLearning Web Banner - erhältlich auf der PADI Pros’ Seite - auf ihrer Webseite platziert haben.
So hat PADI eLearning diesen PADI Mitgliedern geholfen, Kosten zu sparen und ihre Gewinne zu erhöhen:
„[PADI] eLearning bedeutet für mich, dass ich nicht zuerst Geld für Open Water Student Materialien ausgeben, lagern und dann an meine Schüler verkaufen muss. In finanziell schwierigen Zeiten hat dies mein Umlaufvermögen beträchtlich entlastet und mir erlaubt, die Kosten wirksam zu verwalten. Und, mir gehen die Bestände nicht mehr aus!”
- Phil O'Shea, Manager vom Pavilion Dive Centre, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
„Die Nutzung von [PADI] eLearning hat uns die Möglichkeit gegeben, den Open Water Diver Kurs an einem Wochenende durchzuführen, was Kostenvorteile bei Löhnen, Ausrüstung und Mitarbeiter-Flexibilität mit sich bringt. Ein Grossteil unserer Kunden bevorzugt uns wegen ihrer Zeitknappheit, was uns im Endeffekt höhere Schülerzahlen beschert. Wir unterrichten mehr Schüler und verkaufen mehr Ausrüstung, so einfach ist das.“
- Shane Murtagh, PADI Master Instructor, Feet First Dive Centre, Nelson Bay, New South Wales, Australien
Mit dem PADI Open Water Diver Kurs Online, der nun in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Holländisch und Japanisch verfügbar ist, bietet PADI eLearning den PADI Dive Centers und Resorts mehr Möglichkeiten - in mehr Sprachen - potentielle Kunden online zu erreichen. PADI Dive Centers und Resorts können PADI eLearning auch für die Weiterbildung nutzen, mit dem PADI Advanced Open Water Diver Kurs Online und dem PADI Enriched Air Diver Kurs Online, welche nun verfügbar sind und dem PADI Digital Underwater Photographer Kurs Online, der ab dem zweiten Quartal 2010 verfügbar sein wird.
Sichere dir deinen Anteil an der PADI eLearning Einkommensquelle. Für weitere Informationen zu den Vorteilen von PADI eLearning - und all den anderen Leistungen der PADI Mitgliedschaft - kontaktiere noch heute dein PADI Office.
Andere versprechen nur … PADI liefert
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SSI und DAN Europe vertiefen Ihre Kooperation
Aktualisiert: 22. Dezember 2009
SSI und DAN Europe vertiefen Ihre Kooperation
Das SSI Service Center - Europe, Middle East & Africa und DAN Europe kooperieren ab sofort auch im Bereich der Taucherunfallversicherung in großen Teilen in und außerhalb Europas, wie zum Beispiel auf den Malediven.
Das Thema des richtigen Unfallversicherungsschutzes für Taucher und Dive Professionals im In- und Ausland wird immer wichtiger. DAN Europe war in diesem Moment die erste Wahl, da DAN`s Ruf und Qualität innerhalb der Branche keine Wünsche offen lässt.
Auch für DAN Europe ergeben sich im Zuge dieser neuen Kooperation neue Perspektiven, da es sich bei SSI um eine der größten und erfolgreichsten Organisationen der Tauchbranche handelt. Beide Partner sehen in dieser Kooperation ein großes Zukunftspotential und freuen sich auf die Zusammenarbeit.
SSI Mitglieder werden von speziellen SSI Member Paketen profitieren können. Weitere Informationen erhalten Sie auf der BOOT in Düsseldorf bei DAN oder bei SSI in der Halle 3 am Stand C16 oder unter www.diveSSI.com
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PADI erhält weltweit die ISO-Zertifizierung
Aktualisiert: 22. Dezember 2009
PADI erhält weltweit die ISO-Zertifizierung für die Einhaltung der Normen als Dienstleister im Bereich Sporttauchen
Seit dem 01. Dezember 2009 sind weltweit alle PADI Büros für die Einhaltung der ISO-Normen (Standards der „International Organization for Standardization“) als Dienstleister im Bereich Sporttauchen zertifiziert. Die Zertifizierung wurde jeweils durch den unabhängigen Auditor „EUF Certification International“ durchgeführt. Die ISO-Normen beziehen sich auf fünf Taucherstufen, zwei Ausbilderstufen und eine Stufe für Dienstleistungsanbieter oder Dive Center. Jede dieser Normen entspricht einer PADI Brevetierungs- oder Mitgliederstufe. Das bedeutet also, dass ein Taucher oder Mitglied, welches eine dieser Qualifikationen besitzt, die Anforderungen der entsprechenden ISO-Normen erfüllt – als hätten sie zwei Bescheinigungen auf einmal erhalten.
Die acht Normen mit ihren PADI Entsprechungen sind nachfolgend aufgelistet:
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ISO Titel
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ISO Referenz
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PADI Entsprechung
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Introductory training programs to scuba diving (Einführungsprogramme ins Sporttauchen)
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ISO 11121
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Discover Scuba Diving (im Freiwasser)
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Diver Level 1 - Supervised Diver (Beaufsichtigter Taucher)
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ISO 24801-1
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PADI Scuba Diver
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Diver Level 2 - Autonomous Diver (Selbständiger Taucher)
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ISO 24801-2
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Open Water Diver
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Diver Level 3 - Dive Leader (Tauchguide)
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ISO 24801-3
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Divemaster
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Training programs on enriched air nitrox diving (Ausbildungsprogramme für Tauchen mit sauerstoffangereicherter Luft)
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ISO 11107
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Enriched Air Diver
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Instructor Level 1
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ISO 24802-1
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Assistant Instructor
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Instructor Level 2
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ISO 24802-2
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Open Water Scuba Instructor
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Recreational scuba diving service providers (Anbieter für Dienstleistungen im Sporttauchen)
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ISO 24803
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Dive Center oder Resort
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Dass PADI weltweit für die Einhaltung der ISO-Normen zertifiziert ist, bedeutet eine noch grössere internationale Anerkennung von PADI Tauchscheinen. PADI Tauchscheine gehören in der Tauchindustrie bereits zu den am meisten anerkannten, doch die ISO-Zertifizierung wird es leichter machen, dass diese auch international verstanden werden. Die ISO-Normen sind ein internationaler Massstab, der dazu eingesetzt werden kann, Taucher-Qualifikationen zu vergleichen. Das bedeutet, für Taucher wird es einfacher zu reisen und für PADI Professionals wird es einfacher weltweit zu arbeiten.
Dass PADI für die Einhaltung der neuen internationalen Normen zertifiziert wurde, ist von nicht zu unterschätzendem Wert. So sind beispielsweise Regierungsbehörden mit den PADI Bescheinigungen nicht vertraut, doch sie kennen bestimmt die ISO-Normen. Denn diese werden weltweit in vielen Bereichen als Qualitätsmassstäbe eingesetzt. In vielen Ländern, wo es für PADI Tauchlehrer bisher schwierig war, Arbeit zu finden, hat die Einführung der ISO-Normen bei den lokalen Vorschriften zu Änderungen geführt. Das ist besonders in bestimmten Märkten von Bedeutung wie Griechenland, Südamerika und Asien.
PADI hat sich im Jahr 2004 einem strengen Audit bezüglich seiner Ausbildungsprogramme, Standards und Verfahren unterzogen und damals für mehrere PADI Büros (Europe, Nordic und PADI International, Ltd.) die ISO-Zertifizierung erhalten. Die Audits wurden durch die weltweit führende Zertifizierungsstelle für ISO-Standards im Sporttauchen durchgeführt, der „EUF Certification International“, die gemeinsam von der „European Underwater Federation“ und dem „Austrian Standards Institute“ geleitet wird. Im Dezember 2009 hat sich PADI bezüglich seiner Programme und den existierenden ISO-Normen einem Re-Audit und für die zwei neuesten ISO-Normen (Introductory Dive und Nitrox) einem neuen weltweiten Audit unterzogen. Das bedeutet, dass nun jedes PADI Büro ISO-zertifiziert ist.
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2010 – SSI feiert 40 Jahre Erfolg!
Aktualisiert: 13. Dezember 2009
2010 – SSI feiert 40 Jahre Erfolg!
Seit mehr als 40 Jahren ist SSI eine der führenden Ausbildungsorganisationen weltweit. SSI bietet ein weltumspannendes Netzwerk mit mehr als 2.400 Dive Centern und Dive Resorts, in mehr als 110 Ländern und Ausbildungsmaterial in mehr als 25 Sprachen. Diese Fakten zusammen mit der ISO/EN Zertifizierung und der Mitgliedschaft im RSTC machen SSI zu einem „verlässlichen Tauchpartner“ weltweit.
Ab 2010 werden Taucher aller Verbände herzlich eingeladen SSI´s kostenloses Online Portal zu nutzen. Dort steht allen Tauchern ein Bild- und Dokumentenupload, Ausrüstungs- und Adressverwaltung, Online Logbuch, Newsletter Service und viele weitere Funktionen kostenlos zur Verfügung. Die Nutzung dieses Service Portals macht das „Taucherleben“ einfacher, da so auch ein vergessenes Brevet oder Attest im Urlaub kein Hindernis mehr darstellt. Weitere Informationen dazu gibt es auf der internationalen Website www.diveSSI.com.
Als besonderes Bonbon zum 40 Jährigen Firmenjubiläum erhalten alle 2010 zertifizierten SSI Open Water Diver in Deutschland, Österreich und der Schweiz 6 Monate kostenlos das Magazin unterwasser. Für bestehende Taucher gibt es nach Erfüllung der Voraussetzungen ab sofort die Anerkennungskarten Specialty Diver, Advanced Open Water Diver und Master Diver kostenlos!
Jeder SSI Taucher, der auf der Messe sein oder Ihr SSI Brevet vorzeigt erhält von SSI ein kostenloses Messepräsent. Ebenso erhält jeder SSI Dive Professional eine Jubiläumstasse als Messepräsent, wenn er/sie zu den Mini Updates am Stand erscheint. Desweiteren gibt es natürlich ausführliche Informationen zur Dive Tropy 2010 - Also vorbeischauen lohnt sich…. SSI – Halle 3 Stand C16
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Optimistisch in die Zukunft – Dive Centers wechseln zu PADI
Aktualisiert: 10. Dezember 2009
Optimistisch in die Zukunft – Dive Centers wechseln zu PADI
Wirtschaftlich angespannte Zeiten veranlassen immer mehr Tauchdienstleister dazu, die eigenen Strategien und Strukturen kritisch zu überprüfen. Dazu gehört auch das angebotene Tauchausbildungssystem. Wird das, was ich derzeit anbiete, vom Kunden nachgefragt, ist es zeitgemäss, anpassungsfähig und vor allem – bietet es mir auch in Zukunft Kontinuität, Stabilität und moderne Marktorientierung bei erstklassigem Kundenservice?
Immer mehr Dive Centers entscheiden sich für PADI als die starke Marke in der Tauchausbildung, allein in 2009 waren es weltweit mehr als 200 neue Tauch-Unternehmen. Die Gründe waren vielfältig, sei es PADIs dominierende Präsenz in den Tauchdestinationen der Welt, PADIs Unterstützung mit Marketing-Materialien oder die kontinuierliche Weiterentwicklung von PADI eLearning als zukunftsorientierte Unterrichtsvariante.
PADI Europe freut sich bekanntzugeben, dass folgende Unternehmen in Europa sich für einen Wechsel zur Mitgliedschaft in der PADI International Resort and Retailer Association (IRRA) entschieden haben.
L’Argonaute,Toulouse-Ramonville Stagne, Frankreich
Club Subacqueo Jesi, Jesi, Italien
Bolla Blu, Perugia, Italien
Academia de Mergulho do Porto, Porto, Portugal
Herzlich willkommen bei PADI!
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padi.com - mehrsprachig, modern und top-aktuell
Aktualisiert: 09. Dezember 2009
Die erfolgreichste Webseite nützt nichts, wenn sie veraltet und nur von eingeschränktem Leserkreis verstanden wird. Nicht so padi.com: Sechs Sprachen, modernstes Design, dynamisch und aktuelle tauchspezifische Inhalte für alle Altersgruppen laden ein internationales Publikum zum Weiterlesen ein.
So frisch wie das Medium Wasser, um das es beim Tauchen geht, präsentiert sich auch der Gesamteindruck der neuen Webseite padi.com, unterstützt durch modernes Bildmaterial, das den Spass am Tauchen betont. Es bewegt sich etwas: Flash- und Gif-animierte Banner wecken mit schneller Bildfolge die Aufmerksamkeit der Leser. Die zentralen - und meistbesuchten - Themen und Kurse der PADI Tauchausbildung sind ohne Scrollen auf der Startseite zu finden. Ziel bei der Gestaltung der Seite war, mit nicht mehr als drei Klicks die gewünschte Information zu erhalten - auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Französisch und Holländisch. Da unterschiedliche Altersgruppen auch unterschiedliche Informationen bzw. Online-Dienste bevorzugen, wurde der Bereich „Tauchgemeinschaft“ erweitert durch Dienste wie Facebook, My Space, Twitter etc. Wesentlich verbessert wurde die Dive Center Suchmaschine (Dive Shop Locator). Mit Unterstützung von Google™ maps und Google™ Geocoding werden dem Benutzer alle PADI Dive Centers/Resorts in geografischer Entfernung von seinem Wohnort angezeigt oder am Urlaubsort seiner Wahl. Für Tauchdienstleister bestehen hier umfangreiche Möglichkeiten, ihr Unternehmen attraktiv zu bewerben. Der Online-Unterricht durch PADI eLearning, einer der Schwerpunkte PADIs für die Tauchausbildung in den kommenden Jahren, ist derzeit in sieben Sprachen für den Open Water Diver Kurs verfügbar und auf Englisch für den Advanced Open Water Diver und Enriched Air Diver Kurs. Daher finden sich prominent platziert Verweise und Links zur Online-Anmeldung www.padi.com/elearning für diese zeitsparende und flexible Art des Theorie-Unterrichts. Durch PADIs Kooperation mit The Underwater Channel und seinem Betreiber Babelgum, einer renommierten Anlaufstelle für anspruchsvolle Umwelt-Sendungen, sind unter www.padi.com/scuba/video aussergewöhnliche Webvideos zu finden.
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Zwischenausscheidung DIVE TROPHY 2009 – Ein voller Erfolg!
Aktualisiert: 31. Oktober 2009
Zwischenausscheidung DIVE TROPHY 2009 – Ein voller Erfolg!
Seit nunmehr sechs Jahren bedeutet der Herbstanfang gleichzeitig auch erhöhten Puls, Nervosität und Bangen vor dem was kommt – zumindest bei den Finalisten der Dive Trophy. In diesem Jahr gab es Neues und Altbewährtes.
Neu war die Austragungsstätte in der die 45 Teilnehmer im Ausscheidungswettkampf für das große Finale in Ägypten aufeinander trafen. Der gerade erst eröffnete Siegburger Tauchturm war die perfekte Kulisse für altbewährte Aufgaben: die Geschick (blindes Montieren der Ausrüstung), Feingefühl (blinder Aufstieg aus zehn Meter Tiefe), einen langen Atem (Apnoe- und Tauchübungen), taucherisches Können (Tarierparcours) und Mut zum Risiko (Hochgeschwindigkeitsrutschen). Am Ende fanden sich unter den besten Zehn sowohl Dive Trophy Frischlinge als auch alte Hasen, die bereits in den vorherigen Jahren den Einzug in den Robinson Club Soma Bay schafften. Erfreulich aus Sicht der Damenwelt: mit Lisa Balensiefer von Fit4Dive Köln, mischte sich auch wieder eine Frau unter die Finalisten.
Für die Endausscheidung in Ägypten vom 3. bis 10. Dezember 2009 qualifizierten sich:
Mirko Drengemann - Tauchschule Uelzen
Bernhard Riemer - Devil Divers Coburg
Uwe Kwieczinski - Divesector Velden
Niclas Hackenbroch - Fit4Dive Köln
Lars Engelhardt - Diving World Kirsch
Christian Erbe - Tauchsportcenter Esslingen
Robert Ochlast - abgetaucht Allersberg
Ralf Härle - abgetaucht Allersberg
Lisa Balensiefer - Fit4Dive Köln
Michael Paske - TSA Fürth
Alle diejenigen, die 2009 noch nicht dabei waren, können sich schon jetzt freuen, denn auch 2010 geht die DIVE TROPHY weiter. Dieses mal sogar mit einer noch längeren Punktesammelphase, denn wir starten bereits am 01.12.2009. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem DIVE TROPHY Partner Center oder unter www.dive-trophy.com.
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SSI ECOlogical Diver Programm - Anerkennung, die sich lohnt und Spaß macht!
Aktualisiert: 27. Oktober 2009
SSI ECOlogical Diver Programm - Anerkennung, die sich lohnt und Spaß macht!
Scuba Schools International (SSI), die Premium-Ausbildungs- und Business Support-Organisation für professionelle Tauchcenter führt zum 40-jährigen Firmenjubiläum das Umweltkampagne SSI ECOlogical Diver ein.
Das ECOlogical Diver Programm soll den Umweltgedanken in unser aller Interesse fördern und richtet sich an Dive Center, Dive Professionals und Taucher aller Verbände. Taucher sollten generell und ganz speziell in den Ozeanen auf ein umweltbewusstes Verhalten achten. Das SSI ECOlogical Diver Programm soll Taucher durch spezielle Trainingsprogramme und Umweltevents dazu motivieren eine aktivere Rolle beim Schutz des marinen Ökosystems zu übernehmen.
Wie wird man ECOlogical Diver? Man eigentlich nur ausgebildeter Taucher sein, um sich als ECOlogical Diver zu qualifizieren. Zusätzlich müssen folgende Nachweise erbracht werden:
A. Nachweis über die Zertifizierung in einem SSI Perfect Buoyancy Specialty Kurs oder Teilnahme am Perfect Buoyancy Tauchgang während des Advanced Adventurer Programms.
B. Nachweis über Zertifizierung in einem „Umwelt“ Specialty Programm:
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- Marine Biology

- Fish ID
- Underwater Naturalist
- Shark Diver
- Reef Ecology
C. Teilnahme an einem vom Dive Center organisierten Clean Up.
SSI unterstützt die Bemühungen der Teilnehmer für die Umwelt mit einer kostenlosen Karte mit Urkunde als Anerkennung. Das SSI ECOlogical Diver Programm wird ab sofort in den 2.400 SSI Dive Centern und SSI Dive Resorts rund um den Globus angeboten. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem SSI Partner vor Ort oder unter www.diveSSI.com
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SSI baut das internationale Instructor Trainer Netzwerk weiter aus!
Aktualisiert: 27. Oktober 2009
SSI baut das internationale Instructor Trainer Netzwerk weiter aus!
Das SSI Service Center – Europe, Middle East & Africa - organisierte vom 26.09.2009 bis 09.10.09 ein erfolgreiches Instructor Trainer Seminar im CLUB MAGIC LIFE Kemer Imperial in der Türkei.
Das Seminar war von internationalem Charakter geprägt, da Vertreter aus Bonaire, England, Türkei, Österreich, Deutschland, Zypern und Griechenland angereist sind. Die Organisation und Durchführung erfolgte unter der Leitung von Ronny Kain von SSI EMEA und Ole Skjaerbaek von SSI Nordic. Diese wurden durch das Team der MAGIC DIVERS und dem CLUB MAGIC LIFE tatkräftig unterstützt, was den Aufenthalt auch neben dem Instructor Trainer Seminar zu einem vollen Erfolg werden liess.
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Von links – obere Reihe: Bahattin Memisoglu (SSI Türkei),Ole Skjaerbaek (SSI Nordic),Gerhard Jurecek (Pazifik – Graz), Costas Photiou (SSI Zypern/Griechenland), Sigrid Lottra & Harry Neumann (Tropical Divers Bonaire), Viola Esch (Fit4Dive , Köln), Martin Doc Hall (Jurassic Coast Diving - England), Jürgen Kapella – AOWI aus Kufstein, Kaan Cindemir (ckc Diving - Türkei), Andras Stefan (SSI UK, Irland, Malta & Gozo), Andreas Wyss (Supervisor Magicdivers)
Von links – untere Reihe: Matthias Krenn (Tauschule Piberstein-Graz), Tony Tamer-Kaplan (Diving Center Manager ML Kemer), Ronny Kain (Training Manager – SSI EMEA)
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Durch diese neuen SSI Instructor Trainer baut SSI das internationale Instructor Trainer Netzwerk weiter aus. So können in Zukunft mehr Dive Professional Kurse, in mehr Sprachen und an mehr Orten erfolgreich durchgeführt werden, da die Kandidaten diese in Ihrer Muttersprache absolvieren können. Weitere Informationen gibt es auf www.diveSSI.com
SSI beglückwünscht alle Teilnehmer und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit!
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SSI Worldwide setzt positiven Trend in 2009 fort
Aktualisiert: 01. Oktober 2009
SSI Worldwide setzt positiven Trend in 2009 fort – Mehr als 10.000 Personen starteten mit dem SSI´s GRATIS Online Training!
Scuba Schools International (SSI) die Premium-Ausbildungs- und Business Support-Organisation für professionelle Tauchcenter bleibt weiterhin auf Erfolgskurs!
Innerhalb der ersten 9 Monate registrierten sich mehr als 10.000 Personen für das GRATIS Online Training. Mehr als 4.000 davon haben das Programm bereits erfolgreich abgeschlossen und halten das Open Water Diver Brevet in Ihren Händen.
Auch für 2010 sind alle Weichen auf Wachstum und Ausbau des Kundenservice gestellt. Im Jahr des 40- jährigen Firmenjubiläums werden viele neue Programme für Tauchprofis für noch mehr Professionalität sorgen. Tauchern aller Verbände wird ein kostenloses Service Portal geboten, das mit zahlreichen Funktionen dazu beiträgt, das „Taucherleben“ umkomplizierter zu machen.
Weitere Information erhalten Sie auf www.diveSSI.com oder per Email unter germany@diveSSI.com
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Mit dem SSI Scuba University Programm auf Erfolgskurs! Für alle Partner rund um den Erdball!
Aktualisiert: 01. Oktober 2009
Scuba Schools International (SSI), die Premium-Ausbildungs- und Business Support-Organisation für professionelle Tauchcenter bleibt weiterhin auf Erfolgskurs! Nach der positiven Resonanz auf das GRATIS Online Training sind alle Weichen in 2010 auf Wachstum und Ausbau des Kundenservice gestellt.
SSI´s Business Seminar „Scuba University“ ist in den USA und Australien bereits etabliert. Dieses einmalige Seminar bietet Ansätze für bestehende Unternehmer sowie Existenzgründer im Tauchsport, um ihr Unternehmen erfolgreich zu führen und Taucher langfristig zu begeistern. Dieses Seminar wurde Anfang 2009 zum ersten Mal durch Doug McNeese persönlich in Europa durchgeführt.
Aufgrund des überwältigenden Erfolgs in Holland bot erstmalig auch mit SCUBAPRO und SUB GEAR by SEEMANN einer der führenden Ausrüstungshersteller ein gesponsortes SCUBA U Seminar für seine Händler während der „Innovationstage“ in Wendelstein an. Die Teilnehmer konnten in der Praxis leicht umsetzbare Konzepte und Ideen mitnehmen, um ihren Geschäftserfolg nachhaltig zu steigern.
“Scuba U war eine super Motivation! Wir haben bereits einiges in den Bereichen Service, Produkt Display und Einkauf umgesetzt. Aber da ist noch viel mehr zu tun und wir können es kaum abwarten“, sagte Wolfgang Kirsch vom Tauchcenter Diving World Kirsch in Erlangen.
“Das Programm war unglaublich! Die Teilnehmer waren absolut fasziniert von der Präsentation und den neuen Ideen – trotz der Sprachbarriere, da das Seminar in English gehalten wurde. Einige Dive Center haben bereits die ersten Konzepte der Scuba University umgesetzt und verzeichnen schon Erfolge. Wir werden in Zukunft mit Sicherheit mehr in diesem Bereich tun und die Händler aktiv bei ihrem Geschäftserfolg unterstützen”, sagte Guido Waetzig, Geschäftsführer SSI Service Center – Europe, Middle East & Africa.
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PADI Enriched Air Online
Aktualisiert: 12. August 2009
Rancho Santa Margarita, Kalifornien – 21. Juli 2009 – Bereits seit Einführung des PADI Enriched Air Diver Kurses im Jahr 1996 gilt er als der beliebteste PADI Spezialkurs und seine Beliebtheit nimmt sogar immer mehr zu. Daher hat die Tauchausbildungsorganisation PADI den PADI Online Enriched Air Diver Kurs per Internet eingeführt, um die hohe Nachfrage zu befriedigen. Dieses Online-Programm kombiniert Quizze und Wiederholungsfragen zu den Kursinhalten, die eine ausschliesslich computerunterstützte Option einschliessen; es vereinfacht den Lehrprozess und ermöglicht den Schülern, schneller ins Wasser zu kommen und mit Enriched Air zu tauchen. Das führt zu mehr Enriched Air Tauchschülern – und somit mehr Kunden für PADI Dive Centers und Resorts.
„Kluge Tauchbetreiber wissen, dass der Schlüssel für einen erfolgreichen Tauchbetrieb darin besteht, neue Taucher zu gewinnen und zu behalten“, meint Kristin Valette, PADI Vice President of Marketing and Communications. „Durch weiterführende Tauchkurse bleiben Taucher aktive Kunden und wollen immer mehr lernen. Je bequemer der Kurs ist, desto grösser ist die Nachfrage und der Umsatz steigt. Die Ergebnisse der PADI Umfrage 2009 unter brevetierten Tauchern zeigen in der Tat, dass Taucher, die weiterführende Kurse belegen, mit 49-prozentig höherer Wahrscheinlichkeit eher eine eigene komplette Tauchausrüstung besitzen und mit 41-prozentig höherer Wahrscheinlichkeit Tauchreisen unternehmen im Vergleich zu Tauchern, die über das Brevet Open Water Diver nicht hinausgehen*.“
Der PADI Online Enriched Air Diver Kurs (in Englisch verfügbar) hat die gleiche Struktur wie der äusserst erfolgreiche PADI Online Open Water Diver Kurs. Tauchschüler melden sich an und schliessen alle Themen zur Wissensvermittlung im Internet ab, einschliesslich aller Komponenten wie das kürzlich überarbeitete PADI Enriched Air Diver Manual sowie das Enriched Air Diving Video. Dann absolvieren die Schüler die Praxis-Workshops sowie die Freiwasserausbildung (die immer noch optional, aber empfohlen ist) mit einem PADI Instructor in einem PADI Dive Center oder Resort. PADI Resorts und Retailer erhalten eine anteilige Vergütung von ihrem PADI Office für jeden neuen eLearner des Enriched Air Diver Kurses, der sich ihrer Tauchschule anschliesst.
Der Kurs ist nicht nur online verfügbar, sondern auch die Kursinhalte selbst wurden überarbeitet. Der Schwerpunkt liegt nun auf dem computerunterstützten Tauchen. Obwohl der Gebrauch des Recreational Dive Planners und der DSAT-Tabelle zur äquivalenten Lufttiefe und Sauerstoff-Einwirkung weiterhin optional bleibt, konzentrieren sich Tauchschüler, die den überarbeiteten Kurs absolvieren, auf die korrekte Einstellung und Benutzung eines Nitrox-fähigen Tauchcomputers, um ihre Tauchgänge zu planen und zu absolvieren. Ausserdem unterstützen das neue Enriched Air Diver Manual, das Video und die Abschlussprüfung in vollem Umfang die Option des computerunterstützten Tauchens.
Zunehmende Verfügbarkeit, vereinfachtes Kursformat und eine garantierte anteilige Vergütung für jedes ausgewählte PADI Dive Center oder Resort, für das sich PADI eLearner bei ihrer Kursanmeldung entscheiden - PADI eLearning Programme bieten all dies.
Andere versprechen viel... aber PADI hält es ein.
* PADI Umfrage 2009 unter brevetierten Tauchern
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Go Pro Challenge - PADI Profi zu sein zahlt sich aus!
Aktualisiert: 12. August 2009
Die Arbeit als PADI Profi macht nicht nur Spass und eröffnet neue Horizonte, sondern kann sich auch ganz konkret auszahlen. Im fairen Wettbewerb können PADI Profis untereinander ihr persönliches Engagement messen - der fleissigste gewinnt! Bei der Go Pro Challenge gibt es zwei Wettbewerbe - den „Professional Ratings Contest“ und den Foto- und Video-Wettbewerb. Wir freuen uns, euch die Gewinner vorstellen zu dürfen!.
1) Der Go Pro Challenge professionelle Wettbewerb (Professional Ratings Contest)
PADI Divemaster oder Assistant Instructors mussten mindestens 20 Discover Scuba Divers in 2008 brevetieren. Mindestens 4 dieser 20 brevetierten DSD Teilnehmer mussten einen Open Water Diver Kurs abschliessen. Je mehr der 20 DSD Absolventen einen Open Water Diver Kurs abgeschlossen haben, umso höher stieg die Wertung und umso grösser war die Chance zu gewinnen!
And the winners 2008 are…
1. Preis 2.500,00 EUR: Oliver Schmidt, Deutschland
2. Preis 1.700,00 EUR: Thomas Berenbach, Deutschland
3. Preis 800,00 EUR: Eric Sonneveld, Niederlande
Teilnehmer der Kategorie PADI Open Water Scuba Instructor, Master Scuba Diver Trainer, IDC Staff Instructor oder Master Instructor mussten 5 Rescue Divers in 2008 brevetieren. Mindestens einer dieser 5 brevetierten Rescue Divers musste einen Divemaster Kurs abschliessen. Je mehr der 5 Rescue Divers einen Divemaster Kurs abgeschlossen haben, umso höher stieg die Wertung und umso grösser war die Chance zu gewinnen!
And the winners 2008 are…
1. Preis 2.500,00 EUR: Rodolfo Lizarralde, Spanien
2. Preis 1.700,00 EUR: Otto v. Loewenstern, Deutschland
3. Preis 800,00 EUR : João Monteiro, Portugal
Zusätzlich verloste PADI unter allen registrierten Teilnehmern wertvolle Sachpreise.
Eine Doxa Sub Taucheruhr hat gewonnen: Franz Dichtl, Deutschland.
Jeweils einen Tauchcomputer Suunto Vyper 2 haben gewonnen: Yaqui Mennes Pine, Spanien und Elena Lizzoli, Italien.
Jeweils ein Atemregler Mares Prestige 12 ging an:Werner Krammel, Schweiz und Léa Schmerber, Frankreich.
2) Der Foto- und Video-Wettbewerb
Der Preis ist heiss! 10.000 USD (ausgeschrieben: zehntausendamerikanischedollars) gab es zu gewinnen! „Warum bist du PADI Profi geworden und wie hat sich dein Leben dadurch verändert?“ Diese Frage galt es am kreativsten zu beantworten per Video, Foto oder Foto-Collage.
Die glückliche Gewinnerin ist: Sarah De Graves, USA. Ihr Siegervideo kann auf padi.com angeschaut werden.
Die Herausforderung geht weiter! Auch 2009 gibt es wieder zwei unterschiedliche Wettbewerbe, die nur die besten der Besten gewinnen können. Alle PADI Profis mit erneuerter Mitgliedschaft können teilnehmen und sensationelle Geld- und Sachpreise gewinnen! Teilnahmebedingungen und weitere Informationen gibt es auf padi.com!
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SSI Wordwide setzt positiven Trend in 2009 fort!
Aktualisiert: 12. August 2009
Scuba Schools International (SSI) die Premium-Ausbildungs- und Business Support-Organisation für professionelle Tauchcenter bleibt weiterhin auf Erfolgskurs! Nach einer erfolgreichen ersten Jahreshälfte und der positiven Resonanz auf das GRATIS Online Training sind alle Weichen in 2009 auf Wachstum und Ausbau des Kundenservice gestellt.
SSI hat 4 neue Regional Center eröffnet und ist ab sofort auch mit neuen Niederlassungen in Süd Afrika, im Arabischen Golf, im Libanon sowie auf Zypern präsent. Aufgrund dieses Wachstums wird das ehemalige „SSI European Service Center“ zum „SSI Service Center – Europe, Middle East & Africa“ und erweitert somit seinen Zuständigkeitsbereich.
Weitere Informationen zu SSI Partnern in diesen neuen Gebieten gibt es auf www.diveSSI.com oder per Email unter info@SSIeu.com
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Surfer tauchen ab
Aktualisiert: 12. August 2009
Surfer tauchen ab

Wasser aus einer anderen Perspektive - am 27. Juni 2009 hiess es für die Mitarbeiter des Surf-Wetsuit-Herstellers XCEL, nicht auf den Wellen zu reiten, sondern einen Blick unter die Wasseroberfläche zu werfen - beim Discover Scuba Diving. 62 Mitarbeiter nahmen die Gelegenheit wahr und liessen sich von den Tauchprofis vom Dive Center Argonaute aus Toulouse in die Unterwasserwelt begleiten. Der Lac d’Hossegor im Département Aquitaine im Südwesten Frankreichs war dafür das ideale Gewässer. Die Teilnehmer waren begeistert, wie einfach und spannend die ersten Atemzüge unter Wasser waren. Und für viele Teilnehmer war klar, dass es nicht die letzten gewesen waren. Beim anschliessenden BBQ konnten noch jede Menge Tipps und Branchenerfahrungen ausgetauscht werden. Wasser verbindet - diese Botschaft nahmen alle Teilnehmer aus dem perfekt organisierten Event mit nach Hause.
Carl Wieser, XCEL Europe Brand Manager
“Ehrlich gesagt, war ich ziemlich nervös bevor ich ins Wasser stieg. Mit meinem Surf-Hintergrund fühlt sich alles lang an, wenn ich länger als 10 Sekunden unter Wasser bin. Aber nach den ersten Atemzügen unter Wasser war es einfach nur grossartig. Interessant, was es alles unter der Wasseroberfläche zu sehen gibt und wie einfach Tauchen ist. Das Gefühl der Schwerelosigkeit unter Wasser ist beeindruckend. Ich freue mich darauf, mehr Erfahrung zu sammeln und tiefer zu tauchen! Eine fantastische Erfahrung.“
Franco Fogliato, General Manager Billabong Group Europe (GSM Group Europe)
“Das muss man einfach ausprobieren. Bist du erstmal unter Wasser, kannst du dich total entspannen und alles vergessen, was dich beschäftigt und einfach die fantastische Welt unter Wasser geniessen. Es ist so einfach, nur die Ausrüstung anziehen, ins Wasser steigen und geniessen. Keine Frage, Ich möchte so schnell wie möglich ein brevetierter Taucher werden!“
XCEL
XCEL definiert, entwickelt und testet seit 1982 leistungsstarke Ausrüstung. Unsere „Annäherung im Wasser“ führte bei der Entwicklung zu erstklassigen Produktlinien mit einem grossen thermischen und funktionellen Leistungsbereich für die verschiedensten Wassersportarten wie Surfen, Windsurfen, Kitesurfen, Wakeboarding und Tauchen.
Wir legen bei unserer leistungsstarken Ausrüstung unseren Schwerpunkt deutlich auf hochwertigstes Material und fortschrittlichste Entwicklung. Unsere Liebe zum Detail sucht seinesgleichen.
Das INFINITI System ist führend in der Surfanzug-Industrie seit der wiederholten Auszeichnung als SIMA «WETSUIT OF THE YEAR». Auszeichnungen in 2007 für die X-ZIP Serie und in 2008 für die DRYLOCK Serie folgten. Jeder Wetsuit der INFINITI Serie ist so nah einer zweiten thermischen Haut wie möglich. XCEL wird auch zukünftig Produkte entwickeln, die unserem Lebensstil entsprechen, mit einem noch grösseren Produktsortiment, das sich an den Wünschen unserer Kunden orientiert, im und über Wasser.
Aus diesem Grund veranstaltete PADI Europe ein Discover Scuba Diving Event für die Mitarbeiter von GSM Europe, der Europa-Zentrale der Lifestyle-Brands Billabong, Element, Von Zipper, Kustom Nixon und dem Surfanzug-Hersteller XCEL am Lac d’Hossegor in Hossegor.
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PADI Kurse entsprechen den neusten ISO Standards
Aktualisiert: 12. August 2009
Soeben wurden zwei neue ISO Standards für den Bereich Tauchen verabschiedet. Die ISO (International Organization for Standardization) ist eine weltweit tätige Institution mit 161 Mitgliedsländern, deren Ziel es ist, ihre nationalen Geschäftspraktiken an die für verschiedene Bereiche festgelegten ISO Standards anzupassen. Seit einigen Jahren gibt es sechs ISO Standards fürs Tauchen, denen im PADI Ausbildungssystem folgende Kurse bzw. Einrichtungen entsprechen: PADI Scuba Diver, Open Water Diver, Divemaster, Assistant Instructor, Open Water Scuba Instructor und das Dive Center/Resort. Das PADI Discover Scuba Diving Programm und der Enriched Air Diver Kurs entsprechen den beiden neuen Standards.
Diese beiden neuen Standards sind wie folgt im ISO System gekennzeichnet:
- Requirements for training programmes on enriched air nitrox (EAN) diving (ISO 11107) [Anforderungen an Ausbildungsprogramme zum Tauchen mit Einriched Air Nitrox (EAN)]
- Requirements for introductory training programmes to scuba diving (ISO 11121) [Anforderungen für Einstiegsprogramme zum Sporttauchen]
Wenn PADI Mitglieder einen Enriched Air Diver Kurs oder ein Discover Scuba Diving Programm durchführen, können sie auch betonen, dass sie die Anforderungen dieser ISO Standards erfüllen. Dies kann ein Vorteil sein, wenn mit Kunden, Reiseveranstaltern und selbst lokalen (Regierungs-) Behörden verhandelt wird, da ISO als unabhängiger Qualitätsstandard angesehen wird.
Mehr Details zu den ISO Mitgliedsländern sind hier zu finden:
http://www.iso.org/iso/about/iso_members.htm
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Die PADI Member Insurance bekommt ein neues Gesicht
Aktualisiert: 12. August 2009
Die dive card professional löst die alte PADI Member Insurance ab! Die internationale Tauchorganisation PADI und die Tauchunfall-Assistance aqua med informierten auf der EUDI, die vom 27. Februar bis 2. März in Rom stattfand, über ihre neue Kooperation: die dive card professional für PADI Instructors und Divemasters. Unbesorgt abtauchen mit dem Know How von PADI und der tauchmedizinischen Kompetenz der aqua med Assistance!
Seit dem 1. März 2009 gibt es die dive card professional für PADI Pros mit deutlich mehr Service bei noch günstigerem Preis! Denn die bisher schon guten Leistungen werden optimiert und teilweise ergänzt. Dieses neue Konzept beruht auf einer starken Partnerschaft, die schon seit zwei Jahren im deutschsprachigen Raum besteht: aqua med und PADI bieten jetzt den Rundumschutz für die Zwischenfälle des Tauchlehrer-Lebens! Sinnbild dieses Services ist die signalrote dive card. Hinter der auffälligen Karte steckt das bewährte Notfallmanagement durch die Bremer Firma aqua med, das tauchmedizinische Kompetenzzentrum in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Um diese Assistanceleistungen abzusichern, beinhaltet die dive card professional, die auffällig am BC getragen wird, ein Paket mit zusätzlichen Leistungen. Zwei dieser Leistungen sind eine Tauchunfall- und eine Auslandsreisekrankenversicherung. Denn nicht immer ist es ein Tauchunfall, der Probleme macht. Darum bietet die dive card auch den Krankenschutz, der im Ausland Medikamente, Arzt- und Krankenhauskosten oder auch den Rücktransport in das Heimatland unkompliziert und vollständig übernimmt.
Besonders attraktiv ist, dass im Rahmen der Versicherungen in der dive card zum Beispiel auch die medizinisch sinnvollen Behandlungsmethoden übernommen werden und nicht nur die notwendigen. Das stellt immer die beste Versorgung des Patienten sicher. Die Genesung kann auch dadurch unterstützt werden, dass man nicht in einem fremden Land im Krankenhaus liegt sondern schon wenige Tage nach dem Unfall in die Heimat zurücktransportiert wird - auch das ist medizinisch sinnvoll aber nicht in allen Fällen notwendig - und wird von vielen Versicherungen nicht bezahlt.
Die Änderungen von der alten PADI Insurance zur neuen dive card professional im Detail:
- die ärztliche aqua med Hotline!
Die aqua med Assistance ist weltweit 24 Stunden am Tag erreichbar. Damit hast du rund um die Uhr sofort Zugriff auf medizinische Hilfe in deiner Muttersprache. Kompetente Ansprechpartner für alle Bereiche der Tauch- und Reisemedizin übernehmen das Tauchunfallmanagement und organisieren im Notfall auch, dass Mitarbeiter der Hotline sich um Angehörige oder das zurückgelassene Gepäck kümmern.
- medizinische Datenhinterlegung
Per Internet kannst du für den Notfall alle deine medizinischen Daten (Blutgruppe, Allergien, Unverträglichkeiten etc.) hinterlegen, die du für notwendig hältst. Im Notfall kann so der behandelnde Arzt im Ausland rasch darüber informiert werden. Auch durchgeführte Operationen oder wichtige Kontaktpersonen kannst du hier eingeben.
- Einschluss der PADI Tauchschüler über die dive card professional des Instructors
Einzigartig ist auch, dass alle Teilnehmer von PADI Scuba Diver bzw. Open Water Diver Tauchkursen ohne Aufpreis über die dive card professional ihres Ausbilders den Service der fachärztlichen Hotline sowie eine Tauchunfallversicherung geniessen.
- die neuen Versicherungsleistungen
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dive card professional
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Auslandsreisekrankenschutz
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unbegrenzt
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Druckkammerkosten
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unbegrenzt
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Invalidität
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56.250,00 €
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Bestattungskosten
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15.000,00 €
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Sonstige Behandlungskosten nach Tauchunfall im Inland
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15.000,00 €
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Jahresbeitrag für PADI Mitglieder
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139,00 €
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Italien ist damit Vorreiter einer neuen Entwicklung, die zunächst auf italienische PADI Members beschränkt ist. Ab 1. April erfolgt die Einführung der dive card professional in weiteren europäischen Ländern.
Die dive card ist seit acht Jahren in Deutschland etabliert. Es gibt verschiedene Varianten (dive card basic, professional und family), von denen die dive card professional die umfangreichsten Leistungen enthält. Kern dieser Leistungen ist der medizinische Hotline Service, der aus der 1992 gegründeten Medical Helpline Worldwide hervorgegangen ist. Diese Assistance, von erfahrenen Fachärzten gegründet, betreut Firmenkunden in aller Welt. Die aqua med Hotline ist seit acht Jahren auf Tauch- und Reisemedizin im Privatkundenbereich spezialisiert.
Neueste Entwicklung ist die Einführung medizinischer Datenhinterlegung für alle Kunden. Diese ist natürlich freiwillig. Zudem bestimmt der Kunde den Umfang der Datenhinterlegung und nimmt diese auch selber vor. Die Möglichkeit der unmittelbaren Abfrage medizinischer Daten wie etwa Blutgruppe, Allergien, chronische Erkrankungen oder durchgeführte Operationen optimiert dabei die Möglichkeiten der medizinischen Hotline - die nicht nur bei Tauchzwischenfällen sondern auch reisemedizinisch betreut - effektiv und schnell mit den Ärzten vor Ort die optimale Behandlung abzusprechen.
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PADI und aqua med: Mehr Leistung für PADI Pros!
Aktualisiert: 12. August 2009
Auf der EUDI 2009 in Rom gab PADI Europe am 1. März bekannt, dass der Rahmenvertrag mit der Bremer Assistance aqua med auf ganz Europa ausgeweitet wird. Für PADI Europe Members bedeutet das erhebliche Verbesserungen, unter anderem die Absicherung von Schülern während der PADI Grundausbildung.
Die gute Nachricht kam am Sonntag während des PADI Member Socials, als Roberto Raffaeli, Vice President Member Services, Training, ID & Quality Management die Ausweitung der Zusammenarbeit mit aqua med auf Europa verkündete.

Als kleine Sensation gab es obendrein noch die Info, dass PADI Pros als exklusive Sonderleistung ihrer Organisation mit der dive card professional einen industrieweit einzigartigen Bonus erhalten! Ohne Aufpreis geniessen Teilnehmer eines PADI Scuba Diver bzw. Open Water Diver Kurses über die dive card professional ihres Ausbilders den Service der fachärztlichen aqua med Hotline sowie eine Tauchunfallversicherung.
Für Italien gilt diese Regelung mit sofortiger Wirkung. Zum 1. April 2009 wird die dive card professional in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeführt. Die anderen Länder folgen in den kommenden Monaten. Für alle, die derzeit die blaue PADI Insurancekarte haben, gibt es demnächst per Post aus Hettlingen die signalrote dive card professional. Ab 2010 kostet diese Karte dann 139,00 Euro jährlich.
Jürg Strasser, Director Accounting & Operations von PADI Europe sagt zu dieser Neuigkeit: „PADI Europe arbeitet seit zwei Jahren in Deutschland, der Schweiz und in Österreich sehr erfolgreich mit aqua med zusammen. Das Feedback unserer Mitglieder ist extrem positiv. Darum haben wir uns entschlossen, die medizinische Betreuung aller unserer Mitglieder in die Hände von aqua med zu geben. Beginnend mit Italien - einem der grössten und damit wichtigsten Märkte für den Tauchsport - wollen wir so dieses Angebot, das wir für das derzeit beste auf dem internationalen Markt halten, flächendeckend anbieten.“
Marco Röschmann, ärztlicher Leiter aqua med, ergänzt: „Für uns ist es eine bedeutende Auszeichnung, dass die weltgrösste Tauchausbildungsorganisation unsere Arbeit so positiv wahrnimmt. PADI ist sehr auf Tauchsicherheit bedacht und hat sich schon vor zwei Jahren dafür entschieden, in diesem Bereich eng mit aqua med zusammenzuarbeiten. Im Vergleich zum früheren Angebot über die Züricher investiert PADI nun noch mehr in die Tauchsicherheit seiner Members und Schüler. Das ist ein toller Service!“
Im Zusammenhang mit dieser Erweiterung sucht aqua med noch qualifizierte Ärzte für den Tauchernotruf. Diese sollten über hervorragende Deutsch- und Englischkenntnisse verfügen, und eine der anderen europäischen Sprachen fliessend sprechen.
Bewerbungen bitte an aqua med, Rita Beuke, Hohenlohestr. 7-9, 28209 Bremen
Infos: www.aqua-med.de, Tel. +49 4 21/222 27 10
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Besser sein durch mehr Wissen – die neue PADI Enzyklopädie des Sporttauchens und das Diving Knowledge Workbook sind da!
Aktualisiert: 12. August 2009
Schön, wenn wir mit unserer Tauchausrüstung umgehen können, noch besser, wenn wir ein umfassendes Wissen über das grosse Thema Sporttauchen und das sensible Ökosystem Meer haben. Der PADI Klassiker „Enzyklopädie des Sporttauchens“ ist nun in dritter Auflage neben Englisch auch auf Deutsch und Italienisch erhältlich. In fünf Kapiteln werden detailliert folgende Themen behandelt: Allgemeine Tauchfertigkeiten, die aquatische Umgebung, Tauchausrüstung, chemische und physikalische Hintergründe sowie Tauchphysiologie. Auf den 384 farbigen, reich illustrierten Seiten (352 Seiten der italienischen Version) sind alle Updates bis 2009 integriert, einschliesslich der elektronischen Tauchtabelle eRDPML. Dieses Nachschlagewerk lädt sowohl Tauchanfänger, erfahrene Taucher als auch Wassersport-Interessierte zum Stöbern ein und ist ab sofort bei allen PADI Dive Centers/Resorts erhältlich.
Teste dein Wissen – mit dem neuen „Diving Knowlegde Workbook“. Bei diesem Arbeitsbuch kommen auch langjährige Profis schon mal ins Schwitzen. Das Arbeitsbuch ist, wie der Name schon sagt, ein Hilfsmittel, um unser Wissen rund ums Tauchen aufzufrischen und zu vertiefen. Gleichzeitig ist es auch ein Nachschlagewerk mit Querverweisen auf die entsprechenden Kapitel in anderen PADI Materialien. Alle Taucher mit Ambitionen auf die PADI Profi-Ausbildung werden im PADI Divemaster-Kurs ihre Kenntnisse in Tauchtheorie mit dem Workbook weiterentwickeln. Das Diving Knowledge Workbook in zweiter Auflage ist auf Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Holländisch und Spanisch verfügbar und kann über alle PADI Dive Centers/Resorts bezogen werden.
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Padi Interview
Aktualisiert: 30. Mai 2009
Teil 1Allgemeine Informationen:  1.1 Anzahl der Tauchschulen weltweit: über 5800 (PADI Europe über 1100) 1.2 Anzahl der ausgebildeten Tauchlehrer: über 130 000 (PADI Europe über 30 000) 1.3 Anzahl der ausgebildeten Taucher insgesamt: von 1967 bis 2007 über 16 Mio. Zertifizierungen. Weltweit jährlich jeweils über 900 000 Zertifizierungen (alle Programme/Stufen). (PADI Europe jährlich ca. 180 000 Zertifizierungen) 1.4 Hauptsitz: PADI Worldwide mit Sitz in Rancho Santa Margarita, California, USA 1.5 In wie viel Sprachen ist Ausbildungsmaterial vorhanden: 28 Sprachen (PADI Europe nebst English von USA -> Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Holländisch und teils Materialien in Kroatisch und Portugiesisch) 1.6 Seit wann gibt es die Organisation: PADI Worldwide seit 1966. PADI Europe – was seit März 2009 an PADI Worldwide übergegangen ist – wurde 1983 von Jack W. Lanvanchy und Jürg Beeli gegründet. Teil 2Tauchausbildung: 2.1 Ab welchem Alter kann man bei Ihnen anfangen zu tauchen? Zertifizierungskurse (Scuba Diver und höher) ab 10 Jahren. Es gibt aber spezielle Kinderprogramme wie zum Beispiel Bubblemaker (erste Atmenzüge unter Wasser) ab 8 Jahren sowie Seal-Team (verschiedene Aqua Missions) für Kinder von 10 bis 14 Jahren. 2.2 Welche Voraussetzungen muss man fürs Tauchen mitbringen? Mindestalter von 10 Jahren muss gegeben sein sowie eine normale geistige und körperliche Fitness. Aus Sicherheitsgründen müssen dennoch alle Schüler einen kurzen Fragebogen zu ihrem Gesundheitszustand ausfüllen und bei Bedenken vorab einen Arzt konsultieren. 2.3 Soll man die Ausbildung zu Hause machen oder im Urlaub? Sowohl als auch! Der PADI Open Water Diver Kurs dauert in der Regel zwischen vier und fünf vollen Tagen. Die Schüler geben ihr eigenes Tempo vor und klären dies direkt vor Ort mit dem zuständigen PADI Dive Center. Personen, welche keinen Urlaub planen können z.B. innerhalb von zwei Wochen (an zwei aufeinander folgenden Wochenenden) ihren ersten Kurs absolvieren. Für Interessierte, welche den Kurs im Urlaub machen wollen gibt es jetzt einen sehr grossen Vorteil, das PADI eLearning (verfügbar auf English/Deutsch/Spanisch und Japanisch. Demnächst auf Italienisch, Französisch und Holländisch). Hier kann sich der Schüler vorab schon für ein Dive Center am Urlaubsort entscheiden und dies mittels dem eLearning Programm anwählen. Der ganze Theorieteil kann dann vorab mit Betreuung des gewählten Dive Centers erledigt werden, so dass man im Urlaub keine wertvolle Zeit mit Büffeln verliert, sondern nur noch die Wasserlektionen absolvieren muss und somit gleich zum Fun Part übergehen kann. Die Schüler werden vor Ort mittels eines Quick Quizzes vom Instructor getestet, so ist ein Schummeln unmöglich. 2.4 Was ist das Besondere am Tauchen? Man taucht in eine andere Welt ein, sieht Dinge, die man bisher im Leben noch nie gesehen hat. 70% der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt und nur wenige kennen die Faszination der Unterwasserwelt. Seien es all die bunten Fische, farbenfrohe Riffe oder faszinierende Wracks. Viele können sich beim Gefühl der Schwerelosigkeit beim Tauchen total entspannen und abschalten. 2.5 Kann man mit einer Behinderung tauchen? Je nach Behinderungsgrad ja. Es gibt Organisationen, welche darauf spezialisiert sind. Dies sind zum Einen die HSA und zum Anderen die IAHD. Diese Organisationen bieten eigene Zertifizierungen für Taucher mit Behinderung an. Personen mit einer Behinderung, die die Leistungsanforderungen von PADI erfüllen, können auch ein PADI Zertifikat erlangen (sofern der Instructor nebst einem der oben genannten Verbände wie auch PADI angehört) 2.6 Ist Tauchen gefährlich? Nein, Tauchen ist nicht gefährlicher als andere Sportarten. Zu beachten ist, dass man eine normale geistige und körperliche Fitness aufweisen kann, innerhalb der PADI Standards taucht und sich an die Regeln hält. 2.7 Gehört Ihre Organisation der EUF European Underwater Federation an? Ja. 2.8 Bieten Sie Schnuppertauchen an? Ja, PADI führt das so genannte Discover Scuba Diving Programm. Hier kann man unter Anleitung eines PADI Profis einen Schnuppertauchgang absolvieren und erste Eindrücke unter Wasser sammeln. Die Fertigkeiten aus dem Discover Scuba Diving Programm können auf den PADI Scuba Diver oder Open Water Diver Kurs angerechnet werden. Zur Zeit führt PADI die 2for1 Promotion: zwei Personen können einen Discover Scuba Dive zum Preis von einer durchführen. Mehr Details dazu sowie teilnehmende PADI Dive Centers und Resorts unter www.divingisfun.eu. 2.9 Wie unterscheidet sich die Ausbildung bei Ihnen von anderen Organisationen? Das PADI Ausbildungssystem ist Modular und äusserst flexibel. Es ermöglicht jedem Kursteilnehmer die Kursdauer der jeweiligen Auffassungsgabe, resp den zeitlichen Möglichkeiten anzupassen. Im PADI-System hat jeder Tauchschüler die Möglichkeit selbst zu entscheiden ob die Klassenzimmer-, die Selfstudy- oder die eLearning Option für die Theorie Lektionen bevorzugt werden. Zudem besteht - dank den für alle PADI einzuhaltende PADI Standards - absolute Flexibilität bezüglich Kursorten. So kann ein Kursteilnehmer zum Beispiel nur die Theorie- oder die Theorie- und die Schwimmbadlektionen zuhause zu besuchen und dann die Freiwasserlektionen resp die fehlenden Module während dem Urlaub zu komplettieren. Ermöglicht wird diese Flexibilität nur dank dem, im Tauchmarkt einmaligem und weltweitem Netzwerk von PADI Tauchschulen und PADI Tauchlehrer. Diese Flexibilität und Planungsfreiheit wird vor allem von weniger erfahrenen Tauchern und Familien sehr geschätzt. 2.10 Weshalb soll sich der Tauchinteressierte Ihrer Organisation anschliessen? PADI ist die weltweit grösste Tauchausbildungsorganisation. Zwei von drei Tauchern sind PADI zertifiziert, d.h. mit einer PADI Zertifizierungskarte hat man weltweit keine Probleme, um Tauchen zu gehen. Ausbildungsmaterialen sind in 28 Sprachen erhältlich, was ein angenehmes Lernen in der Muttersprache ermöglicht. PADI bietet zudem ein gutes Qualitätsmanagement, welches sicherstellt, dass die PADI Standards weltweit von den Instructors sowie auch von den Dive Centern eingehalten werden. PADI ist innovativ und ist immer darum bemüht sich den Bedürfnissen des Marktes anzulehnen. Jüngsten Projekt hierzu ist das PADI eLearning Programm. Die verschiedenen Offices in USA, Kanada, Schweiz, UK, Japan, Australien und Skandinavien ermöglichen eine optimale Kundenbetreuung und kurze Bearbeitungszeiten. 2.11 Wie wird man Tauchlehrer? Die erste Stufe auf Profilevel ist der Divemaster. Dieser kann z.B. PADI Instructors assistieren, selber Discover Scuba Diving Programme durchführen etc. Mindestalter 18 Jahre. Man muss die ersten drei Kurse des PADI Ausbildungsprogramms absolviert haben: Open Water Diver Kurs, Advanced Open Water Diver Course sowie den PADI Rescue Diver (inkl. Emergency First Response Primary and Secondary Care oder ein anderen anerkanntes Nothelferzertifikat, max. 24 Monate alt)). Um den Divemasterkurs zu beginnen, muss man mindestens 20 Tauchgänge vorweisen können, um als Divemaster zertifiziert zu werden, mind. 60 Tauchgänge. Weitere Stufen auf Profilevel: Open Water Scuba Instructor, Specialty Instructor, Master Scuba Diver Trainer, IDC Staff Instructor, Master Instructor und Course Director.
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SSI Interview
Aktualisiert: 30. Mai 2009
Teil 1 Allgemeine Informationen.  1.1 Anzahl der Tauchschulen weltweit: Ca. 2400 1.2 Anzahl der ausgebildeten Tauchlehrer: Ca. 100.000 1.3 Anzahl der ausgebildeten Taucher insgesamt: Ca. 2 Mio. Wir haben im letzten Jahr etwas mehr als 250.000 "richtige" Brevets weltweit vergeben, wobei das tatsächlich gedruckte Karten für Taucher sind - Schnuppertauchen, etc. ist dort nicht inbegriffen.Wir haben insgesamt ca. 25.000 aktive SSI Dive Professionals mit jährlich steigender Tendenz aufgrund unseres weltweiten Wachstums. 1.4 Hauptsitz: SSI Worldwide / SSI GmbHJohann Höllfritsch Str. 43 90530 Wendelstein, Deutschland Tel. +49-(0)9129-9099380, Fax. +49-(0)9129-90993850, Email: info@SSIeu.com, URL www.diveSSI.com 1.5 In wie viel Sprachen ist Ausbildungsmaterial vorhanden? 25 Sprachen – Tendenz steigend 1.6 Seit wann gibt es die Organisation? 1970 – also 40 Jahre Teil 2 Tauchausbildung 2.1 Ab welchem Alter kann man bei Ihnen anfangen zu tauchen? Brevet ab 10 Jahre – Junior Open Water Diver; Kinder-Club im Pool ab 8 Jahre Scuba Rangers 2.2 Welche Voraussetzungen muss man fürs Tauchen mitbringen? Gesundheit und Spaß am Wasser 2.3 Soll man die Ausbildung zu hause machen oder im Urlaub? Das muss jeder selbst entscheiden, da es davon abhängt, was man möchte. 2.4 Was ist das besondere am Tauchen? Die Schwerelosigkeit und die Faszination immer wieder neues Entdecken zu können. 2.5 Kann man mit einer Behinderung tauchen? Ja, kommt aber auf den Grad der Behinderung an. 2.6 Ist Tauchen gefährlich? Nein – Tauchen ist nicht gefährlicher als jede andere Sportart, wenn man sich an die Regeln hält. 2.7 Gehört Ihre Organisation der EUF European Underwater Federation an? Ja – SSI war eine der Organisationen, die sich als erstes freiwillig dieser Zertifizierung unterzogen hat. 2.8 Bieten Sie Schnuppertauchen an? Ja – Nahezu alle unsere angeschlossenen Partner bieten das Try Scuba Programm an. Eine Liste finden Sie auf www.diveSSI.com 2.9 Wie unterscheidet sich die Ausbildung bei Ihnen von anderen Organisationen? SSI legt wert auf Qualität und nicht auf Quantität. Unser Ausbildungssystem ist darauf ausgerichtet jeden Tauchinteressierten auch erfolgreich zum Taucher zu machen. Deshalb nehmen wir uns viel Zeit für die Wiederholung der praktischen Übungen, damit sich unsere Taucher möglichst sicher und gut vorbereitet fühlen bevor Sie Ihr Brevet bekommen. 2.10 Weshalb soll sich der Tauchinteressierte Ihrer Organisation anschließen? Weil SSI jeden taucher beim Erreichen der persönlichen Ziele im Tauchsport unterstützt und dazu das flexibelste Ausbildungssystem auf dem Markt bietet. Darüber hinaus bieten wir farbige Handbücher zu nahezu alle Kursen sowie interaktive DVDs und Online Training, um das Lernen möglichst einfach und flexibel zu gestalten. 2.11 Wie wird man Tauchlehrer? Da schauen Sie am besten selbst unter www.diveSSI.com
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